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Frau Treder empfiehlt den Peugeot e-2008

Den kann man bald schon bestellen!

Noch haben wir ihn nicht, aber bald!
Die dicken Auspuffrohre muss man sich wegdenken. Ein paar e-s hinzufügen und bald schon bestellen. Oder auf den Mokka-e warten. Technisch sind sie sich sehr ähnlich. Sie kommen beide von PSA. Fragen Sie Frau Treder in Werne, sie weiß mehr.

Es tut sich was bei den Elektroautos, es werden immer mehr. Nicht warten, sondern zu Superkonditionen jetzt schon bestellen. Die aktuelle Förderung ist einzigartig.

Nun ist es so weit: Der Mokka-e als Ergänzung zum e-Corsa

Mokka-e

Opel, Mokka-e, Aussenansicht
Foto: website Autohaus Rüschkamp

Klar. Mutig. Ein erfrischend neues Design und modernste Technologie. Bereit für ein völlig neues Fahrerlebnis? Erleben Sie ihn. Der Mokka-e ist bereit. 

https://www.opel.de/fahrzeuge/mokka-modelle/mokka-e/uebersicht.html?fbclid=IwAR1DeJ9AJkJRLT14Dqr5h4V4_Wl76OH6gy-VaJKJt9Iy9_0XwP0fEqI-00o&CID=OWS_Jun24_FB_Gal_MK

Reichweite 322 km (WLTP*). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Schnell, sauber und bequem laden. Zuhause oder an jeder öffentlichen Station. Die flexiblen Ladeoptionen des Mokka-e ermöglichen jederzeit eine freie Fahrt.

Angetrieben wird der Mokka-e von einem 100 kW (136 PS) und 260 Newtonmeter starken Elektromotor. Verbaut wird eine Batterie mit 50 kWh Speicherkapazität und acht Jahren Garantie. Sie liegt günstig im Fahrzeugboden.

Elektrischer Mokka in der Schublade

Manche Leute sitzen gerne etwas höher. Während der e-Corsa mehr die sportlich ambitionierten Autofahrer anspricht, werden die etwas höheren Autos wegen ihrer Sitzposition und des größeren Stauraums gekauft.

So wird wohl eher der elektrisch angetriebene Mokka den noch von Chevrolet stammenden Ampera e ablösen. Man darf gespannt sein.

Der e-Mokka wird selbstverständlich ein echter Mokka, den sehen Sie hier.

Die Elektromobilität bekommt bei Rüschkamp immer mehr eigene Dynamik. Zuständig ist dafür auch in besonderem Maße enomo. Schauen Sie hier.

GLS-Bank und Rüschkamp: Partnerschaft aus Überzeugung

enomo.de macht e-mobil

Batterie-elektrisch fahren und regenerativ erzeugten Strom laden, das gehört für ihn seit Jahrzehnten zusammen.

von Bettina Schmoll, GLS-blog, 20. Januar 2020

Die Online-Plattform enomo.de von Joan Hendrik Rüschkamp berät zu Elektromobilität und erneuerbaren Energien.

Joan Hendrik Rüschkamps erstes Elektroauto hat Seltenheitswert. Als einer der ersten in der Bundesrepublik fuhr er Anfang der 90er Jahre einen Hotzenblitz. 140 Exemplare dieses ersten deutschen E-Autos wurden insgesamt produziert, zur Serienreife reichte es damals allerdings nicht. „Noch nicht“, meint der heute 57-jährige. „Der Hotzenblitz war zu früh. Aber jetzt im Jahr 2020 ist die Zeit reif.“ Joan Hendrik Rüschkamp ist seit 1989 geschäftsführender Gesellschafter des Autohauses Rüschkamp in Lüdinghausen und vier weiteren Standorten im nördlichen Ruhrgebiet und südlichen Münsterland. Vor drei  Jahren gründete er die Online-Plattform enomo.de. Hier erfahren Interessierte alles Wichtige über Elektromobilität. Und künftig auch zur Umsetzung der Erneuerbaren Energien. Wechselwillige werden von enomo.de beraten und können ganz einfach umsteigen.

Biologie plus Auto gibt E-Mobilität

Joan Hendrik Rüschkamps Weg als „normaler“ Autohausbesitzer schien vorgezeichnet. Gerne hätte er irgendetwas mit Biologie gemacht. „Aber schon mein Großvater und mein Vater führten das Autohaus Rüschkamp“, erzählt er. „Ich wurde in die Autowelt hineingeboren.“ Also begann er Mitte der 1980er Jahre seine Ausbildung als Betriebswirt  Seine Leidenschaft für Ökologie und Nachhaltigkeit schlägt sich in seinem unermüdlichen Engagement für die Elektromobilität nieder – ebenfalls seit Mitte der 80er. „Dezentral, bürgernah, grün, autark“, zählt er die Kriterien für eine wirkliche Energie- und Mobilitätswende auf. Das ist ihm wichtig. Dass E-Autos klimaverträglicher sind als bisher angenommen, zeigt eine neue Studie von agora vom Dezember 2019.

