Archiv der Kategorie: Nachrichten

Am 5. Mai mittags treffen sich Vergangenheit und Zukunft im Autohaus Rüschkamp in Lüdinghausen

Rotary lädt zur 1. Münsterländer Schlösser- und Burgentour

Oldtimer – der Lack ist längst nicht ab

Mittags-Stopp von 12 bis 14 Uhr beim Autohaus Rüschkamp

rotary club oldtimerrallye, v.l. dr. klaus knaup, dr. hans-peter wagner, joan hendrik rüschkamp.  Foto WN, Peter Werth

Lüdinghausen – Verbunden mit einer Spendenaktion für die weltweit von den Rotariern unterstützte Aktion zur Bekämpfung der Kinderlähmung veranstalten die Rotary Clubs Lüdinghausen und Dülmen am 5. Mai eine Oldtimer-Rundfahrt durch das Münsterland. Dabei gehen 88 Veteranen der Landstraße an den Start.

Von Peter Werth, Freitag, 20.04.2018

Die Zukunft wird natürlich nicht mit dem alten Hotzenblitz von Joan Hendrik Rüschkamp repräsentiert, sondern mit dem hoch modernen Opel Ampera-e, der mit einer Reichweite von über 500 km besticht.
Ein Vorführfahrzeug kann man bei Rüschkamp sofort zum Sonderpreis erwerben.

Elektroautos und PV-Anlagen als Gesamtkonzept: Interessante Veranstaltung der Energieagentur NRW in Dortmund

elektromobilitaet_photovoltaik_und_speicher

Logo des Projekts

VERANSTALTUNG | 22.02.2018 | DORTMUND

Elektromobilität, Photovoltaik und Speicher

Wie kommt die Energie auf unsere Straßen?

Es gilt aufzuzeigen, dass in der Kombination der Photovoltaik mit Elektromobilität, mobilen wie stationären Speichern viele Möglichkeiten stecken. Dieses Thema aufgreifend, veranstaltet die EnergieAgentur.NRW (Netzwerk Photovoltaik und Netzwerk Brennstoffzelle, Wasserstoff und Elektromobilität) in Verbindung mit weiteren Experten am 22.2.2018 im Autohaus Rüschkamp in Dortmund einen Informationsabend zu Elektromobilität – Photovoltaik – Speicher.

Interessierte Endkunden aus dem privaten und gewerblichen Sektor, die sich für Elektromobilität und Nutzung der erneuerbaren Energien interessieren und informieren wollen, sind herzlich eingeladen.

energieagentur.nrw/…/elektromobilitaet_photovoltaik_und_speicher

Reichweitentest: Opel Ampera-e legt 750 Kilometer zurück

Reichweitentest: Opel Ampera-e legt 750 Kilometer zurück Foto: Opel

Dienstag, 12 September 2017

Der Opel Ampera-e ist mit einer Reichweite von offiziell 520 Kilometern nach NEFZ bzw. 380 Kilometer nach dem realitätsnäheren WLTP-Fahrzyklus das reichweitenstärkste Elektroauto seiner Klasse. Ein Journalistenteam ist nun mit dem Ampera-e mit einer Akkuladung 750 Kilometer von der östlichsten zur westlichsten Stadt Deutschlands gefahren.

Das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil ist Ende August von Görlitz bis kurz vor Aachen gefahren, bis dem Opel-Stromer nach exakt 754,9 gefahrenen Kilometern der Saft ausging. Bei einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 40 bis 50 km/h waren die Autotester insgesamt 25 Stunden und 30 Minuten auf Landstraßen unterwegs. Die Reportage findet sich noch online in der Mediathek des Fernsehsenders.

Hier im Original lesen.

Nachhaltige Mobilität erleben!

Die RUHRGEBIET DMC hat sich mit Ihrer Initiative E-METROPOLE.RUHR zum Ziel gesetzt, das Ruhrgebiet zur Vorzeigeregion für E-Mobilität in Deutschland und Europa zu machen.

