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Streetscooter neu bei Rüschkamp

GLS-Bank – Partner und Kunde von Rüschkamp – fördert Elektromobilität

An Gewerbetreibende richtet sich jetzt ein Leasing-Angebot für Lieferwagen der Marke Streetscooter.

Auch um die nötige Ladeinfrastruktur kümmert sich die GLS-Bank aktiv. In Kooperation mit einem weiteren Partner – EBG Compleo in Lünen –  wurde das Bezahlsystem giro-e entwickelt.

Der Ampera-e wird weiter geliefert

Gestartet ist der Ampera-e 2017. Trotz großer Nachfrage wurden von dem reichweitenstarken Elektroauto bisher nur einige Hundert Einheiten ausgeliefert. Zwischenzeitlich war spekuliert worden, dass Opel das auf dem Chevrolet Bolt basierende Modell wegen zu hoher Lizenzgebühren für die verbaute Technik vom Markt nehmen könnte.

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Schon lange stand er im Autohaus, aber die Auslieferung zog sich hin. Am 18.12.2017 schließlich fand die Übergabe statt. Sie bekamen den ersten im Autohaus Rüschkamp in Lüdinghausen und sind begeistert.

Ziel ist eine Mobilitätswende – GLS-Bank als Kunde und Partner

Partner und Kunde vom Autohaus Rüschkamp und von enomo ist die GLS-Bank. Angefangen hat die Kooperation mit der Lieferung von mehreren Peugeot iOn und einem Ampera mit Range Extender. Jetzt kamen die neuen Opel-Ampera-e und Streetscooter hinzu.

Mit dem gemeinsamen Partner EBG Compleo entwickelte die GLS-Bank das Bezahlsystem Giro-e mit der Girocard in speziell dafür entwickelten Ladesäulen (11/22 kW) und Triple-Schnellladesäulen (~50 kW). An diesen Ladesäulen kann man das Laden und Bezahlen durch Davorhalten einer Girocard mit dem Funksymbol erledigen. So einfach war Stromtanken noch nie.

Die GLS-Bank schreibt dazu:

Einfach Bezahlen mit Giro-e

GLS StreetScooter
GLS Vorstand Dirk Kannacher mit StreetScooter

Konkret arbeitet die GLS Bank zurzeit intensiv daran, im ganzen Bundesgebiet an E-Ladesäulen einfaches Bezahlen mit der kontaktlosen GiroCard anzubieten: Karte vorhalten, laden, fertig. Giro-e heißt die Bezahl-Software, die das möglich macht. An unserem Standort in Bochum haben wir sie schon erfolgreich getestet. Vor kurzem hat in Warendorf der erste GLS Kunde eine Schnell-Ladesäule (DC) mit Giro-e in Betrieb genommen. Weitere werden in den nächsten Wochen bundesweit folgen – so soll es möglichst schnell weitergehen.

Christoph Hülsdünker, GLS Mobilitätsreferent
Christoph Hülsdünker, GLS Mobilitätsreferent

„Batteriebetriebene Autos sind ein Teil der Lösung. Und irgendwo müssen sie aufgeladen werden“, erklärt Christof Hülsdünker, Mobilitätsreferent bei der GLS Bank. Nur die Lademöglichkeiten fehlen häufig. Mittlerweile kommt auf neun E-Autos eine Ladesäule, allerdings ist in den Städten die Dichte deutlich höher als auf dem Land. Kompliziert ist zudem das Bezahlen. In der Regel schließen die Fahrer*innen eigens einen Vertrag mit dem jeweiligen Betreiber der Ladesäule. Der liefert dafür eine extra „Tankkarte“. „Giro-e macht damit Schluss“, sagt Hülsdünker. „An allen Stationen mit Giro-e kann man den „getankten Strom“ einfach mit der kontaktlosen GiroCard bezahlen.“ Von diesen sind zurzeit 35 Millionen im Umlauf. Nach Umstellung aller Karten auf kontaktlos, wird es zukünftig rund 75 Millionen geben. Mehr barrierefreies Ad-Hoc-Laden, wie es die Ladesäulenverordnung (LSV) verlangt, geht nicht. Beste Voraussetzungen für den Giro-e Ausbau.