E-Aktiv

Joan Hendrik Rüschkamps Biographie liest sich wie eine Aufzählung von Meilensteinen der E-Mobilität. 1991 gründete er die Tour de Ruhr mit, bei der die Teilnehmenden leise, abgasfrei und mit viel Spaß mit Elektro- und Solarmobilen im Ruhrgebiet unterwegs sind. 1993 wurde er Vertragshändler für den Hotzenblitz. Weitere E-Auto-Modelle folgten. Wie die GLS Bank gehörte Rüschkamp im Jahr 2010 zu den Gründern des Vereins ruhrmobil-e, einem Netzwerk für elektrische Mobilität. Im gleichen Jahr stattete er zwei der Rüschkamp-Autohäuser mit Photovoltaikanlagen und Ladeinfrastruktur aus.

Mit Rat und Tat e-mobil

enomo - Online-Ratgeber für E-Mobilität

2017 ging Joan Hendrik Rüschkamps Plattform enomo.de als Ratgeber- und Beratungsseite für Elektromobilität online. Auf ihr finden Interessierte Antworten auf die aktuellen Fragen zum Thema Elektromobiltät. Wie sieht es mit der Reichweite von Elektroautos aus? Wo finde ich passende Ladesäulen? Welcher Strom-Tarif ist für mich der richtige? Wie bezahle ich das Laden? Wo und welche Fördermittel gibt es für Elektroautos und Ladestationen? Worauf muss ich beim Akku achten? Außerdem gibt es die Möglichkeit per Online-Check und Erstberatung die passende Elektromobilitäts-Lösung für die jeweiligen, individuellen Bedürfnisse zu erhalten. Erfahrene Fachbetriebe aus dem enomo-Netzwerk sorgen für die Umsetzung, von der Installation von PV-Modulen und Lademöglichkeiten über die Reparatur von E-Autos bis hin zur Vermittlung von Bezahlmöglichkeiten.

Am 1.1.2019 waren laut Kraftfahrzeugbundesamt in Deutschland 57,3 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz) zugelassen, davon rund 47 Millionen PKW. Am meisten zugelegt haben SUVs (+19,9 %), gefolgt von Wohnmobilen (9,4 %) und Geländewagen (8,4 %). Benzin (65,9 %/+1,9 %) und Diesel (32,2 %/-0,5 %) decken den Löwenanteil (98,1 %) an den Kraftstoffen ab. Es waren 83.175(2018: 53.861) Elektro-Pkw unterwegs, 341.41 Hybrid-Pkw (2018: 236.710). Der Strommix in Deutschland bestand 2019 zu 46% aus erneuerbaren Energien und zu 54% aus fossilen Energien und Kernkraft. Insgesamt wurden 513 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt.

Jetzt mit dem Rüschkamp Green Deal elektrisch durchstarten

Corsa-e 100% ELEKTRISCH

Einfach elektrisch – Neu bei Rüschkamp – Der neue Corsa-e mit neuer 50 kWh Lithium-Ionen-Batterie und 100 kW (136 PS) Elektromotor

Das ist neu beim Corsa F:

✅  100% elektrisch ✅  inkl. Ladekabel ✅  bis zu 330 km Reichweite ✅ Automatik ✅  Metallic-Lackierung

  • On-Board Charger (fahrzeugintegrierte Ladeeinheit), 1-phasig (7,4 kW)
  • Mode-2-Ladekabel (1,8 kW) für die Haushaltssteckdose
  • 7″ Touchscreen mit Bluetooth Freisprecheinrichtung, USB + Sprachsteuerung
  • Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto
  • DAB+ Radio
  • Verkehrszeichen Erkennung
  • Frontkollisionswarner mit autom. Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung
  • Metallic Lackierung und  5-Türen serienmäßig
  • intelligenter Tempomat, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung/Funk, Airbags, Berg-Anfahr-Assistant, ABS, ESP®Plus, TPPlus, RDKS, Tagfahrlicht, Isofix, Müdigkeitserkennunng, elektrische Außenspiegel, getönte Wärmeschutzverglasung u.v.m.
 10.700€* Umweltbonus sichern!
 UPE inkl. Überführung30.690 €
 – abzgl. Hertseller Bonus– 3.570 €
 – abzgl. BAFA** Bonus– 3.000 €
 – abzgl. Rüschkamp Bonus– 4.130 €
 Finanzierungspreis inkl. Überführung19.990 €

Geschichte der Elektromobilität und aktuelle Informationen über Elektroautos – Vortrag bei Rüschkamp in Lüdinghausen

Eine unterhaltsame Gesamtschau über das Elektroauto in kurzweiliger Form lieferte Manuel Dobratz. Mit einer Anekdote über einen 105 Jahren alten, immer noch fahrbereiten Detroit Electric aus dem Automuseum in Melle begann er seinen Vortrag.
Joan Hendrik Rüschkamp begrüßte zunächst seine Gäste. Seit etwa 35 Jahren begeistert er sich für Elektroautos.