Das ehrgeizige Projekt plant während der Messe unter anderem Testfahrten mit Elektrofahrzeugen – darunter neben Autos auch E-Bikes, Segways, E-Rollatoren und Elektro-Rennwagen der Formula Student. Die E-Boxen Gasse befindet sich auf dem Außengelände am Eingang der Halle 2.

Die dafür entwickelte Strecke thematisiert gewissermaßen die Zukunft der Fortbewegung – ein Thema, das auch in einer Talkrunde am Messesamstag (9.9.) um 15 Uhr auf der Bühne in der Halle 3A wieder aufgegriffen werden soll.

Teilnehmer der Runde sind:

  • Dr. Jan Fritz Rettberg, Head of Innovation Management des Institutes für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dortmund
  • Joan Hendrik Rüschkamp, Inhaber des Autohaus Rüschkamp
  • Dr. Oliver Neuhoff, Projektmanager Mobilität & Verkehr der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH
  • Prof. Dr.-Ing. Jens Paetzold, Hochschule Ruhr West
  • Uwe Nehrkorn, Mobilitätsexperte GLS Gemeinschaftsbank eG

Energiewende – eine Chance für Viele(s)! — Prof. Quaschning in Ahlen

Interview mit Volker Quaschning

Gerne möchten wir Sie auf folgende Veranstaltung hinweisen.

Prof Dr. Volker Quaschning (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) ist bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen, gibt Interviews vor einem Millionenpublikum in der Tagesschau und bereitet die Spitzen der Wirtschaft auf Konferenzen und Symposien auf die Energiewelt von morgen vor. Wir haben es geschafft einen der führenden Köpfe der deutschen Energiewende nach Ahlen zu holen und möchten Sie gerne dazu einladen. Einen ersten Einblick in seine Forschung und Lehre erhalten Sie auf seiner Homepage: www.volker-quaschning.de

Sein Thema in Ahlen: Energiewende – eine Chance für Viele(s)! –Welche Strategien und Maßnahmen sind notwendig?

Zeit: 21.03.2017 | 18:00 Uhr

Ort: Lohnhalle der Zeche Westfalen in 59229 Ahlen (Straße: Zeche Westfalen)

Koordinaten: 51°45’05.5″N 7°55’02.8″E bzw.  51.751541, 7.917442

Halten Sie sich den Termin frei. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine  Veranstaltung initiiert und finanziert vom Verein Verena e.V. Ahlen und unterstützt durch den KlimaKreis Warendorf, der Klimschutzmanager; den Verein Umschalten e.V. Soest; die DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie) Landesverband NRW und das Klimabündnis Hamm.

Elektro – Mobilisten aufgepasst – und solche die es werden wollen…….

sollten sich am Dienstag 7. Februar 2017 auf den Weg nach KuN Drüpplingsen machen.

Zielort:   Alte Grundschule Eichelberger Straße 65  im 1.OG, Eingang hintere Giebelseite

Beginn:  19.30              – Bitte Termin über eventuelle Verteiler weitergeben ! –

Vortrag von Henning Bettermann bei KuN über Ladesystemtechnik für Elektrofahrzeuge

Themenpunkte:

1.) Kurzer Überblick zu aktuellen Ladesystemen (Typ 2, Typ 1, Chademo, CCS, Supercharger)

2.) Steuerung des Ladevorgangs bei Wechselstromladung über die Signalader CP

3.) Funktion einer Wallbox / ICCB/EVSE für Wechselstromladung am Beispiel der Ladebox B 3200

Außerdem gibt es Tipps für den Selbstbau und für die Anbindung an die PV – Anlage.

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Wie kann man sein Elektromobil am besten laden ? Die Regeltechnik macht vieles möglich.

Bidirektionales Laden mit einer entsprechenden Power Box wird eine der Fragen an den

Referenten sein und auch die Frage zu möglichen Fahrzeugumbauten zum EAuto. 

Vermutlich lassen sich jedoch bereits heute gebrauchte EAutos viel günstiger erwerben.

Henning Bettermann ist u.a. bei ( ISOR – Initiative Solarmobil Ruhrgebiet e.V. )  aktiv.

