Archiv der Kategorie: E-Auto-Geschichte(n)

E-Autos in Selm: Autohaus Rüschkamp: Vorreiter der Elektromobilität

Ein Stück Geschichte der Tour de Ruhr: das mini-EL City Cabrio der Firma Rüschkamp.  Foto: Matthias Münch

Ein Stück Geschichte der Tour de Ruhr: das mini-EL City Cabrio der Firma Rüschkamp.                  Foto: Matthias Münch

Ruhrnachrichten, Selm, 1. Januar 2016, von Matthias Münch

Joan Hendrik Rüschkamp ist ein Pionier der Elektromobilität. Noch vor zehn Jahren wurde ein solches Engagement in der KFZ-Branche als etwas exotisch belächelt. Doch mittlerweile bieten alle großen Autohersteller über zwanzig verschiedene elektrische Modelle an. Und jedes Jahr werden es mehr.

Weiterlesen in den Ruhrnachrichten.

Unser Link zum BO SolarCar-Team hat einen Namen. Wir wünschen Erfolg, auch 2016 wieder!

SolarCar aus Bochum

SolarCar aus Bochum                                                 Foto: Hochschule Bochum

Wir vom E-Team des Autohauses Rüschkamp sind Fans des Bochumer SolarCar-Teams, nicht zuletzt, weil unsere Mitarbeiterin Sylvia Illberger dabei ist.

Durch unsere Verbindungen zu insgesamt drei Hochschulen im Ruhrgebiet wollen wir die Akzeptanz der Elektromobilität fördern und durch die regelmäßigen Kontakte unsere Kompetenz für Elektroautos ausbauen, zum Wohle unserer E-Kunden.

Wir verfolgen gespannt die Erfolge des Teams und folgen ihm auch auf Twitter.

Wir verfolgen gespannt die Erfolge des Teams und folgen ihm auch auf Twitter. Sylvia Illberger ist die Zweite von rechts.

Zur Hochschule Bochum pflegen wir schon lange Kontakte. Bei der von Rüschkamp geförderten Tour de Ruhr waren schon vor vielen Jahren Autos und Teams aus Bochum dabei, beim von Rüschkamp seit 2008 mit organisierten Ruhr-Symposium wurden die SolarRacer aus Bochum ausgestellt. Ein gemeinsames Projekt mit anderen Partnerfirmen sowie der Westf. Hochschule war das Projekt eDrivingSchool. Unser elektrisch betriebener Fahrschulwagen ist noch immer im Einsatz für unsere Fahrschule.

Dem SolarCar-Team sowie unserer Kollegin Sylvia Illberger, die in Bochum kurz vor dem Studienabschluss steht, wünscht das E-Team vom Autohaus Rüschkamp ein erfolgreiches Jahr 2016!

E-Kennzeichen – von einer Lüdinghauser Initiative zum Bundesgesetz

Ein Peugeot iOn , zugelassen 2011, 50000 km ohne Probleme gefahren, hat jetzt auch das begehrte E-Kennzeichen. Nicht nur an der Ladesäule von EBG Compleo darf das Elektroauto jetzt ohne Parkschein parken.

Ein Peugeot iOn, zugelassen 2011, 50000 km ohne Probleme gefahren, hat jetzt auch das begehrte E-Kennzeichen. Nicht nur an der Ladesäule von EBG Compleo darf das Elektroauto jetzt ohne Parkschein parken.

Bislang toleriert, jetzt ganz legal: freies Parken mit einem Elektroauto in Lüdinghausen. Das dazu notwendige E-Kennzeichen wurde auf eine Initiative von Joan Hendrik Rüschkamp und seinem Freund Bernd Möllmann schon vor über fünf Jahren politisch in Berlin auf den Weg gebracht. (s. auch Zeitungsbericht vom 14.3.15 )

Nun wurde eines der ersten Batterie-elektrischen Großserienfahrzeuge im Kreis Coesfeld aus dem Autohaus Rüschkamp mit dem neuen E-Kennzeichen versehen und parkt von nun an in allen Kommunen, die dies zur Förderung der Elektromobilität beschließen, auf kommunalen Parkplätzen kostenlos.

3000 Kilometer durch Australiens Outback mit einem Solarauto aus Bochum (und einer Mitarbeiterin im E-Team Rüschkamp)

"Unsere" Sylvia Illberger ist Mitglied des Betreuer-Teams. Nach der Ausbildung wechselte sie zum Studium an der Hochschule Bochum.

