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Der neue Corsa-e kommt und kann bestellt werden

Nachdem vom Ampera-e gar nicht so viele Autos geordert werden konnten, wie es Interessenten gab, kommt jetzt nach der Neustrukturierung von Opel beim PSA-Konzern der neue voll elektrische Corsa-e. Er kann bereits bestellt werden. Im Film können Sie ihn kennenlernen. Hier erfahren Sie mehr. Lassen Sie sich bei uns beraten. Sie können ihn auch günstig leasen.

Foto: Opel

Rüschkamp gibt so richtig Strom

In Selm baut Rüschkamp jetzt einen einzigartigen Schnellladepark. Waschen, Saugen, Laden wird es dort dann heißen.

Foto: Matthias Münch

Und wer schnell ein Elektroauto haben möchte, kann gleich eins mitnehmen. Und wenn er ein Modell mit längerer Lieferzeit lieber haben möchte, dann bekommt er solange ein anderes geliehen. Auch das ist einzigartig!

Ampera-e: sofort mitnehmen

Autohaus Rüschkamp

Opel Ampera-e //Bolt EV Leder *sofort* dt. Zulassung

 6 Bilder

  •  Gebrauchtfahrzeug
  •  1.550 km
  •  EZ März 2018
  •  150 kW (204 PS)
  •  Elektro

42.980 € Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG Selm, Kreisstraße 92, 59379 Selm Angebotsnummer: 1G1FX6S03H4189004

Umweltplakette

Opel Ampera-e First Edition Leder Keyless PDC Bose BT

 15 Bilder

  •  Gebrauchtfahrzeug
  •  15.376 km
  •  EZ März 2017
  •  150 kW (204 PS)
  •  Elektro

44.880 € Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG Selm, Kreisstraße 92, 59379 Selm Angebotsnummer: 4128674

Über enomo zur Elektromobilität

Kontakt

Autohaus Rüschkamp

E-RÜSCHKAMP: IHR EINSTIEG IN DIE ELEKTROMOBILITÄT

Wieviel kostet ein Elektro- oder Hybridauto pro Kilometer? Wo überall kann ich mein Elektroauto laden? Ist eine eigene Ladestation / Wallbox privat zu Hause oder im Betrieb für die Mitarbeitenden eine sinnvolle Investition? Und wenn ja, welcher Fachbetrieb installiert mir die passende Wallbox? Wer hilft mir bei Anträgen zur finanziellen Förderung?


Wer in die Elektromobilität einsteigen möchte, hat viele Fragen. Und wer Elektromobilität für sich umsetzen möchte, steht vor vielen unnötigen Hindernissen.

Hier helfen wir. E-Rüschkamp berät Sie bei individuellen Fragen zur eigenen Lademöglichkeit zu Hause oder im Betrieb für Ihre Mitarbeitenden. Wir vermitteln Ihnen die passenden Partner, um Ihren Einstieg in die Elektromobilität in die Tat umzusetzen.


E-Rüschkamp holt Sie ab: ob Elektromobilitäts-Neuling oder seit Jahren interessiert und informiert, wir begleiten Sie tatkräftig auf Ihrem Weg in die Elektromobilität.

Leistungsspektrum

Beratung Elektrofahrzeuge
Batterieelektrische Gewerbefahrzeuge (Streetscooter, e-Vivaro)
Ansprechpartner „eMobilität“ für Kommunen, Städte, Energieversorger
Carsharing Betrieb
Beratung Wallboxen & Installationsleistungen
Beratung Förderprogramme Bafa (Elektroautos & Ladeinfrastruktur)
Beratung NRW Landesförderung (Unternehmerförderung)
Beratung Förderung durch Energieversorgungsunternehmen
Für die Marken: Peugeot, KIA, Opel

enomo: der E-Rüschkamp Partner für Elektromobilität

www.enomo.de

Machen Sie den enomo-check: E Auto | Ladestation | Fördermittel

www.enomo.de/enomo-check

NEU!