Pfarrer erlebten Elektromobilität

 

Frtiedrich Stiller, Pfarrer für Gesellschaftliche Verantwortung im Evangelischen Kirchenkreis Dortmund, und Joan Hendrik Rüschkamp bei der Begrüßung der Gäste..

Etwa 20 Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Kirchenkreis Dortmund, der als Evangelischer Pfarrkonvent regelmäßig auch zu gemeinsamen Betriebsbesichtigungen einlädt, hatten sich getroffen, um sich zu informieren über das Thema „E-Mobilität und Energiewende als Chancen im Handwerk – Aktuelle Entwicklungen in der Region“. Den Betriebsbesuch des Pfarrkonvents beim Dortmunder Handwerk hatte die Handwerkskammer Dortmund als Gastgeber organisiert und ins Dortmunder Autohaus-Rüschkamp eingeladen.

Von einer Vision zum elektromobilen Alltag in einem Autohaus.

Nach den Begrüßungsworten hielt Joan Hendrik Rüschkamp einen bebilderten Vortrag zum Thema und spannte einen Bogen vom Beginn des Engagements für Elektroautos und Regenerative Energien vor über 25 Jahren bis hin zu den Entwicklungen der letzten Jahre. In diesem Zusammenhang wurde auch das neue Internetportal „enomo“ vorgestellt.

Elektroautos vor Hansemann in Dortmund-Mengede

Es folgte eine kurze Betriebsbesichtigung, das Wichtigste  war jedoch das eigene „Er-Fahren“ von Elektroautos, denn die Pfarrer*innen hatten bislang nichts oder wenig zu tun mit der momentan stattfindenden Energie- und Mobilitätswende. Mit etlichen organisierten shuttle-Fahrzeugen von Opel, Mitsubishi, Smart und Tesla wurden sie zum Bildungszentrum Zeche Hansemann gefahren, wo sie für eine Stunde Gäste beim Westfälischen Energieforum waren. Dort ging es um die Schwerpunkte „Digitalisierung in der Energieversorgung“ und „Elektromobilität“. Anschließend wurden sie mit den Elektroautos wieder zum Parkplatz am Autohaus gefahren. Sie hatten wirklich eine neue Er-fahrung in einem für sie fremden Bereich gemacht und bedankten sich herzlich.

Ladeverluste sollte man minimieren

Energieberater Sven Hoffmann an seinem heimischen Ladegerät, einer Opel-Wallbox. Er ist Ampera-Fahrer mit Sachkenntnis und Leidenschaft. Foto: Matthias Münch

ecomento.de – Der tatsächliche Energieverbrauch eines Elektroautos ist oft ein Diskussionsthema und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab – wie etwa Fahrweise, Witterung und zugeschaltete Verbraucher. Zudem ist es so, dass mehr Strom geladen werden muss, als nominell in den Akku passen würde – wegen Verlusten beim Laden.

Ladeverluste

Die genannten beiden Verbrauch-Sichtweisen (was fließt durch den Zähler – was landet im Akku? Anm. des admin) weichen e-auto.tv zufolge “deutlich voneinander ab, je nach Fahrzeug, Witterung und anderer Außeneinflüsse um zehn bis 30 Prozent”. Von den Ladeverlusten sind alle Elektroautos betroffen. Ein kürzlich von e-auto.tv durchgeführter Stichprobentest beim BMW i3 hat “laut Bordcomputer zu einem Verbrauch von 12,8 kWh/100 km geführt, tatsächlich mussten per Schuko-Steckdose 15,5 kWh nachgeladen werden, eine Abweichung von 21 Prozent.”