Lüdinghausen. Das Interesse an Information und Diskussion über Elektroautos war groß. 17 Interessenten kamen am Donnerstagabend zur Veranstaltung der VHS Lüdinghausen ins Autohaus Rüschkamp. Referent war der Informatiker Manuel Dobratz aus Walstedde, der sich seit 15 Jahren intensiv mit dem Thema E-Mobilität beschäftigt und darüber bei Volkshochschulen und Fahrlehrerschulen Vorträge hält. Er lieferte Daten und Fakten sowie verblüffende Anekdoten aus anderthalb Jahrhunderten Automobilgeschichte. Zum Beispiel die Information, dass schon vor dem 1. Weltkrieg Zehntausende E-Autos mit Reichweiten von über 100 Kilometern unterwegs waren. Allerdings fuhren sie wie die damaligen Benzinkutschen im Alltag nicht schneller als 30 km/h.

Vor allem ging es aber um die aktuelle Entwicklung in Sachen Verkehrswende und Klimaschutz. Das Jahr 2020 bringt den Durchbruch für die Elektromobilität in Deutschland. Daran haben Wirtschafts- und Verkehrsexperten keinen Zweifel mehr. Die Fakten sprechen für sich. So werden die drei bislang größten Batteriefabriken Europas allesamt in der Bundesrepublik entstehen: VW baut in Salzgitter, Tesla in Brandenburg, der chinesicche CATL-Konzern in Thüringen. Hinzu kommt das Milliardenprojekt der Batterie-Forschungsfabrik in Amelsbüren, also quasi vor der Haustür von Lüdinghausen.

Bei den Fahrzeugen gehen die deutschen Autobauer in die Offensive. Etliche neue Modelle mit großer Reichweite kommen 2020 und 2021 auf den Markt oder sind schon da wie der elektrische Opel Corsa. Auch die Produzenten aus Frankreich, Korea, USA und Japan mischen mit. Die Bundesregierung bringt ein umfangreiches Förderprogramm für den Ausbau der Lade-Infrastruktur auf den Weg. Die Kaufprämien für E-Autos steigen an. Gleichzeitig werden fossile Brennstoffe teurer. Das führt dazu, dass Elektrofahrzeuge schon in diesem Jahr billiger zu fahren sind als vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor. Das zeigen aktuelle Studien, die sämtliche  Anschaffungs-, Wartungs- und Verbrauchskosten einbeziehen.

Die meisten Gäste des VHS-Vortrags waren offen für Elektromobilität. Es gab aber auch kritische Fragen nach der Reichweite und den Preisen der Autos, nach der Haltbarkeit und den Ladezeiten, vor allem aber nach den Lademöglichkeiten in Deutschland. Hier stellte Manuel Dobratz dringenden Handlungsbedarf seitens der Politik fest. Denn während das Laden in Nachbarländern wie Holland und der Schweiz weitgehend einheitlich geregelt und übersichtlich ist, gibt es der Bundesrepublik einen Flickenteppich von Tarifen und Zugängen zu öffentlichen Ladesäulen. 80 Prozent aller Ladevorgänge finden allerdings zu Hause oder am Arbeitsplatz statt, erklärte der Referent. An Lösungen für Menschen in Großstädten, die ihr Auto nicht am eigenen Haus laden können, werde intensiv gearbeitet. Zum Beispiel durch die Umrüstung von Straßenlaternen in Dortmund, Hamburg oder Berlin.

Natürlich konnten die Besucher am Donnerstag auch einige Elektroautos unter die Lupe nehmen. Neben einem Veteranen der E-Mobilität, einem 30 Jahre alten Hotzenblitz, waren das vier brandneue Modelle aus Deutschland, Frankreich und Korea mit Reichweiten von 350 bis 500 Kilometern.

Text und Fotos: Matthias Münch

Gute Stimmung nach dem gelungenen Vortrag: Manuel Dobratz und Verkäufer Christoph Wacker mit einem KIA e-soul.

Recycling von Batterien bei Düsenfeld.

