Ein Opel Ampera-e wurde verkauft, der nächste ist bestellt

Das Autohaus Rüschkamp hat den ersten  Ampera-e ab Lager verkauft. Die Übergabe an den Kunden findet in den nächsten Tagen statt.

Wir werden über die Übergabe an die glücklichen Kunden hier demnächst berichten.

Der nächste Ampera-e wurde bei Opel in Rüsselsheim geordert und wird nach einer etwas verlängerten Lieferzeit wieder ab Lager verkauft werden.

Das Autohaus Rüschkamp vertreibt seine Elektroautos auch online über das Portal enomo. Hier kann man alle Daten über die Fahrzeuge abrufen und sogar online bestellen.

Was ist enomo?

Das Internetportal enomo ist ein Unternehmen, das Produkte und Dienstleistungen seiner mittelständischen Partner rund um die Themen Energiewende, Energieautarkie und Elektromobilität nicht nur vermittelt, sondern seine User auch umfassend darüber informiert.

Unsere Vision: Erneuerbare Energien fördern und dezentralisieren

enomo ist ein fortschrittliches Netzwerk starker Partner, die sich dem technischen Wandel der erneuerbaren Energien verschrieben haben. Gerne würden wir auch Ihre Energiewende mitgestalten und Sie auf dem Weg in Ihre Energieunabhängigkeit begleiten.

Ich stehe zur Elektromobilität, von Anfang an. – Der Peugeot iOn ist auch heute noch aktuell.

Lüdinghausen, 30.10.2017 – Autohaus Rüschkamp – Portrait von JOAN HENDRIK RÜSCHKAMP.
FOTO: SEBASTIAN WOLLIGANDT

Eins meiner derzeitigen Lieblingsautos ist immer noch der kleine  Peugeot iOn. Mit seiner großen Frontscheibe erinnert er mich an den Hotzenblitz aus vergangenen Zeiten.

In der Anfangszeit der Elektromobilität faszinierten mich drei kleine Autos: City EL, Hotzenblitz und Opel Corsa E.

2011 bekamen wir unseren ersten Peugeot iOn. Reportage Projekt wir.in.der.region      FOTO: SEBASTIAN WOLLIGANDT

Der Peugeot iOn war dann unser erstes elektrisches Großserienauto. Er war vor sieben Jahren ein Quantensprung in der Elektromobilität. Heute wird er immer noch erfolgreich – neu und gebraucht – gehandelt, weil er inzwischen sehr preiswert angeboten wird. Wenn Sie in den entsprechenden Foren schauen, lesen Sie immer wieder viel Gutes, vor allem was den Stromverbrauch betrifft.

Wenn man den iOn günstig gebraucht kauft, kann man sehr sparsam damit fahren. Im Kurz- und Mittelstreckenbetrieb ist er kaum zu überbieten oder – besser gesagt – zu unterbieten. Probieren Sie es einfach mal aus und verfolgen Sie unsere Gebrauchtwagen-Angebote auf unserer website.

Mit sonnigen Grüßen

Ihr Joan Hendrik Rüschkamp

In und um Lüdinghausen finden Sie zahlreiche Ladestellen.                                FOTO: SEBASTIAN WOLLIGANDT

Opel Ampera-e gewinnt das „Goldene Lenkrad 2017“  

08.11.2017

  • Klassenspitze: Revolutionäres Elektroauto überzeugt gegen starke Wettbewerber
  • Gala mit VIP-Faktor: Opel-Entwicklungschef Müller nimmt Award in Berlin entgegen
  • Siegermodelle in Serie: Das 17. „Goldene Lenkrad“ für Opel

Goldenes Lenkrad 2017 für Opel Ampera-e

Der ist Gold wert: Für sein rundum alltagstaugliches Konzept zeichnete die Jury das Elektroauto Opel Ampera-e mit dem „Goldenen Lenkrad 2017“ in der Klein- und Kompaktwagenklasse aus.