Die Ursachen für Ladeverluste sind vielfältig. Eine Rolle spielen etwa die Temperatur des Akkus, Leitungslängen und -querschnitte. Auch die Art des Ladens beeinträchtigt die Effizienz: Eine Schnellladung führt demnach zu höheren Defiziten als eine mehrstündige Normalladung.

https://ecomento.de/ratgeber/technik-im-elektroauto-verbrauch-ladeverlust-und-wirkungsgrad/

Mein Tipp: wenn es irgendwo warm wird beim Laden, erkennt man die Stelle des Verlusts durch Wärmeabgabe. Man sollte größere Leitungsquerschnitte wählen, auf jeden Fall auf gut verschraubte oder gequetschte Kontakte achten und evtl. mit geringerer Stromstärke laden.  Aber keine Angst, wenn Sie einen Stecker oder eine Leitung längere Zeit anfassen können, besteht keine Gefahr. Wenn Sie im Winter mit dem Verbrenner fahren und das Auto schnell muckelig warm wird, dann erleben Sie hautnah 60 Prozent Wärmeverlust beim fossilen Antrieb.

Nachhaltig Energie nutzen – der Umwelt und dem eigenen Geldbeutel zuliebe.

Glückliche Kundin. Karina Mildner beim Abholen ihres neuen Ampera-e im Dezember 2017 im Lüdinghausener Autohaus Rüschkamp. Im Hintergrund (rot) steht ein Hotzenblitz, das legendäre deutsche Elektroauto aus den 90er Jahren.

Auch er freut sich.  Sven Hoffmann und der elektrische Opel vor dem Haus am Starenweg. Im Hintergrund ist auf dem Dach die kleinere der beiden PV-Anlagen zu sehen.

Senden. Nachhaltig Energie nutzen – der Umwelt und dem eigenen Geldbeutel zuliebe. Das möchten viele. Am Starenweg in Senden wohnt ein Paar, das genau so lebt. Karina Mildner und Sven Hoffmann wissen, dass Energie- und Verkehrswende die beiden Seiten derselben Medaille sind. Deshalb verbinden sie alles miteinander, was derzeit für Haus und Auto möglich ist. Auf ihrem Einfamilienhaus, ihrem Terrassendach und ihrer Garage produzieren etliche Solarzellen Elektrizität und Wärme. Im Keller steht ein schwerer Blei-Akku als Stromspeicher. Und seit kurzem krönt ein Elektroauto der neuesten Generation das ganze Konzept: ein Opel Ampera-e von der Firma Rüschkamp aus Lüdinghausen. Die beiden Sendener sind also Energie-Pioniere ganz im Sinne der enomo GmbH, dem Partnerunternehmen des Autohauses Rüschkamp. Sie setzen schon jetzt vieles in die Tat um, wofür enomo seine Kunden begeistern möchte: Energie-Autarkie mit regenerativem Strom und schonende Mobilität mit modernen E-Fahrzeugen.

Sven Hoffmann vor den Wechselrichtern seiner beiden Photovoltaikanlagen. Hinter ihm auf dem Kellerboden steht der schwere Blei-Akku zum Stromspeichern.

„Wir erzeugen viel mehr Strom als wir selbst verbrauchen“, erklärt Energieberater Sven Hoffmann. Seine große Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 6 Kilowatt-Peak speist seit zehn Jahren Strom ins Netz ein. Die gut halb so große und vier Jahre alte PV-Anlage dient in erster Linie der Eigenversorgung. Zudem sorgen Thermie-Module auf zwölf Quadratmetern für Warmwasser und Heizung. Gas oder Heizöl sind für das Ehepaar am Starenweg seit Jahren Fremdworte. Seit vier Monaten gilt das auch für Benzin und Diesel.

Der Opel Ampera-e verbraucht im Jahresmittel weniger Strom als die PV-Module auf den Dächern des Ehepaars am Starenweg erzeugen.