 

Die ehrenamtliche Initiative KULTUR UND NATUR DRÜPPLINGSEN mit dem E-Mobil Team Sauerland

ist auf den Spuren ihrer langjährigen EMobil – Aktivitäten in der Region nun dem wichtigen Thema Ladesystemtechnik

ein Stück näher gekommen. Gerd Hiersemann von KuN und Kai Nehring, der den Kontakt aufbaute,

freuen sich mit Ihnen/Euch auf den interessanten Vortrag.

Weitere KuN Infos auf der Webseite   http://www.kulturundnatur.blogspot.com

Anfragen und Anmeldungen bei           kultur.und.natur@gmx.de  mit Angabe zu Ihrem Elektroauto – Modell.

Selbstverständlich sind Sie auch ohne Anmeldung bei KuN herzlich willkommen.

Elektro – und Plugin Hybridfahrzeug – Interessierte finden sicher  Gleichgesinnte

zum Thema „Alternative Mobilität.“

Mehr Reichweite und bessere Infrastruktur

2017 winkt der Durchbruch für Elektroautos in Deutschland
Durchbruch für die Elektromobilität in Deutschland: Das war bisher mehr Hoffnung als
Realität. Doch das neue Jahr könnte die entscheidenden Impulse bringen. Möglich
machen das der neue Opel Ampera-e und der Bundesverkehrsminister. Erstmals stoßen
sie mit ihren Konzepten tatsächlich in den Bereich der Alltagstauglichkeit vor.

Der Opel Ampera-e kommt in diesem Frühjahr für rund 35000 Euro auf den Markt. Der sportliche Kompaktwagen (204 PS) hat eine realistische Reichweite von rund 400 Kilometern und beschleunigt in sieben Sekunden von null auf 100 kmh

„Interesse an Kaufprämie für Elektroautos immer noch sehr gering.“ So lauteten die Nachrichten
Anfang 2017. Denn ein halbes Jahr nach dem Start der 4000-Euro-Förderprämie für E-Fahrzeuge
wurden erst 9023 Anträge gestellt. Das hat im Wesentlichen zwei Gründe. Erstens gibt es bislang zu wenige erschwingliche Elektroautos mit größerer Reichweite. Zweitens ist die Infrastruktur zum schnellen Aufladen der Autos in Deutschland noch unzureichend. Beides soll sich kurzfristig ändern.
Mit dem Opel Ampera-e kommt ein Fahrzeug auf den Markt, das endlich einige Hundert Kilometer mit einer Batterieladung schafft. Der Kompaktwagen soll rund 35000 Euro kosten und eine realistische Reichweite von rund 400 Kilometern haben.
Das Fahrzeug ist voll alltagstauglich. Für weitere Strecken, beispielsweise Fahrten in den Urlaub,
müssen allerdings auch die Elektroautos der neuen Generation immer mal wieder aufgeladen werden.

Die bislang einzige Schnelladestation im ganzen Münsterland steht an der Weseler Straße in Münster und ist für jedermann rund um die Uhr kostenlos nutzbar

Mehr als 7000 öffentliche Ladepunkte mit einer Kapazität von meist 22 Kilowatt gibt es in Deutschland bereits. Damit der Ladevorgang aber in einer oder gar einer halben Stunde erledigt werden kann, sind Schnellladestationen mit mindestens 50 Kilowatt nötig. Davon stehen in Deutschland erst gut 200. In NRW sind es 40, davon drei in Dortmund, eine in Münster und eine in Hamm. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat aber angekündigt, dass noch in diesem Jahr 400 Schnelllade-Säulen längs der Autobahnen aufgestellt werden sollen. Sie sollen aussehen wie die Station auf dem Rasthof Rhynern Nord an der A 2 bei Hamm. Es ist die erste und bisher einzige dieser Art im Ruhrgebiet.

Unsere Zeitung bat das Verkehrsministerium um konkrete Daten zu diesem Plan.