Rüschkamp ist StreetScooter Partner

Ihre E-Rüschkamp Ansprechpartner

Kathrin Treder

Kathrin Treder

Standort: Werne Tel.: +49 (2389) 9840 – 295 Email schreiben

Wolfgang Kampmann

Wolfgang Kampmann

Standort: Lünen Tel.: +49 (2306) 20203 – 41 Email schreiben

Christoph Wacker

Christoph Wacker

Standort: Selm Tel.: +49 (2592) 934 – 19 Email schreibenHäufig gestellte Fragen

Werden sich Elektroautos durchsetzen?

Ist ein Elektroauto teurer als ein Auto mit Verbrennungsmotor?

Kommt man mit der elektrischen Reichweite eines Plug-In Hybriden im Alltag aus?

Ist die Technik eines Elektroautos zuverlässig?

Kann man eine Elektroauto Batterie durch falsches Fahren oder Laden beschädigen?

Geben Fahrzeughersteller Garantie auf Batterien?

Können Batterien auch anderweitig als Stromspeicher verwendet werden?

Welche Lebensdauer hat eine Batterie?

Wo lasse ich mein Elektroauto warten?

Wie sicher sind Elektroautos?

Unsere UmweltfreundlichenHersteller:

Chevrolet

KIA

Opel

Peugeot

Streetscooter

© Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG 2019 | Datenschutz | Impressum
design & entwicklung: dotzilla.de | fahrzeugvermarktung: carzilla.de

Konfigurieren und bestellen Sie jetzt: Corsa-e First Edition

Opel Corsa-e, lieferbar 2020, jetzt schon vormerken, bei Rüschkamp. Foto: Opel

Herstellerpreis 32.900,00 € Sonderaustattung 0,00 € Ersparnis 0,00 € Überführungskosten 0,00 € Endpreis 32.900,00 €

Leistung 100 kW (136 PS) Motor Elektro Getriebeart Automatik (Motorsteuerung) Antrieb Frontantrieb Modelljahr 2020 Energieverbrauch 17,0 kWh Batterie 50 kWh Batterie-Garantie 8 Jahre Reichweite nach dem WLTP-Zyklus 330 km mögl. Ladeleistung 100 kW

Neuwagenkonfigurator

Normale Ausstattung:
Corsa-e Edition Endpreis 30.650,00 €

Der e-Niro fährt ganz vorne mit – beim Preis- Leistungsverhältnis in der Spitzengruppe

KIA-Autohaus Rüschkamp in Selm

Selm/Lüdinghausen. Wir schreiben das Jahr 2019. Die Offensive der alltagstauglichen Elektroautos mit Reichweiten über 400 Kilometer kommt ins Rollen. Elektrische Oberklassewagen sind zu haben. Aber wer kann sich die leisten? Für Menschen mit mittlerem Einkommen ist vieles angekündigt: aus Deutschland, aus Schweden, aus China und Frankreich. Aber noch ist nichts  Konkretes auf dem Markt. Die Angebote aus den USA und Japan sind knapp und teuer. Aber da gibt’s ja zum Glück die Koreaner: Kia bietet gleich zwei Mittelklasse-Modelle mit großer Reichweite und Basispreisen weit unter 40.000 Euro an: den e-Niro und den e-Soul. Die wollen wir vorstellen und machen den Anfang mit dem e-Niro.

Mit dabei sind KFZ-Meister Manfred Kunz, ehemaliger Gelber Engel beim ADAC, und E-Auto-Experte Manuel Dobratz, gelernter Informatiker. Die beiden Fachleute sind schon nach wenigen Kilometern begeistert vom elektrischen Niro. „Der geht ab wie ein Supersportwagen“,  sagt Manfred Kunz und nimmt den Fuß vom Strompedal, um nicht in die Radarfalle auf dem Autobahnzubringer in Hamm zu geraten. Kunz weiß, wovon er redet. Am Anfang seiner Berufslaufbahn hat er in Düsseldorf Ferrari und Lamborghini repariert und gefahren. Als sich Manuel Dobratz hinters Steuer setzt, ist er ebenso angetan von den 204 elektrischen PS. Dabei sind wir bis dahin nur im Eco-Modus gefahren. In den Fahrstufen „normal“ oder „Sport“ wird es noch rasanter.