Im vergangenen Jahr wurde der Wunsch nach einem sauber fahrenden Auto für beide immer konkreter. „Ich habe mit einem gebrauchten Tesla geliebäugelt“, erinnert sich Sven Hoffmann. „Meine Frau wollte lieber den neuen Ampera. Aber dessen Verkauf wurde  gestoppt, weil Opel den Besitzer wechselte.“ Als die beiden Sendener dann schon ein halbwegs erschwingliches Modell des amerikanischen Edel-Stromers an der Angel hatten, ging der Ampera-e plötzlich doch an den Start. Technisch zog er mit dem Tesla gleich, im Preis blieb er deutlich drunter. Da fackelten Karina Mildner und Sven Hoffmann nicht mehr lange. Am 18. Dezember holten sie ihr blaues E-Auto als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk in Lüdinghausen ab.

„Seitdem macht das Fahren richtig Spaß“, sagen beide. Bis dahin waren Autos für sie nur Mittel zum Zweck. Nun genießen sie das sanfte, leise Dahingleiten. Zudem hat das Ganze eine kommunikative Seite: „Viele Leute kommen, gucken und stellen Fragen zu dem Fahrzeug. Auch Ältere interessieren sich dafür und überlegen nun, ebenfalls auf ein E-Auto umzusteigen.“ Ab und an lockt auch mal die enorme Beschleunigung des Ampera. In der Regel aber fahren beide ganz normal und neuerdings auch um die Wette. Dabei geht es nicht um Tempo, sondern um Reichweite. Jetzt im Sommer liegt Sven Hoffmanns Rekord bei 509 Kilometern mit einer Batterieladung, der seiner Frau gar bei 514 Kilometern.

Diese aktuellen Fotos haben Sven Hoffmann und Karina Mildner im Cockpit ihres Ampera-e geschossen. Im grünen Feld links wird die Reichweite angezeigt, die mit vollen Akkus bei gleichbleibender Fahrweise möglich ist: über 500 Kilometer.

Da beide in Münster beschäftigt sind, reicht das für zehn Pendelfahrten zum Arbeitsplatz. Bei kaltem Temperaturen ist es weniger. Doch auch im Winter waren die 300 Kilometer für eine Tour nach Köln und zurück kein Problem. 40 km standen hinterher noch auf der Anzeige. „Wenn wir noch weiter fahren“, sagt Sven Hoffmann, „dann halten wir eine halbe Stunde an einer Schnellladestation auf der Autobahn. Da ist der Akku zu 80 Prozent wieder voll.“ In Senden tanken sie an der heimischen Opel-Wallbox oder an einer der vier öffentlichen Ladesäulen. Um Elektromobilität zu fördern, bietet die  Gemeinde den Autostrom kostenlos an.

Weil schon die kleinere der beiden Photovoltaikanlagen mehr Strom liefert, als das Paar im Haus verbraucht, wäre der Überschuss ideal für das Auto geeignet. Das steht aber eher nachts da, wenn die Sonne nicht scheint. So wurde auch das Speichern ein Thema. Allerdings ist der Blei-Akku im Keller mit seiner Kapazität von sechs Kilowattstunden nur der Einstieg. Die Batterie im Ampera fasst das Zehnfache. Deshalb denken die beiden Sendener E-Pioniere schon über einen wesentlich größeren Lithium-Ionen-Festspeicher nach. Die Preise dafür bewegen sich deutlich nach unten. „Im Gegensatz zu den Benzinpreisen, die wegen Trumps  Iran-Politik jetzt wieder klettern“, sagt Sven Hoffmann. Damit rechnen sich seine Investitionen noch schneller, wenn auch aus traurigem Anlass.

Bericht und die meisten Fotos von Matthias Münch.

Übrigens: Karina Mildner und Sven Hoffmann engagieren sich schon seit etlichen Jahren in der Agenda21Senden. Diese Umwelt- und Klimaschutzgruppe wird schon seit vielen Jahren vom Autohaus Rüschkamp durch Zurverfügungstellen von Elektroautos beim traditionellen Sendener Maifest unterstützt.