„Unsere“ Sylvia Illberger (rechts am Auto) ist Mitglied des Betreuer-Teams. Nach der Ausbildung in Lüdinghausen wechselte sie zum Studium an die Hochschule Bochum. Bei Rüschkamp arbeitet sie jetzt als freie Mitarbeiterin, mit ihrem Wissen erhöht sie unsere Service-Kompetenz im Elektroauto-Bereich. Außerdem arbeitet sie weiterhin als Promotorin auf Fachmessen und bei E-Mobil-Events.

Selbstverständlich freuen wir uns im Hause Rüschkamp, dass Sylvia Illberger zum erfolgreichen Team aus Bochum gehört. Sie schickte uns den folgenden Bericht:

40 Teams aus 20 Ländern der Welt, 3000 km durch Australien, von Darwin nach Adelaide in 6 Tagen (18.-24.10.15) nur von der Kraft der Sonne angetrieben. Das ist die „World Solar Challenge“.

Die Teilnehmer konnten sich in diesem Jahr, mit ihren Fahrzeugen, in drei verschiedenen Klassen anmelden. In der „Challenger Class“, der Hauptklasse mit den flachen, oft als Tischtennisplattenfahrzeuge bezeichneten Autos, der „Adventure Class“ in der sich die Fahrzeuge versammeln, die die Grenzen der Möglichkeiten ausreizen, da sie nur wenigen strengen Regeln unterliegen und zu guter Letzt in der „Cruiser Class“, in der die Fahrzeuge mit vier Rädern und mindestens zwei Sitzplätzen versuchen eine möglichst hohe Alltagstauglichkeit zu erreichen. Doch neben dem Rennen ist ein besonders schöner Aspekt, der die World Solar Challenge seit jeher ausmacht, die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt unter den Teams und die internationalen Bekanntschaften die während der gemeinsamen Zeit in Australien entstehen. Denn in erster Linie fahren die Teams gegen das Wetter und die eigenen Grenzen.

Auch das Team der Hochschule Bochum nahm in diesem Jahr wieder mit einem neuen, selbst entwickelten und selbst gebauten Fahrzeug an der Weltmeisterschaft der Solarautos teil. Wie bereits in den Jahren zuvor standen bei den Bochumern erneut Alltagstauglichkeit und Sportlichkeit ganz oben auf dem Plan für das Design des Fahrzeugs. Und so entstand der „ThyssenKrupp SunRiser“, der in der Cruiser Class startete.

Insgesamt gingen bei der diesjährigen „Bridgestone World Solar Challenge“ 11 Cruiser Class Teams an den Start, allerdings beendeten nur 5 von ihnen das Rennen plangemäß in Adelaide, ohne auf die Hilfe des Anhängers zurückgreifen zu müssen. In der Cruiser Class geht es nicht allein darum die höchste Geschwindigkeit mit dem geringsten Energieverbrauch zu erzielen, auch die Alltagstauglichkeit/ Praktikabilität und die gefahrenen Personenkilometer werden in die Gesamtwertung mit einbezogen. Das macht die Berechnungen der Strategie entsprechend komplex. Das Team der Hochschule Bochum konnte in diesem Jahr leider nur den dritten Platz an Stelle des erhofften ersten erringen, auch wenn sie bei den gefahrenen Personenkilometern und der Praktikabilitätswertung auf Platz zwei, vor dem Team von Kogakuin aus Japan lagen. Da die Japaner als erste über die Ziellinie fuhren gewannen sie die meisten Punkte in der Zeitwertung, das brachte ihnen in der Gesamtwertung letztlich den zweiten Platz hinter dem niederländischen Team aus Eindhoven, die in Praktikabilität und Personenkilometern ganz vorne lagen und nur einige Minuten nach den Japanern durchs Ziel rollten. Somit ging der Weltmeistertitel wie schon bei der letzten World Solar Challenge 2013 an die Niederländer. Das Konzept von Stella Lux, wie das Fahrzeug der Eindhovener heißt, ist allerdings im Punkt Alltagstauglichkeit nicht ganz einfach mit dem des ThyssenKrupp SunRiser aus Bochum zu vergleichen, da Stella Lux als viersitziger Familienwagen und der SunRiser als rassiges Sportcoupé entwickelt wurde. Doch der SunRiser überzeugte und wurde schnell zum Juryliebling. Als Zeichen hierfür erhielt er den „Judges Commendation Award“.

