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Geschichte der Elektromobilität und aktuelle Informationen über Elektroautos – Vortrag bei Rüschkamp in Lüdinghausen

Eine unterhaltsame Gesamtschau über das Elektroauto in kurzweiliger Form lieferte Michael Dobratz. Mit einer Anekdote über einen 105 Jahren alten, immer noch fahrbereiten Detroit Electric aus dem Automuseum in Melle begann er seinen Vortrag.
Joan Hendrik Rüschkamp begrüßte zunächst seine Gäste. Seit etwa 35 Jahren begeistert er sich für Elektroautos.

Lüdinghausen. Das Interesse an Information und Diskussion über Elektroautos war groß. 17 Interessenten kamen am Donnerstagabend zur Veranstaltung der VHS Lüdinghausen ins Autohaus Rüschkamp. Referent war der Informatiker Manuel Dobratz aus Walstedde, der sich seit 15 Jahren intensiv mit dem Thema E-Mobilität beschäftigt und darüber bei Volkshochschulen und Fahrlehrerschulen Vorträge hält. Er lieferte Daten und Fakten sowie verblüffende Anekdoten aus anderthalb Jahrhunderten Automobilgeschichte. Zum Beispiel die Information, dass schon vor dem 1. Weltkrieg Zehntausende E-Autos mit Reichweiten von über 100 Kilometern unterwegs waren. Allerdings fuhren sie wie die damaligen Benzinkutschen im Alltag nicht schneller als 30 km/h.

Vor allem ging es aber um die aktuelle Entwicklung in Sachen Verkehrswende und Klimaschutz. Das Jahr 2020 bringt den Durchbruch für die Elektromobilität in Deutschland. Daran haben Wirtschafts- und Verkehrsexperten keinen Zweifel mehr. Die Fakten sprechen für sich. So werden die drei bislang größten Batteriefabriken Europas allesamt in der Bundesrepublik entstehen: VW baut in Salzgitter, Tesla in Brandenburg, der chinesicche CATL-Konzern in Thüringen. Hinzu kommt das Milliardenprojekt der Batterie-Forschungsfabrik in Amelsbüren, also quasi vor der Haustür von Lüdinghausen.

Bei den Fahrzeugen gehen die deutschen Autobauer in die Offensive. Etliche neue Modelle mit großer Reichweite kommen 2020 und 2021 auf den Markt oder sind schon da wie der elektrische Opel Corsa. Auch die Produzenten aus Frankreich, Korea, USA und Japan mischen mit. Die Bundesregierung bringt ein umfangreiches Förderprogramm für den Ausbau der Lade-Infrastruktur auf den Weg. Die Kaufprämien für E-Autos steigen an. Gleichzeitig werden fossile Brennstoffe teurer. Das führt dazu, dass Elektrofahrzeuge schon in diesem Jahr billiger zu fahren sind als vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor. Das zeigen aktuelle Studien, die sämtliche  Anschaffungs-, Wartungs- und Verbrauchskosten einbeziehen.

Die meisten Gäste des VHS-Vortrags waren offen für Elektromobilität. Es gab aber auch kritische Fragen nach der Reichweite und den Preisen der Autos, nach der Haltbarkeit und den Ladezeiten, vor allem aber nach den Lademöglichkeiten in Deutschland. Hier stellte Manuel Dobratz dringenden Handlungsbedarf seitens der Politik fest. Denn während das Laden in Nachbarländern wie Holland und der Schweiz weitgehend einheitlich geregelt und übersichtlich ist, gibt es der Bundesrepublik einen Flickenteppich von Tarifen und Zugängen zu öffentlichen Ladesäulen. 80 Prozent aller Ladevorgänge finden allerdings zu Hause oder am Arbeitsplatz statt, erklärte der Referent. An Lösungen für Menschen in Großstädten, die ihr Auto nicht am eigenen Haus laden können, werde intensiv gearbeitet. Zum Beispiel durch die Umrüstung von Straßenlaternen in Dortmund, Hamburg oder Berlin.

Natürlich konnten die Besucher am Donnerstag auch einige Elektroautos unter die Lupe nehmen. Neben einem Veteranen der E-Mobilität, einem 30 Jahre alten Hotzenblitz, waren das vier brandneue Modelle aus Deutschland, Frankreich und Korea mit Reichweiten von 350 bis 500 Kilometern.

Text und Fotos: Matthias Münch

Gute Stimmung nach dem gelungenen Vortrag: Manuel Dobratz und Verkäufer Christoph Wacker mit einem KIA e-soul.

VHS-Veranstaltung mit dem Experten für Elektroautos, Manuel Dobratz, am 23. Januar 2020 ab 18 Uhr bei Rüschkamp in Lüdinghausen an der Seppenrader Straße 17.