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VHS-Veranstaltung mit dem Experten für Elektroautos, Manuel Dobratz, am 23. Januar 2020 ab 18 Uhr bei Rüschkamp in Lüdinghausen an der Seppenrader Straße 17.

Lüdinghausen. Das Jahr 2020 bringt den großen Durchbruch für die Elektromobiltät in Deutschland. Daran haben Wirtschafts- und Verkehrsexperten keinen Zweifel mehr. Die Fakten sprechen für sich. So werden die drei bislang größten Batteriefabriken Europas allesamt in der Bundesrepublik entstehen: VW baut in Salzgitter, Tesla in Brandenburg, der chinesicche CATL-Konzern in Thüringen. Hinzu kommt das Milliardenprojekt der Batterie-Forschungsfabrik in Amelsbüren, also quasi vor der Haustür von Lüdinghausen.

Auf jeden Fall zum Probefahren vor Ort: der neue Peugeot e-208. Foto: Peugeot

Bei den Fahrzeugen gehen die deutschen Autobauer in die Offensive, allen voran Opel und VW. Etliche neue Modelle mit großer Reichweite kommen 2020 und 2021 auf den Markt oder sind schon da wie der elektrische Opel Corsa. Auch die Produzenten aus Frankreich, Korea und Japan mischen mit. Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Förderprogramm für den Ausbau der Lade-Infrastruktur auf den Weg gebracht. Die Kaufprämien für E-Autos steigen an. Gleichzeitig werden fossile Brennstoffe, allen voran Benzin und Diesel teurer. All das führt dazu, dass Elektrofahrzeuge schon in diesem Jahr billiger zu fahren sind als vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor. Das haben aktuelle Studien gezeigt, die sämtliche  Anschaffungs-, Wartungs- und Verbrauchskosten mit einbeziehen.

Hier noch einmal der neue e-Corsa, bei Rüschkamp bestellbar. Foto: Opel

Über diese ganzen Neuerungen informiert der Experte Manuel Dobratz am Donnerstag, 23. Januar, im Rahmen einer VHS-Veranstaltung im Autohaus Rüschkamp. Der Vortrag der VHS Lüdinghausen beginnt um 18 Uhr in den Räumen des Autohauses an der Seppenrader Straße 17. Manuel Dobratz, der seit einigen Jahren bei Volkshochschulen in Westfalen und auch bei Fahrlehrer-Fachschulen referiert, geht aber nicht nur auf die aktuellen Daten und Fakten ein. Denn wie kein Zweiter kennt er auch die über hundertjährige Geschichte des Elektroautos und weiß seinen Vortrag mit verblüffenden Informationen und Annekdoten zu würzen. Außerdem stehen einige E-Modelle zur Ansicht bereit.

Der KIA e-Soul und der e-Niro stehen bei Rüschkamp schon bald ein Jahr zum Ausprobieren bereit. Foto: Matth. Münch

Guten Rutsch ins Jahr der Elektromobilität 2020

Allen Elektroautofahrern und solchen, die es 2020 werden möchten, wünschen wir ein glückliches neues Jahr. In 2020 soll es endlich ein breit gefächertes Angebot an Elektroautos geben, bei uns von KIA, Peugeot und Opel.

Jetzt zwischen den Jahren können wir Ihnen sechs Elektroautos sofort anbieten.

Besonders attraktiv ist ein gebrauchter Ampera-e, es wird ein Auto mit Seltenheitswert bleiben.

Vortrag in Lüdinghausen im Autohaus

Elektroautos gestern, heute und morgen. Ladevorgang. Umweltaspekte.

Lüdinghausen. Seit wann gibt es Elektroautos? Welche Bedeutung haben sie heute? Wie sieht die Zukunft aus? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Walstedder Manuel Dobratz schon seit Jahren. Der gelernte Informatiker ist so tief und umfassend in die Materie eingestiegen wie wenige andere. Zuletzt hielt er Vorträge zur Elektromobilität bei verschiedenen Verbänden, Fachschulen und Volkshochschulen im Münsterland. Am Dienstag, 8. Oktober, referiert er für die VHS Lüdinghausen im Autohaus Rüschkamp. Dabei wird er die Geschichte des E-Autos vom 19. Jahrhundert bis heute schildern. Die aktuelle Situation wird dabei unter dem Aspekt des Umweltschutzes vertiefend verdeutlicht. Im Nachgang besteht die Möglichkeit, sich die Lade-Infrastruktur sowie einige Elektrofahrzeuge vor Ort anzusehen.  
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Kursgebühr beträgt 10 Euro.

Die Veranstaltung beginnt am 8. Oktober um 18 Uhr im Autohaus Rüschkamp an der Seppenrader Straße 17 in Lüdinghausen.