Aus der Antwort ergeben sich folgende Informationen:
1. Ist das Ziel von 400 Schnellladestationen an den Bundesautobahnen bis Ende des Jahres
realistisch?
An dem Ziel, bis Ende 2017 alle rund 400 von der Autobahn Tank & Rast GmbH betriebenen
Rastanlagen mit modernen und typenunabhängigen Schnellladesäulen auszurüsten, wird festgehalten.
2. Wo werden die Stationen aufgestellt, wo stehen sie schon? Gibt es eine Liste und eine
Reihenfolge?
Für das geplante dichte Netz von Schnellladeinfrastruktur auf Bundesautobahnen sollen alle rund 430
bewirtschafteten Rastanlagen mit Schnellladesäulen ausgestattet werden. Eine Übersicht zu den bereits
bestehenden Schnellladesäulen gibt es auf der Homepage von Tank & Rast. Der weitere Ausbau
erfolgt entlang von Korridoren mit dem höchsten Ladebedarf. Das Bundesministerium für Verkehr
und digitale Infrastruktur (BMVI) hat auch allen weiteren Konzessionsinhabern von
Autobahnraststätten Unterstützung zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf den
Bundesautobahnen angeboten. Die Gespräche hierzu laufen.
3. Wie werden die Stationen ausgestattet sein? Werden sie alle so aussehen, wie die bereits funktionierende an der A2 in Hamm?

So wie diese Station an der A2 auf dem Rasthof Rhynern Nord in Hamm sehen alle 400 Schnellladesäulen aus, die in diesem Jahr an den deutschen Autobahnen errichtet werden – Sie sind zunächst für jedermann kostenlos

Technisch entsprechen die Schnellladesäulen, die Tank & Rast zurzeit errichtet, der Anlage in Hamm (Dabei handelt es sich um sogenannte Multi-Charger, die über drei Ladeabgänge verfügen, zweimal DC (Gleichstrom) mit 50 Kilowatt (CHAdeMO- und CCS-Stecker) und einmal AC (Wechselstrom) mit 42 Kilowatt (Typ2-Stecker). Damit befinden sie sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Alle Elektrofahrzeuge können geladen werden. Ermöglicht wird damit eine durchschnittliche Ladedauer von 20 bis 30 Minuten. Die genaue Ladezeit ist vom jeweiligen Fahrzeugtyp, dem Zustand der Batterie und der Außentemperatur abhängig. Für eine Weiterentwicklung der Ladetechnologie für Elektrofahrzeuge wird vorgesorgt.
4. Können mehrere Autos an einer Schnellladestation gleichzeitig laden?
Ja, an den von Tank & Rast errichteten Schnellladesäulen können Fahrzeuge gleichzeitig am
Wechselstromanschluss und an einem der Gleichstromanschlüsse laden.
5. Wie soll es danach mit dem Ausbau weitergehen?
Die 400 Schnellladestationen sind nur der Anfang. Für sie werden rund zwölf Millionen Euro
investiert. Das langfristige Ziel sind aber 5.000 solcher Stationen in allen Metropolen und entlang der Bundesfernstraßen. Dafür stellt das Förderprogramm „Ladeinfrastruktur Elektromobilität“ des BMVI 200 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere 100 Millionen gibt es für den Ausbau öffentlich zugänglicher Normalladeinfrastruktur mit rund 10.000 Ladestationen. Mögliche Standorte von Ladesäulen sind Tankstellen und Autohöfe an Hauptverkehrsachsen, Shopping- und Einkaufszentren, Sportzentren, Carsharing-Stationen sowie Bahnhöfe, Flughäfen und Messezentren. Unterstützt werden sowohl private Investoren als auch Städte und Gemeinden.

Eine Übersicht über die bisher bestehenden Schnellladesäulen an Bundesautobahnen auf folgender Homepage: http://tank.rast.de/emobility/