Dabei wissen die beiden Experten, dass es eigentlich nicht um Tempo geht, sondern eher um angenehmes Fahren und um Wirtschaftlichkeit. In Sachen Fahrkomfort lässt der Niro nichts zu wünschen übrig. „Der Wagen liegt gut in der Hand. Die Straßenlage ist 1a. Bremsen und Lenkung sprechen direkt an“, stellt Manfred Kunz fest und schwärmt am Ende unserer Tour: „Das ist ein richtig schönes Auto mit viel Platz für die ganze Familie.“

Die vielen elektronischen Helfer des e-Niro erschließen sich nach und nach. Um nur die wichtigsten zu nennen: die Rückfahrkamera, die Bluetooth-Freisprecheinrichtung, die Kopplung mit dem Handy, der Kollisionswarner, die Brems- und Stauassistenten, das aktive Spurhaltesystem. Der Bordcomputer und die Navigation auf dem großen Display stehen immer zur Unterstützung bereit. Es ist schon entspannend, wenn einen das Auto fast von allein durch den Baustellen-Stau kutschiert.

Bleibt noch das Thema Reichweite. Nach der ersten Spritztour mit den beiden Fachleuten fahre ich das Auto noch weitere 14 Tage lang in allen möglichen Alltagssituationen. Ich achte auf eine Mischung aus Stadtverkehr in Selm, Münster oder Dortmund sowie Fahrten auf Autobahnen, Land- und Bundesstraßen zwischen Lüdinghausen, Selm, Werne und Dortmund. Sogar einige Feldwege sind im bäuerlich geprägten Münsterland dabei. Und am Ende stelle ich fest: Trotz einiger Passagen, wo ich das Auto mal bis zum Limit auf der A2 beschleunigt habe, bin ich im Durchschnitt auf einen Verbrauch von 15,8 Kilowattstunden pro 100 Kilometer und damit auf eine Reichweite von knapp über 400 Kilometer gekommen. Bei etwas moderaterer Fahrweise sind die vom Hersteller versprochenen 455 Kilometer sicherlich im normalen Alltagsverkehr möglich.

Zu 80 Prozent geladen wird die leere Batterie an einer 50 kw-Schnellladesäule mit CCS-Stecker, wie es sie an fast allen deutschen Autobahn-Raststätten gibt, in 42 Minuten. An einer 100 kw-Station reicht eine gute halbe Stunde. An einer normalen Haushaltssteckdose braucht es 17 Stunden von ganz leer bis ganz voll. An einer Wallbox dauert der Ladevorgang knapp sechs Stunden. Solche Wallboxen für zu Hause oder für den Betrieb bietet die Firma enomo an: www.enomo.de/wallbox/. Nach zwei Wochen Elektrospaß lautet mein Fazit im Vergleich zu allen anderen E-Autos, die ich bislang getestet habe: Beim Preis-Leistungsverhältnis fährt der e-Niro von Kia ganz vorne in der Spitzengruppe mit.                           Matthias Münch

Bildunterzeilen (Münch):

  1. Fürstlicher Fahrkomfort: der e-Niro vor dem Schloss in Münster.
  2. Die beiden Experten Manfred Kunz und Manuel Dobratz (r.) nehmen die Antriebstechnik des Autos unter die Lupe.
  3. Der Autor dieses Testberichts beim Laden des e-Niro an einer Schnellladestation auf dem Rastplatz Tecklenburger Land Ost an der A1.
  4. Der Bordcomputer zeigt zu jedem Zeitpunkt die verbleibende Reichweite des Wagens an. Das hängt natürlich auch stark von der Fahrweise ab. In diesem Fall sind es noch rund 420 Kilometer.
  5. Mit Ökostrom aus Windkraft oder Solaranlagen wurde der Kia während unserer zweiwöchigen Testphase geladen. Hier ist beides im Blick auf einem Bauernhof an der Neuen Nordkirchener Straße in Selm.
  6. KFZ-Meister Manfred Kunz am Steuer unseres Testwagens.
  7. Der Drehschalter für die Fahrstufen: vor, zurück, Leerlauf und Parken.
  8. An einer Standard-Ladesäule oder Wallbox lädt der Niro Wechselstrom mit 7,5 kw. Der Bildschirm im Auto zeigt die verbleibende Ladezeit bis zur kompletten Füllung der Akkus an.
  9. Die Dachreling ermöglicht den Transport von Lasten bis 100 Kilogramm auf dem Auto.
  10. Der e-Niro lädt an der öffentlichen innogy-Stromtankstelle am Bürgerhaus in Selm.
  11. Die elektrischen Geschwister von Kia: der e-Soul (l.) und der e-Niro auf dem Gelände des Kia-Autohauses Rüschkamp an der Schachtstraße 1 in Selm. In der Mitte zwischen den beiden Fahrzeugen (v.l.) Werkstattmeister Ralf Weber, Serviceassistentin Anna Bohr und Centerleiter Dirk Philipp.