Rüsselsheim/Berlin.  Auszeichnung mit Strahlkraft: Am gestrigen Abend wurde in Berlin das diesjährige „Goldene Lenkrad“ verliehen, einer der wichtigsten Preise für Deutschlands Automobilindustrie. Und der Sieger in der Klein- und Kompaktwagenklasse heißt: Opel Ampera-e. Das revolutionäre Elektroauto überzeugte die Jury aus Lesern, Experten und Prominenten auf ganzer Linie und setzte sich so gegen alle Wettbewerber mit ausschließlich konventioneller Antriebstechnik durch. Damit reiht sich der Ampera-e in die lange Riege der „Goldene Lenkrad“-Träger von Opel ein.

Weiterlesen bei Opel

 

Sauber unterwegs – die GLS-Bank in Bochum betreibt jetzt einen E-Auto-Pool – Autohaus Rüschkamp ist Partner

StreetScooter, GLS-Bank und Autohaus Rüschkamp im Pool.

In vielen Städten sind Sie schon unterwegs – die gelben StreetScooter der DHL haben zuletzt das Bild vieler deutscher Städte verändert. Jetzt können auch Unternehmer dabei mitmachen.

Deutsche Post DHL, die GLS Bank und der Leasing-Anbieter COMCO haben sich zusammengetan, um die umweltfreundlichen Nutzfahrzeuge für Leasingkunden zugänglich zu machen. Ab sofort sind 500 StreetScooter verfügbar. Die GLS Bank stellt die Finanzierung der Fahrzeuge. „Wir sehen es als unsere Aufgabe Veränderung zu finanzieren“, sagte Vorstandssprecher Thomas Jorberg heute auf der Pressekonferenz. Gemeinsam mit DHL eCommerce & Parcel Vorstand Jürgen Gerdes und Holger Rost, Geschäftsführer von COMCO, stellt er das Projekt vor. Zu einer Rate von 270-300 Euro monatlich können Gewerbekunden die StreetScooter über COMCO leasen.

StreetScooter Work LDer Transporter hat Platz für 4 Kubikmeter. Damit ist er vor allem für Innenstädte geeignet.
Kleinunternehmer und Lieferdienste können emissionsarm und günstig ihre Waren ausliefern. Das Netz der öffentlichen Lademöglichkeiten wächst rasant.  Der öffentlichen Diskussion um Feinstaubbelastung und Luftverschmutzung in deutschen Großstädten wird so eine erste Antwort geliefert. „Wir haben mittlerweile über 3.500 StreetScooter in unserer Flotte. Jeder davon spart uns drei Tonnen CO2-Ausstoß jährlich“, erklärt DHL-Chef Jürgen Gerdes.

Auch GLS Bank Vorstand Dirk Kannacher ist sich sicher, dass Bedarf an elektronischen Alternativen zu klassischen Mobilitätskonzepten besteht:

Elektromobilität ist im Alltag angekommen“.

Damit die Bereitstellung der Fahrzeuge plangemäß durchgeführt werden kann, hat die GLS Bank die finanziellen Voraussetzungen durch einen Kredit gesichert. Erste Anfragen gibt es laut COMCO-Chef Holger Rost bereits. Über die Aussichten des Angebotes gibt er sich optimistisch: „Drei bis vier Monate, dann ist der Hof leer“.

StreetScooter mieten!  Die GLS Bank hat im Rahmen der Kooperation einen StreetScooter Work L für ihre Flotte übernommen. Dieser steht ab sofort zur Miete bereit. Bei Interesse schreibt uns: fahrzeugpool@gls.de

Fotos: Stephan Münnich/GLS Bank

Autohaus Rüschkamp mit dem Ampera-e in der Klimaschutzwoche gefragt

Schon am Samstag hatte unser Ampera-e seinen ersten Auftritt in der Klimaschutzwoche beim Mobilitätstag in Olfen. Heute steht er als neueste Entwicklung zum Anschauen und Anfassen in Senden. Man kann ihn sofort kaufen, wir werden uns dann für eine verkürzte Lieferzeit einsetzen. Gegen einen kleinen Aufpreis liefern wir den Ampera-e sogar in 2018.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung, bei der auch Prof. Quaschning über eine gelingende Energiewende sprechen wird, finden Sie beim Veranstalter: Gemeinde Senden (die Klimaschutzbeauftragte) in Kooperation mit Agenda21Senden.