Oldtimer-Rallye trifft bei der Mittagsrast bei Rüschkamp auf Elektroautos

WN am 7.5.18: Am Samstagmittag haben sich bei bestem Wetter zahlreiche Schaulustige auf dem Gelände des Autohauses Rüschkamp eingefunden. Nach und nach treffen die Teilnehmer der ersten „Münsterländer Schlösser- und Burgen-Rallye“ der Rotary Clubs Lüdinghausen und Dülmen ein, um eine Mittagspause einzulegen.

Die Oldtimer machten im Rahmen ihrer „Münsterländer Schlösser- und Burgen-Rallye“ zur Mittagszeit Pause am Autohaus Rüschkamp in Lüdinghausen.                    Foto: Arno Wolf Fischer

Die Oldtimer wurden ebenso bestaunt wie einige Elektrofahrzeuge.                         Foto: Arno Wolf Fischer

„Ich sehe es als meine Aufgabe an, für Elektromobilität zu sorgen.“                Joan Hendrik Rüschkamp

 An diesem Tag soll der Blick nicht nur in die Vergangenheit gelenkt werden. Unter dem Motto „Vergangenheit trifft Zukunft“ sind auch einige Elektroautos zu sehen. So sind etwa ein Opel Ampera und ein Tesla Model S ebenso zu begutachten wie der „Hotzenblitz“ (Baujahr 1996) von Sylvia Illberger. Besitzer und Interessierte fachsimpeln ausgiebig über Ladezeiten, Reichweite und verfügbare Ladestationen. „Ich sehe es als meine Aufgabe an, für Elektromobilität zu sorgen und glaube an die Zukunft mit einer bürgernahen dezentralen Energiegewinnung“, betont Joan Hendrik Rüschkamp.

 

Den gesamten WN-Bericht finden Sie hier.

 Hier noch eine Bildergalerie von Matthias Münch:

Am 5. Mai mittags treffen sich Vergangenheit und Zukunft im Autohaus Rüschkamp in Lüdinghausen

Rotary lädt zur 1. Münsterländer Schlösser- und Burgentour

Oldtimer – der Lack ist längst nicht ab

Mittags-Stopp von 12 bis 14 Uhr beim Autohaus Rüschkamp

rotary club oldtimerrallye, v.l. dr. klaus knaup, dr. hans-peter wagner, joan hendrik rüschkamp.  Foto WN, Peter Werth

Lüdinghausen – Verbunden mit einer Spendenaktion für die weltweit von den Rotariern unterstützte Aktion zur Bekämpfung der Kinderlähmung veranstalten die Rotary Clubs Lüdinghausen und Dülmen am 5. Mai eine Oldtimer-Rundfahrt durch das Münsterland. Dabei gehen 88 Veteranen der Landstraße an den Start.

Von Peter Werth, Freitag, 20.04.2018

Die Zukunft wird natürlich nicht mit dem alten Hotzenblitz von Joan Hendrik Rüschkamp repräsentiert, sondern mit dem hoch modernen Opel Ampera-e, der mit einer Reichweite von über 500 km besticht.
Ein Vorführfahrzeug kann man bei Rüschkamp sofort zum Sonderpreis erwerben.

Nie wieder tanken. Ein Testbericht über den Ampera-e im Focus.

Foto: Focus

Der Opel Ampera-e kostet nicht mal die Hälfte eines Tesla, kommt aber fast so weit. Auch Leistung und Platzangebot stimmen, bei der Lenkung gibt es Nachholbedarf. FOCUS Online hat Opels Stromer-Hoffnung getestet.

Testbericht

Nichts geht über das eigene Urteil. Machen Sie selbst eine Probefahrt. Oder leihen Sie sich den Ampera-e mal für ein Wochenende oder eine Woche. Bei uns. Wir machen das möglich.