Was den ThyssenKrupp SunRiser auszeichnet, ist nicht nur seine ansprechende, sportliche Form, die dem Betrachter schon von außen ein unvergleichliches Fahrvergnügen verspricht. Auch die Energieeffizienz, die zahlreichen Komfortsysteme und das qualitativ hochwertige Interieur des Wagens sind in dieser Form, in einem Solarauto, weltweit einzigartig.

Zusatzinfo: Die erste World Solar Challenge fand 1987 mit nur einer Rennklasse, (Tischtennisplatten Fahrzeugen) der Challenger Class und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 67 km/h statt. Ursprünglich war die Strecke 4052 km lang, von Sydney über New South Wales bis Perth. 

Bei der Tour de Ruhr der ISOR und beim Ruhrsymposium – beides von Rüschkamp gefördert – waren alle Generationen von Fahrzeugen der Hochschule Bochum dabei.

Mit der Sonne durch Australien – Weltmeisterschaft der Sonnenwagen

"Unsere" Sylvia Illberger ist Mitglied des Betreuer-Teams. Nach der Ausbildung wechselte sie zum Studium an der Hochschule Bochum.

„Unsere“ Sylvia Illberger (Bildmitte rechts) ist Mitglied des Betreuer-Teams. Nach der Ausbildung wechselte sie zum Studium an die Hochschule Bochum. Das Autohaus Rüschkamp ist Sponsor des Teams.

07.10.2015 11:53

Hochschule Bochum

Die Hochschule Bochum startet mit dem ThyssenKrupp SunRiser bei der Weltmeisterschaft der Sonnenwagen

Der Sunrizer

Der SunRriser ist schon das dritte Auto der Cruiser-Klasse, das die Hochschule Bochum für die Solarchallenge gebaut hat.

Am 18. Oktober ist es so weit. Die Bridgestone World Solar Challenge startet in Darwin im Norden des roten Kontinents. 3.000 Kilometer fahren die Teilnehmer in den Süden nach Adelaide. Mit dabei das einzige deutsche Team: 40 Studierende der Hochschule Bochum, die zusammen mit dem Forschungskooperationspartner ThyssenKrupp ein windschnittiges Elektro-Sportcoupé mit Solarenergieunterstützung entwickelt und gebaut haben. Die Konkurrenz in der auf Alltagstauglichkeit ausgerichteten Cruiser-Klasse kommt aus aller Herren Länder, auch aus der Nachbarschaft. Das niederländische Team aus Eindhoven, amtierender Weltmeister, geht mit einer Weiterentwicklung seines viersitzigen Familiensolarmobils Stella Lux an den Start. Aus Australien wird das Team Sunswift, vor zwei Jahren dritter hinter den Bochumern, mit dem modifizierten Sportwagen eVe um den Sieg kämpfen. Außerdem werden Solarcars unter anderem aus den USA, Japan, Großbritannien, Polen, der Türkei und dem Iran auf die Strecke gehen.

Hochschule Bochum baut seit 15 Jahren Sonnenwagen

Die Hochschule Bochum konstruiert und baut als einzige Hochschule in Deutschland seit 15 Jahren von Solarenergie angetriebenen Elektrofahrzeuge. Einer der Sonnenwagen hat 2012 die Welt nur mit Sonnenenergie umrundet und hält den Guinness-Rekord für die längste solarautark gefahrene Strecke mit 29.753 Kilometern. Das Bochumer Team ist amtierender Europameister und Vizeweltmeister.

Weiterlesen bei der Hochschule Bochum (idw online)

Ein ganz besonderer Chevrolet Volt wurde jetzt in Lüdinghausen an einen Kunden ausgeliefert.

Der Lieblings-Dienstwagen unseres Geschäftsführers Joan Hendrik Rüschkamp, über den in diesem blog schon häufiger berichtet wurde, bekam jetzt einen neuen Eigentümer. Der Wagen mit Range Extender, der von Herrn Rüschkamp durch vorwiegenden Gebrauch des Elektroantriebs und durch sparsame Fahrweise auf niedrigem Benzinverbrauch  (rekordverdächtige 0,4 l auf 100 km) gehalten wurde, ist jetzt in den Händen eines Kunden, der dieses ehrgeizige Ziel sicher weiter verfolgen wird.

E-Team Rüschkamp fuhr bei der 24. Tour de Ruhr mit

Erstes Ziel der Tour de Ruhr wAR DAS Erzbergwerk in Ramsbeck.

Erstes Ziel der Tour de Ruhr war das Erzbergwerk in Ramsbeck im Hochsauerland.