Einige Infos zum Vergleich:
1. Derzeit existieren in Deutschland rund 14.500 Tankstellen für Autos mit Verbrennungsmotor. Den Höchststand gab es im Jahr 1970 mit rund 46.000 Tankstellen. Seitdem fällt die Zahl kontinuierlich. Dagegen stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte für Elektroautos auf mittlerweile über 7000 an rund 3000 Stationen. Täglich werden es mehr.
2. Eine Schnellladestation für Elektroautos kostet rund 30.000 Euro. Dagegen kostete die eine kürzlich in Münster eröffnete Wasserstoff-Tankstelle über drei Millionen Euro.
3. In Münster und in Hamm gibt es bislang je eine Schnelladestation. Beide sind rund um die Uhr für jedermann kostenlos nutzbar. In Hamm ist es der Prototyp für alle künftigen Schnellladesäulen der Tank & Rast GmbH an deutschen Autobahnen mit kompletter Technik für alle Elektroautos. In Münster steht eine Station mit CCS-Standard an der Weseler Straße.
4. In Dortmund gibt es bislang drei Schnellladesäulen. Eine mit dem CCS-Standard steht in Hörde und ist tagsüber für jedermann kostenlos nutzbar. Die beiden anderen werden vom RWE-Nachfolger Innogy betrieben. Sie stehen am Königswall 15 sowie am Rheinlanddamm 99, sind rund um die Uhr zugänglich und können mit dem Smartphone per SMS oder Kundennummer freigeschaltet werden.

Matthias Münch

Neuer Opel Ampera-e: In 30 Minuten fit für 150 Kilometer

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Foto: OPEL

Rüsselsheim.  Der neue Opel Ampera-e räumt auf – und zwar mit den Vorbehalten gegenüber E-Mobilität. Bisher hielten insbesondere zwei Argumente die meisten Autofahrer davon ab, Elektrofahrzeuge als echte Alternative anzusehen. Zum einen die Reichweitenangst:   Was, wenn ich mit meinem E-Auto mit leerer Batterie liegen bleibe? Diese Bedenken können seit der Präsentation des revolutionären Opel Ampera-e auf dem Pariser Automobilsalon getrost ad acta gelegt werden. Mit mehr als 500 Kilometer (elektrische Reichweite, gemessen basierend auf dem neuen Europäischen Fahrzyklus in km: >500, vorläufiger Wert) bietet der Messestar mindestens 100 Kilometer mehr Reichweite als der beste, derzeit angebotene Wettbewerber im Segment. Bleibt die Frage: Wo kann ich mein Elektrofahrzeug unkompliziert aufladen?

Wie in Paris verlautbart: 30 Minuten an einer 50 kW-Gleichstrom-Schnellladestation genügen, um die Lithium-Ionen-Batterie der jüngsten Generation im Ampera-e fit für weitere 150  Kilometer zu machen (Durchschnittswert gemäß vorläufiger NEFZ-Tests). Freilich ist das Netz an Schnellladestationen heute noch recht weitmaschig. Das wird sich aber bald ändern. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat angekündigt, bis Ende nächsten Jahres in Zusammenarbeit mit dem Autobahn-Raststättenbetreiber „Tank & Rast“ 400 solcher Stationen entlang der deutschen Haupttrassen einzurichten. Darüber hinaus will die Bundesregierung in den kommenden Jahren rund 300 Millionen Euro in die Entwicklung der nötigen Elektro-Infrastruktur investieren: Bis 2020 sollen insgesamt 5.000 Schnelllade- und 10.000 weitere Lademöglichkeiten an prominent gelegenen Tankstellen, an Einkaufs- und Sportzentren, Car-Sharing-Stationen, Bahn- und Flughäfen sowie Messezentren entstehen. So wird es bald möglich sein, Fahrzeuge wie den wegweisenden Opel Ampera-e ständig einsatzbereit zu halten – ganz ohne Aufwand und Umwege.

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Laden an einer 50kW-Gleichstrom-Ladestation auf dem Opel Werksgelände Foto: OPEL

Ab Frühjahr 2017 rollt der Ampera-e auf den Straßen Europas – da darf natürlich die hochmoderne Schnelllade-Technologie am Opel-Stammsitz nicht fehlen. Deshalb wurden jüngst 50 kW-Gleichstrom-Stationen nebst 22 kW-Wechselstrom-Stationen an der Rüsselsheimer Zentrale eingeweiht.