Reichweitentest: Opel Ampera-e legt 750 Kilometer zurück

Reichweitentest: Opel Ampera-e legt 750 Kilometer zurück Foto: Opel

Dienstag, 12 September 2017

Der Opel Ampera-e ist mit einer Reichweite von offiziell 520 Kilometern nach NEFZ bzw. 380 Kilometer nach dem realitätsnäheren WLTP-Fahrzyklus das reichweitenstärkste Elektroauto seiner Klasse. Ein Journalistenteam ist nun mit dem Ampera-e mit einer Akkuladung 750 Kilometer von der östlichsten zur westlichsten Stadt Deutschlands gefahren.

Das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil ist Ende August von Görlitz bis kurz vor Aachen gefahren, bis dem Opel-Stromer nach exakt 754,9 gefahrenen Kilometern der Saft ausging. Bei einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 40 bis 50 km/h waren die Autotester insgesamt 25 Stunden und 30 Minuten auf Landstraßen unterwegs. Die Reportage findet sich noch online in der Mediathek des Fernsehsenders.

Hier im Original lesen.

Nachhaltige Mobilität erleben!

Die RUHRGEBIET DMC hat sich mit Ihrer Initiative E-METROPOLE.RUHR zum Ziel gesetzt, das Ruhrgebiet zur Vorzeigeregion für E-Mobilität in Deutschland und Europa zu machen.

Das ehrgeizige Projekt plant während der Messe unter anderem Testfahrten mit Elektrofahrzeugen – darunter neben Autos auch E-Bikes, Segways, E-Rollatoren und Elektro-Rennwagen der Formula Student. Die E-Boxen Gasse befindet sich auf dem Außengelände am Eingang der Halle 2.

Die dafür entwickelte Strecke thematisiert gewissermaßen die Zukunft der Fortbewegung – ein Thema, das auch in einer Talkrunde am Messesamstag (9.9.) um 15 Uhr auf der Bühne in der Halle 3A wieder aufgegriffen werden soll.

Teilnehmer der Runde sind:

  • Dr. Jan Fritz Rettberg, Head of Innovation Management des Institutes für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dortmund
  • Joan Hendrik Rüschkamp, Inhaber des Autohaus Rüschkamp
  • Dr. Oliver Neuhoff, Projektmanager Mobilität & Verkehr der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH
  • Prof. Dr.-Ing. Jens Paetzold, Hochschule Ruhr West
  • Uwe Nehrkorn, Mobilitätsexperte GLS Gemeinschaftsbank eG

Das deutsche Ladeproblem: „Deutschland – ein Land der Trübsal.“

Report Mainz zeigt das Problem.

Wir sind ein Teil der Lösung!

Das Autohaus Rüschkamp bietet an allen Standorten Ladestellen an, die mit selbst erzeugtem Ökostrom gespeist werden.

Die Situation im Münsterland und im Ruhrgebiet ist relativ gut, denn diese Region ist ein Land der Pioniere. Die ISOR, Ruhrmobil-e, das EL-Team Münsterland und das Autohaus Rüschkamp haben hier viel dazu beigetragen, dass das Problem schon seit Jahrzehnten gesehen und aktiv angegangen wird. Jüngstes Beispiel: das Förderprogramm eCOEmobil. Mit der Einweihung der ersten Ladesäule auf dem Besucherparkplatz des Kreishauses ging im Herbst 2016 das Projekt „eCOEmobil – Elektromobilität für den Kreis Coesfeld“ als erstes Leuchtturmprojekt des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts in die konkrete Umsetzung. Dortmund und Bochum sind mit Unterstützung privater Initiativen schon lange dabei, das Elektroautofahren alltagstauglich zu machen. Die RUHRGEBIET DMC hat sich mit Ihrer Initiative E-METROPOLE.RUHR zum Ziel gesetzt, das Ruhrgebiet zur Vorzeigeregion für E-Mobilität in Deutschland und Europa zu machen. Im Münsterland ist durch die Arbeit des „Sunny-Cani-Team“ die Verbreitung des Drehstromnetzes, bei dem Bürger Bürgern auf Gegenseitigkeit Strom spenden, besonders weit fortgeschritten. Das Autohaus Rüschkamp hat seit Jahren Ladepunkte verschiedener Anbieter an allen fünf Standorten.

