Archiv der Kategorie: Projekt eDrivingSchool

Elektromobilität ins Bewusstsein bringen

Dieses Ziel verfolgt das Autohaus Rüschkamp seit 25 Jahren schon. Auch die Anschaffung eines elektrisch angetriebenen Fahrschulwagens für Rüschkamps Fahrschule „Mobile Vielfalt“ gehört zur Firmenphilosophie.

http://www.koecher-it.de/Fahrschule/images/aktionen/2013_07_10_flyer.jpg

Fahrlehrer Frank Breucker arbeitet seit einem Jahr mit einem Ausbildungspaket des Projekts eDrivingSchool, das von der HS Bochum erarbeitet wurde.

Logo des Projekts

Logo des Projekts eDrivingSchool

Die Schulung auf dem Elektrofahrzeug verursacht übrigens keine Extrakosten. Frank Breucker ist es ein Anliegen, seinen Schülerinnen und Schülern die Elektromobilität näher zu bringen und freut sich, dass das Fahren mit Elektroantrieb immer gut ankommt. Der Strom kommt bei Rüschkamp an allen Standorten selbstverständlich aus regenerativer Produktion.

Unser erstes Solarcarport, Standort Lüdinghausen

Rüschkamps e-Fahrschulwagen am Solarcarport in Lüdinghausen. Auch für die Beschaffung eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs als Neu- oder Gebrauchtwagen ist Rüschkamp die richtige Adresse.

Deutschland: Fahrschulen sollen Elektromobilität ins Bewusstsein bringen

1.12.2014
Der Bundesverband solare Mobilität (BSM) fordert ein Multimodalitäts-Paket für Fahrschulen

Der BSM schlägt der Bundesregierung vor, zur effektiveren Förderung der Elektromobilität Deutschlands Fahrschulen als Plattform zu nutzen. Wenigstens 1.200 dieser mittelständischen Unternehmen sollten ein „Multi-Modalität-Ausbildungs-Paket“ erhalten.

Weiterlesen bei Oekonews/ BSM

Rüschkamps Fahrschule „Mobile Vielfalt“ schult jetzt auch elektrisch

Peugeot iOn als Fahrschulwagen umgerüstet

Peugeot iOn als Fahrschulwagen umgerüstet

Im Rahmen des Förderprojekts eDrivingSchool können Fahrschülerinnen und – schüler
sich in Lünen jetzt auch auf einem Elektrofahrzeug der Marke Peugeot iOn ausbilden
lassen.
Die Hochschule Bochum unter der Leitung von Christian Hain baute den Rüschkamp-iOn zum Schulungsfahrzeug um: doppelte Pedale, damit der Fahrlehrer alles im Griff hat, und ein Auswertungscomputer wurden eingebaut. Denn die Daten werden in Kooperation mit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen gebraucht, um zu erforschen, wie elektrische Alltagsfahrzeuge mit regenerativ erzeugter Energie sinnvoll genutzt werden können.

Strom im Überfluss fördert elektrische Mobilität – auch bei Rüschkamp in der Fahrschule „Mobile Vielfalt“

Logo des Projekts

Logo des Projekts

Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Westfälischen Hochschule kümmert
sich darum, den Überschuss-Strom aus Blockheizkraftwerken oder
Photovoltaikanlagen in den „Tank“ von Elektro-Fahrzeugen zu leiten. Interessant ist
dies vor allem für kleine und mittlere Unternehmen mit eigener Energieversorgung
und Fahrzeugpark.

Thomas Krause von der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen

als „technischer Moderator“ willThomas Krause von der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen Überschuss-Strom aus Blockheizkraftwerken in die Speicher von Elektrofahrzeugen ableiten. Foto: WH/BL, Abdruck honorarfrei

Als ersten Testbetrieb hat das Projekt das Autohaus Rüschkamp in Lünen, das zugleich über eine Fahrschule mit Namen „Mobile Vielfalt“ verfügt, gewonnen. Rüschkamp lässt
den Testbetrieb unter dem Stichwort „eDrivingSchool“ laufen. Damit bekam Thomas
Krause auch zugleich den Fahrlehrerverband Westfalen ins Boot, besser ausgedrückt: ins Auto. Denn der Fahrlehrerverband kümmert sich darum, dass das elektrische Fahren auch in den Ausbildungsrichtlinien für Fahrschüler verankert wird.

Einführung eDrivingSchool