Das neue E-Team Rüschkamp  beteiligte sich an der diesjährigen 24. Tour de Ruhr, die am vergangenen Wochenende vom Ökologiezentrum Bergkamen aus Richtung Sauerland startete. Nicht mehr wie früher beteiligten sich an der Solar-Rallye vorwiegend die kleinen Szene-Elektromobile von CityEL, Hotzenblitz und Twike, sondern es demonstrierten hauptsächlich ausgewachsene Großserien-Elektroautos von BMW, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Smart, Tesla und Renault den interessierten Gästen an den Haltepunkten, dass die Elektromobilität jetzt im Alltag angekommen ist.

Eins der Flagschiffe bei der Tour de Ruhr war der Opel Ampera, der von unserer Promotorin gefahren wurde.

Eins der Flagschiffe bei der Tour de Ruhr war der Opel Ampera, der von unserer Promotorin Sylvia Illberger gefahren wurde.

Mit sieben von ca. 25 Teilnehmern zahlenmäßig am stärksten vertreten waren ältere und neuere Fahrzeuge von Peugeot, vier davon stammen aus dem Autohaus Rüschkamp.

Absoluter Hingucker war das Solarcar „SolarWorld GT“ der Hochschule Bochum, das 2014 an der European Solarchallenge auf der belgischen Rennstrecke in Zolder zusammen mit seinem Schwester-Solarrenner einen Doppelsieg eingefahren hatte.

SolarWorld GT von der Hochschule Bochum wird u.a. von Sylvia Illberger im Ekektronik-Team betreut. Frau Illberger studiert das Fach Elektromobilität an der Hochschule Bochum nach Beendigung ihrer Lehre bei Rüschkamp.

SolarWorld GT von der Hochschule Bochum wird u.a. von Sylvia Illberger im Ekektronik-Team betreut. Frau Illberger studiert das Fach Elektromobilität an der Hochschule Bochum nach Beendigung ihrer Lehre bei Rüschkamp.

Zum Elektronik-Team der Hochschule Bochum gehört z.Zt. auch Sylvia Illberger aus Lüdinghausen, die privat zusammen mit ihrem Vater Horst einen alten Hotzenblitz fährt und sich ihre ersten Elektroauto-Kenntnisse beim ihm und später als Azubi in der Lüdinghauser Werkstatt bei Rüschkamp angeeignet hat.

Einen ausführlichen Bericht zur 24. Tour de Ruhr lesen Sie im ISOR-blog.

Vor dem Rathaus in Lünen wurden die Teilnehmerfahrzeuge ausgestellt.

Vor dem Rathaus in Lünen wurden die Teilnehmerfahrzeuge ausgestellt.

Am Sonntag wurden die Fahrzeuge auf dem Willy-Brandt-Platz am Lünener Rathaus präsentiert, wo der stellvertretende Bürgermeister Arno Feller die Fahrer und insbesondere die Initiative Solarmobil Ruhrgebiet – kurz ISOR – als Stammgäste begrüßte. Wie Lüdinghausen engagiert sich Lünen schon seit vielen Jahren über Politik und mittelständische Betriebe (Autohaus Rüschkamp, Ladesäulen-Hersteller EBG compleo) der Förderung der Elektromobilität.

Es war einmal …

eine verrückte Zeit, da wurden erfolgreiche Elektroautos aus politischen Gründen vom Markt genommen. Jeder Elektroautoenthusiast kennt den legendären Chevrolet EV1, der den Leasing-Kunden in Amerika gegen ihren Willen wieder weggenommen und eingestampft wurde.

Think City spiegelt Joan Hendrik Rüschkamp. Gewährt der Zerr-Spiegel einen Blick in die Zukunft, in der das Autohaus einen Evolutionsschritt weiter gemacht hat?

Think City spiegelt Joan Hendrik Rüschkamp. Gewährt der Zerr-Spiegel einen Blick in die Zukunft, in der das Autohaus als Mobilitätshaus einen Evolutionsschritt weiter in eine andere Zeit gemacht haben wird?

Ein ähnliches Schicksal blühte dem kleinen, aber feinen Ford think, er konnte aber schließlich nach Norwegen gerettet werden. Das Autohaus hatte immer mal wieder Einzelexemplare davon und ließ sie bei der Tour de Ruhr und anderen Events mitfahren. Das war zu einer Zeit, als es in Deutschland noch kein Großserien-Elektroauto gab, also vor dem Peugeot iOn, von dem das Autohaus Rüschkamp einen der ersten erstanden hat. Der hat inzwischen eine bewegte vierjährige Geschichte hinter sich, momentan ist er als Fahrschulwagen der Rüschkamp-Fahrschule „Mobile Vielfalt“ unterwegs.