E-Auto-Experte Manual Dobratz, der an diesem Test beteiligt war, hält ständig Vorträge zum Thema bei Volkshochschulen in ganz Westfalen. Demnächst kommt er auch wieder nach Selm und Lüdinghausen. Hier die Termine:

+ 26. September 2019, 18.30 Uhr im Selmer Bürgerhaus am Willy-Brandt-Platz.

+ 8. Oktober 2019, 18 Uhr bei Auto Rüschkamp in Lüdinghausen, Seppenrader Str.17.  Weitere Termine und ein Interview mit Dobratz im Internet unter:

www.muench-journalist.de/experten-interview.html

  • Alle Infos zum e-Niro und seinem elektrischen Bruder e-Soul gibt es beim Kia-Autohaus Rüschkamp in Selm: www.kia-rueschkamp-selm.de
  • Weitere Elektroautos vom Kleinwagen bis zum Lieferfahrzeug bietet das Autohaus Rüschkamp mit seinen Niederlassungen in Lüdinghausen, Dortmund, Lünen, Werne und Selm. Neben den Kia-Modellen gibt es da Elektrofahrzeuge folgender Marken: Opel, Peugeot, Chevrolet und Streetscooter.
  • Die zur Rüschkamp-Gruppe gehörende enomo GmbH informiert unter anderem auch  über Fördermöglichkeiten beim Kauf von Elektroautos oder Ladetechnik sowie über alle Fragen, die mit nachhaltiger Mobilität und umweltfreundlicher Energieerzeugung zu tun haben www.enomo.de/

Elektroautos von Rüschkamp in Senden. 2019 erstmalig ein KIA.

In Senden sind von Privatleuten momentan drei E-Fahrzeuge aus dem Autohaus Rüschkamp unterwegs, ein Peugeot iOn und zwei Opel Ampera-e.

Zwei Kundenautos von Rüschkamp haben sich zufällig an einer der eCOEmobil-Ladesäulen in Senden getroffen. Auch zwei Peugeot iOn gingen nach Senden, einer fährt dort noch heute.
Der Peugeot iOn war bei Rüschkamp das erste elektrische Großserien-Fahrzeug.

Das Sendener Maifest zeigt seit vielen Jahren auch Elektroautos. Mit einem Kleinwagen ging es 2010 los. Die lokale Agenda 21 in Senden stellte zum ersten Mal ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug vor. Lukas Nacke hatte es aus Düsseldorf geholt: einen Mega eCity.

Mega eCity, 2010 beim Sendener Maifest.
2019 präsentierte das Autohaus den neuen KIA eNiro, eine ausgewachsene Limousine mit fast 500 km Reichweite. Welten liegen zwischen diesen beiden Autos. In den 9 Jahren hat sich eine Menge getan.

Opel Vivaro und Zafira bald auch vollelektrisch

Opel Zafira-Life-Elektro                                                                                                                                         Bild: Opel

Opel hat erklärt, mehrere teil- und vollelektrische Pkw auf den Markt zu bringen. Auch der Nachfolger des Transporters Vivaro soll in einer Batterie-Version angeboten werden. Nun haben die Rüsselsheimer ein weiteres Elektrofahrzeug angekündigt: Der Zafira Life, den Opel als “die nächste Generation des Großraum-Pkw” bewirbt, fährt ab 2021 auch vollelektrisch.

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