Lüdinghausen. Das Jahr 2020 bringt den großen Durchbruch für die Elektromobiltät in Deutschland. Daran haben Wirtschafts- und Verkehrsexperten keinen Zweifel mehr. Die Fakten sprechen für sich. So werden die drei bislang größten Batteriefabriken Europas allesamt in der Bundesrepublik entstehen: VW baut in Salzgitter, Tesla in Brandenburg, der chinesicche CATL-Konzern in Thüringen. Hinzu kommt das Milliardenprojekt der Batterie-Forschungsfabrik in Amelsbüren, also quasi vor der Haustür von Lüdinghausen.

Auf jeden Fall zum Probefahren vor Ort: der neue Peugeot e-208. Foto: Peugeot

Bei den Fahrzeugen gehen die deutschen Autobauer in die Offensive, allen voran Opel und VW. Etliche neue Modelle mit großer Reichweite kommen 2020 und 2021 auf den Markt oder sind schon da wie der elektrische Opel Corsa. Auch die Produzenten aus Frankreich, Korea und Japan mischen mit. Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Förderprogramm für den Ausbau der Lade-Infrastruktur auf den Weg gebracht. Die Kaufprämien für E-Autos steigen an. Gleichzeitig werden fossile Brennstoffe, allen voran Benzin und Diesel teurer. All das führt dazu, dass Elektrofahrzeuge schon in diesem Jahr billiger zu fahren sind als vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor. Das haben aktuelle Studien gezeigt, die sämtliche  Anschaffungs-, Wartungs- und Verbrauchskosten mit einbeziehen.

Hier noch einmal der neue e-Corsa, bei Rüschkamp bestellbar. Foto: Opel

Über diese ganzen Neuerungen informiert der Experte Manuel Dobratz am Donnerstag, 23. Januar, im Rahmen einer VHS-Veranstaltung im Autohaus Rüschkamp. Der Vortrag der VHS Lüdinghausen beginnt um 18 Uhr in den Räumen des Autohauses an der Seppenrader Straße 17. Manuel Dobratz, der seit einigen Jahren bei Volkshochschulen in Westfalen und auch bei Fahrlehrer-Fachschulen referiert, geht aber nicht nur auf die aktuellen Daten und Fakten ein. Denn wie kein Zweiter kennt er auch die über hundertjährige Geschichte des Elektroautos und weiß seinen Vortrag mit verblüffenden Informationen und Annekdoten zu würzen. Außerdem stehen einige E-Modelle zur Ansicht bereit.

Der KIA e-Soul und der e-Niro stehen bei Rüschkamp schon bald ein Jahr zum Ausprobieren bereit. Foto: Matth. Münch

Guten Rutsch ins Jahr der Elektromobilität 2020

Allen Elektroautofahrern und solchen, die es 2020 werden möchten, wünschen wir ein glückliches neues Jahr. In 2020 soll es endlich ein breit gefächertes Angebot an Elektroautos geben, bei uns von KIA, Peugeot und Opel.

Jetzt zwischen den Jahren können wir Ihnen sechs Elektroautos sofort anbieten.

Besonders attraktiv ist ein gebrauchter Ampera-e, es wird ein Auto mit Seltenheitswert bleiben.

Vortrag in Lüdinghausen im Autohaus

Elektroautos gestern, heute und morgen. Ladevorgang. Umweltaspekte.

Lüdinghausen. Seit wann gibt es Elektroautos? Welche Bedeutung haben sie heute? Wie sieht die Zukunft aus? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Walstedder Manuel Dobratz schon seit Jahren. Der gelernte Informatiker ist so tief und umfassend in die Materie eingestiegen wie wenige andere. Zuletzt hielt er Vorträge zur Elektromobilität bei verschiedenen Verbänden, Fachschulen und Volkshochschulen im Münsterland. Am Dienstag, 8. Oktober, referiert er für die VHS Lüdinghausen im Autohaus Rüschkamp. Dabei wird er die Geschichte des E-Autos vom 19. Jahrhundert bis heute schildern. Die aktuelle Situation wird dabei unter dem Aspekt des Umweltschutzes vertiefend verdeutlicht. Im Nachgang besteht die Möglichkeit, sich die Lade-Infrastruktur sowie einige Elektrofahrzeuge vor Ort anzusehen.  
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Kursgebühr beträgt 10 Euro.

Die Veranstaltung beginnt am 8. Oktober um 18 Uhr im Autohaus Rüschkamp an der Seppenrader Straße 17 in Lüdinghausen.

Der neue Corsa-e kommt und kann bestellt werden

Nachdem vom Ampera-e gar nicht so viele Autos geordert werden konnten, wie es Interessenten gab, kommt jetzt nach der Neustrukturierung von Opel beim PSA-Konzern der neue voll elektrische Corsa-e. Er kann bereits bestellt werden. Im Film können Sie ihn kennenlernen. Hier erfahren Sie mehr. Lassen Sie sich bei uns beraten. Sie können ihn auch günstig leasen.

Foto: Opel

Rüschkamp gibt so richtig Strom

In Selm baut Rüschkamp jetzt einen einzigartigen Schnellladepark. Waschen, Saugen, Laden wird es dort dann heißen.

Foto: Matthias Münch

Und wer schnell ein Elektroauto haben möchte, kann gleich eins mitnehmen. Und wenn er ein Modell mit längerer Lieferzeit lieber haben möchte, dann bekommt er solange ein anderes geliehen. Auch das ist einzigartig!