Haben Sie keine Angst vor der Anschaffung eines Elektroautos, werden Sie stattdessen Teil der Lösung des längst erkannten Ladeproblems, unsere Partner und wir helfen Ihnen dabei. Sprechen Sie uns an! Machen Sie politisch Druck, wir tun das schon lange!

 

 

 

 

E-Mobilität in Lüdinghausen und die Cittaslow-Renaissance

Das Bürgernetzwerk stadt4.0 , dem auch die Cittaslow Lüdinghausen angehört, nimmt Stellung

Eine Cittaslow, das ist…

„…eine Stadt, in der Menschen leben, die neugierig auf die wieder gefundene Zeit sind, die reich ist an Plätzen, Theatern, Geschäften, Cafés, Restaurants, Orten voller Geist, ursprünglichen Landschaften, faszinierender Handwerkskunst, wo der Mensch noch das Langsame anerkennt, den Wechsel der Jahreszeiten, die Echtheit der Produkte und die Spontaneität der Bräuche genießt, den Geschmack und die Gesundheit achtet…“    (Quelle: Cittaslow Manifest)

Das leise Gleiten eines Elektroautos und die Idee einer Kleinstadt, die nicht der allgemeinen Hektik unterliegt, wo man nachhaltig, gesund und lebenswert wohnen kann, das brachte den Lüdinghauser Autohändler Joan Hendrik Rüschkamp dazu, sich für diese Idee einzusetzen, so auch jetzt wieder neu:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

im Jahr 2017 jährt sich zum 10. Mal das Cittaslow-Jubiläum für die Stadt-Lüdinghausen. Wer hat Interesse an einer Cittaslow-Renaissance in LH? Weitere Informationen geben Ihnen gerne Herr Geyer von der Stadtverwaltung in Lüdinghausen und J. Hendrik Rüschkamp.“

Dieser Idee folgend ist das Autohaus Rüschkamp seit Jahrzehnten immer ganz vorne bei den Elektroautos und bei den Ladestellen, die selbstverständlich immer mit Strom aus eigenen regenerativen Quellen gespeist werden:

„Die EU schreibt uns für die nahe Zukunft 86.000 Ladestellen in Deutschland vor. Unsere Politik ist entsetzt und versucht die Zahl auf 45.000 zu drücken. Die vorgebrachten Argumente sehen für mich (Horst Lüning vom Unternehmer-blog) so aus, als stammten sie aus einer selbsterfüllenden Prophezeiung. Der private Ansatz der Drehstromkiste (Drehstromkiste.de) und die Supercharger der Firma Tesla zeigen dem Markt, wo es lang geht.“

Das Autohaus Rüschkamp betreibt neben anderen Ladesäulen auch in Lüdinghausen (und Selm) solche Drehstromkisten, die eine Dienstleistung von Bürgern für Bürger sind:

„Die Grundidee des Drehstromnetzes ist die gegenseitige Bereitstellung leistungsstarker Stromanschlüsse ohne Voranmeldung. Das bedeutet, dass jeder, der einen Ladehalt nach diesem Konzept zur Verfügung stellt, die Ladehalte des Netzwerkes für seine Fahrziele nutzen kann.

Das gesamte Netz ist nicht-kommerziell, d.h. nicht auf Gewinn ausgerichtet. … Jeder finanziert seinen eigenen Ladehalt, und jeder zahlt für den Strom, den er an anderer Stelle verbraucht.

Der Netzausbau findet besonders schnell statt, da neue Teilnehmer mit ihrem neuen Ladehalt sehr effektiv zum Wachstum beitragen. Im März 2017 gab es schon über 525 Ladehalte im Netzwerk!“