Ab und zu taucht immer mal wieder ein Think city in Rüschkamps Elektroautowerkstätten auf, denn hier wird von den engagierten Meistern kein Elektroauto zurückgewiesen. Sowohl in Werne, als auch in Lünen (Foto) wird den Besitzern nach Möglichkeit geholfen.

Netzwerktreffen von ruhrmobil-E am 1. Juni 2015 im Autohaus Rüschkamp in Dortmund am Fredenbaum

Die Netzwerker vom Verein ruhrmobil-E e.V. aus Bochum trafen sich zu ihrer Juni-Sitzung beim Netzwerk-Mitglied Autohaus Rüschkamp in Dortmund an der Evinger Straße.

Inhaltliche Schwerpunkte waren das intelligentes Haus für Elektromobilität (u.a. mit BHKW-Anlagen und Speichertechnik) und das Hochschul-Projekt TechPek (Forschungsprojekt: Technologie zur Produktion von elektrischen Leistungskomponenten für die Elektromobilität).

Andreas Allebrod von RUHR AUTO E schwebte lautlos mit einem BMW i3 ein.

Andreas Allebrod von RUHRAUTO E schwebte lautlos mit einem BMW i3 ein. RUHRAUTO E  bietet Carsharing-Dienste auf Basis verschiedener Elektrofahrzeuge im Ruhrgebiet an.

Anschließend ging  es dann für Interessierte weiter in die Dortmunder Innenstadt zur Skulptur “Stein mit Vollausstattung”: Ein energieautonomes Kunstwerk, welches regenerative Energieerzeugung (Wind, Sonne) verbindet mit freiem WLAN mitten in der Innenstadt – Vollausstattung eben.CIMG2106[1]Der Chevrolet Volt von Rüschkamp beim eher symbolischen Laden am „Stein mit Vollausstattung“ in der Dortmunder Innenstadt.

Weltrekord in Berlin – Rückschau – Rückfahrt mit Partner Electric – Bilanz

Aufstellung zur großen Parade in einem Hangar von Tempelhof

Aufstellung zur großen Parade in einem Hangar von Berlin-Tempelhof – Videos WAVE Trophy – WAVE-Website

Auch der Rüschkamp-Partner wartet auf den großen Auftritt im Hangar.

Auch der Rüschkamp-Partner wartet auf den großen Auftritt im Hangar.

Natürlich war der Weltrekord für Elektroautos im Vorprogramm zum deutschen Lauf der Elektrorennwagenserie FIA Formula E in Berlin kein Medien-Hype wie die Formel 1- WM, aber eine anerkennende Beachtung hat er in den Medien schon gefunden

Elektroauto-Corso auf dem Tempelhofer Feld. Foto: Auto-Medienportal.Net/Nissan

http://umwelt-panorama.de/

und trotz des Aufstieges in die 1 .Bundesliga schaffte diese Nachricht in die Darmstädter Presse:

http://www.echo-online.de/darmstadt/WAVE-Rallye-in-Berlin;

Der „Tesla“ aus Darmstadt  Foto: Fraunhofer LBFDer „Tesla“ aus Darmstadt  Foto: Fraunhofer LBF

Arne Grahl, Vertreter des Autohauses Rüschkamp bei diesem Event, ist mit dem Peugeot Partner Electric wohlbehalten und um viele Erfahrungen reicher wieder in Lüdinghausen angekommen.

Schnellladen mit CHAdeMO ist immer wieder klasse!

Schnellladen mit CHAdeMO ist immer wieder klasse! Hier: PS-Speicher in Schöppenstedt.

Nach einer an schnellen, funktionierenden Ladestationen orientierten Fahrt über Paderborn war Arne Grahl am 25.5. gegen 12 Uhr wieder zuhause. Hier sein letzter Kurzbericht:

„Nach Schöppenstedt bin ich nach Einbeck gefahren und habe beim PS Speicher geladen, kostenlos natürlich 😀

Danach habe ich mich auf den Weg nach Paderborn gemacht. Unterwegs ging’s bis über 500m über N.N. hoch. Zwischendurch bin ich mit 30 den Berg hochgekrochen, die anderen Autofahrer waren aber verständnisvoll. Also ich wurde nicht einmal angehupt oder sonstiges.

Das zweite Foto zeigt quasi die Gesamtbilanz die ich mir grade aus dem Partner geholt habe.

Arne

Builanz nach vier Tagen Berlin.

Bilanz nach vier Tagen Berlin.