Ampera-e: sofort mitnehmen

Autohaus Rüschkamp

Opel Ampera-e //Bolt EV Leder *sofort* dt. Zulassung

 6 Bilder

  •  Gebrauchtfahrzeug
  •  1.550 km
  •  EZ März 2018
  •  150 kW (204 PS)
  •  Elektro

42.980 € Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG Selm, Kreisstraße 92, 59379 Selm Angebotsnummer: 1G1FX6S03H4189004

Umweltplakette

Opel Ampera-e First Edition Leder Keyless PDC Bose BT

 15 Bilder

  •  Gebrauchtfahrzeug
  •  15.376 km
  •  EZ März 2017
  •  150 kW (204 PS)
  •  Elektro

44.880 € Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG Selm, Kreisstraße 92, 59379 Selm Angebotsnummer: 4128674

Über enomo zur Elektromobilität

Kontakt

Autohaus Rüschkamp

E-RÜSCHKAMP: IHR EINSTIEG IN DIE ELEKTROMOBILITÄT

Wieviel kostet ein Elektro- oder Hybridauto pro Kilometer? Wo überall kann ich mein Elektroauto laden? Ist eine eigene Ladestation / Wallbox privat zu Hause oder im Betrieb für die Mitarbeitenden eine sinnvolle Investition? Und wenn ja, welcher Fachbetrieb installiert mir die passende Wallbox? Wer hilft mir bei Anträgen zur finanziellen Förderung?


Wer in die Elektromobilität einsteigen möchte, hat viele Fragen. Und wer Elektromobilität für sich umsetzen möchte, steht vor vielen unnötigen Hindernissen.

Hier helfen wir. E-Rüschkamp berät Sie bei individuellen Fragen zur eigenen Lademöglichkeit zu Hause oder im Betrieb für Ihre Mitarbeitenden. Wir vermitteln Ihnen die passenden Partner, um Ihren Einstieg in die Elektromobilität in die Tat umzusetzen.


E-Rüschkamp holt Sie ab: ob Elektromobilitäts-Neuling oder seit Jahren interessiert und informiert, wir begleiten Sie tatkräftig auf Ihrem Weg in die Elektromobilität.

Leistungsspektrum

Beratung Elektrofahrzeuge
Batterieelektrische Gewerbefahrzeuge (Streetscooter, e-Vivaro)
Ansprechpartner „eMobilität“ für Kommunen, Städte, Energieversorger
Carsharing Betrieb
Beratung Wallboxen & Installationsleistungen
Beratung Förderprogramme Bafa (Elektroautos & Ladeinfrastruktur)
Beratung NRW Landesförderung (Unternehmerförderung)
Beratung Förderung durch Energieversorgungsunternehmen
Für die Marken: Peugeot, KIA, Opel

enomo: der E-Rüschkamp Partner für Elektromobilität

www.enomo.de

Machen Sie den enomo-check: E Auto | Ladestation | Fördermittel

www.enomo.de/enomo-check

NEU!

Rüschkamp ist StreetScooter Partner

Ihre E-Rüschkamp Ansprechpartner

Kathrin Treder

Kathrin Treder

Standort: Werne Tel.: +49 (2389) 9840 – 295 Email schreiben

Wolfgang Kampmann

Wolfgang Kampmann

Standort: Lünen Tel.: +49 (2306) 20203 – 41 Email schreiben

Christoph Wacker

Christoph Wacker

Standort: Selm Tel.: +49 (2592) 934 – 19 Email schreibenHäufig gestellte Fragen

Werden sich Elektroautos durchsetzen?

Ist ein Elektroauto teurer als ein Auto mit Verbrennungsmotor?

Kommt man mit der elektrischen Reichweite eines Plug-In Hybriden im Alltag aus?

Ist die Technik eines Elektroautos zuverlässig?

Kann man eine Elektroauto Batterie durch falsches Fahren oder Laden beschädigen?

Geben Fahrzeughersteller Garantie auf Batterien?

Können Batterien auch anderweitig als Stromspeicher verwendet werden?

Welche Lebensdauer hat eine Batterie?

Wo lasse ich mein Elektroauto warten?

Wie sicher sind Elektroautos?

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Opel Corsa-e, lieferbar 2020, jetzt schon vormerken, bei Rüschkamp. Foto: Opel

Herstellerpreis 32.900,00 € Sonderaustattung 0,00 € Ersparnis 0,00 € Überführungskosten 0,00 € Endpreis 32.900,00 €

Leistung 100 kW (136 PS) Motor Elektro Getriebeart Automatik (Motorsteuerung) Antrieb Frontantrieb Modelljahr 2020 Energieverbrauch 17,0 kWh Batterie 50 kWh Batterie-Garantie 8 Jahre Reichweite nach dem WLTP-Zyklus 330 km mögl. Ladeleistung 100 kW

Neuwagenkonfigurator

Normale Ausstattung:
Corsa-e Edition Endpreis 30.650,00 €