„Der Ampera-e wird Kunden überzeugen, die bisher noch nicht an ein Elektrofahrzeug gedacht haben. Reichweitenangst und Ladesorgen sind passé“, sagte Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann bei der Einweihung. „Genau das ist das Revolutionäre am Ampera-e: Dank der herausragenden Batteriekapazität kann man mehrere Tage fahren, bevor das Auto über Nacht, während der Arbeitszeit oder beim Einkaufsbummel an der Steckdose neue Energie tankt.“

Die Chefingenieurin des Opel Ampera-e, Pamela Fletcher, ergänzte: „Ich durfte unseren Elektro-Revolutionär über einige Monate hinweg testen. Und ich kann Ihnen sagen: Im Alltagsbetrieb werden kaum mehr als eine oder zwei Ladungen pro Woche fällig.“

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CCS Ladebuchse am Opel Ampera e Foto: OPEL

Genauso wie an den Gleichstrom-Schnellladestationen kann der 60 kWh-Batterie-Pack des Ampera-e auch zuhause an die gemäß den landesüblichen Regeln für eine Heim-Installation angebrachte Wallbox mit 4,6 kW gekoppelt werden. Darüber hinaus lässt sich der Ampera-e an öffentlichen Wechselstrom-Stationen in ganz Europa aufladen. Mit dem Einphasen-Onboard-Ladegerät fließen dort entweder 3,6 kW oder 7,2 kW. Doch ein Ladevorgang von null auf 100 Prozent wird bei einer NEFZ-Reichweite von über 500 Kilometern (vorläufiger Wert) kaum nötig sein. Zumal die durchschnittlich zurückgelegte Strecke pro Tag gerade einmal 60 Kilometer beträgt. Bei Bedarf kommt der Ampera-e sogar an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose mit 2,3 kW zu Kräften.

Über die außergewöhnliche Reichweite und die diversen Lademöglichkeiten hinaus hat der Ampera-e das Temperament und den Fahrspaß eines Sportwagens zu bieten: Die Leistung des Elektromotors entspricht 150 kW/204 PS. Die Beschleunigung von null auf Tempo 50 gelingt in nur 3,2 Sekunden. Damit gehören souveräne Ampelstarts oder Autobahnauffahrten zu den Paradedisziplinen des Opel-Stromers. Und da die mit 60 kWh hochkapazitiven Batterien extra flach in platzsparender Unterflurbauweise angebracht sind, gibt’s reichlich Platz für fünf Passagiere und einen Kofferraum mit dem Fassungsvermögen eines ausgewachsenen Kompaktklasse-Fünftürers. Beste digitale Vernetzung mit OnStar und Smartphone-Integration in typischer Opel-Manier sind weitere Highlights.

Lesen Sie diese und weitere Opel Pressemeldungen hier!

 

SMATRICS rechnet es vor: Klarer Kostenvorteil durch E-Mobilität

Sparpotentiale für Unternehmen

smatrics

Klarer Kostenvorteil durch E-Mobilität

Aktuelle Modellkalkulationen von Raiffeisen-Leasing zeigen nun, dass ein Elektroauto für Unternehmen und Arbeitnehmer über eine Betriebsdauer von 5 Jahren einen Gesamt-Kostenvorteil von annähernd 35.000 Euro im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor bieten kann.

Rund 11.800 E-Autos waren Ende des 3. Quartals 2016 in Österreich zugelassen, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Laut einer Studie von Generali würden 55% der befragten Österreicher beim Kauf des nächsten Autos auf ein Fahrzeug mit Alternativ-Antrieb umsteigen.

Sehen Sie hier die Sparberechnungen von SMATRICS.

Opel eröffnet neues Entwicklungszentrum für Antriebssysteme

Opel hat am Stammwerk Rüsselsheim ein Entwicklungszentrum für Antriebssysteme in Betrieb genommen. Im Bereich der Elektroantriebe werden die Opelaner eng mit anderen Entwicklungszentren des Mutterkonzerns General Motors zusammenarbeiten.

Lesen Sie die Opel Pressemitteilung hier:  http://www.media.opel.de/media/de/de/opel/unternehmen.detail.html/content/Pages/news/de/de/2016/opel/10-12-propulsion-center.html