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Elektroautos und PV-Anlagen als Gesamtkonzept: Interessante Veranstaltung der Energieagentur NRW in Dortmund

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VERANSTALTUNG | 22.02.2018 | DORTMUND

Elektromobilität, Photovoltaik und Speicher

Wie kommt die Energie auf unsere Straßen?

Es gilt aufzuzeigen, dass in der Kombination der Photovoltaik mit Elektromobilität, mobilen wie stationären Speichern viele Möglichkeiten stecken. Dieses Thema aufgreifend, veranstaltet die EnergieAgentur.NRW (Netzwerk Photovoltaik und Netzwerk Brennstoffzelle, Wasserstoff und Elektromobilität) in Verbindung mit weiteren Experten am 22.2.2018 im Autohaus Rüschkamp in Dortmund einen Informationsabend zu Elektromobilität – Photovoltaik – Speicher.

Interessierte Endkunden aus dem privaten und gewerblichen Sektor, die sich für Elektromobilität und Nutzung der erneuerbaren Energien interessieren und informieren wollen, sind herzlich eingeladen.

energieagentur.nrw/…/elektromobilitaet_photovoltaik_und_speicher

Elektromobilität als Beitrag zum Gemeinwohl

Rüschkamp, enomo und die GLS-Bank haben ein gemeinsames Ziel. Als Kaufleute wollen sie an einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Gesellschaft arbeiten. Gemeinsames Mittel zu diesem Zweck ist das umweltfreundliche Elektroauto. Rüschkamp ist in diesem Fall der Händler, enomo stellt die gemeinsame Vermittlungs-Plattform dar, die GLS-Bank ist Kunde und gleichzeitig Promotor für die gemeinsame gute Sache, durch umweltfreundliche Mobilität einen Beitrag für das Gemeinwohl zu leisten.

StreetScsooter demnächst im Leasing bei Rüschkamp

StreetScooterIn vielen Städten sind sie schon unterwegs – die gelben StreetScooter der DHL haben zuletzt das Bild vieler deutscher Städte verändert. Jetzt können auch Unternehmer dabei mitmachen.    Foto: GLS

Seit etlichen Jahren sind das innovative Autohaus Rüschkamp und die  alternative, ganzheitlich ausgerichtete GLS-Bank in Bochum geschäftlich im Feld nachhaltige Wirtschaft miteinander verbunden.

In dieser Kooperation wird ab Dezember 2017 ein StreetScooter über das Autohaus-Rüschkamp zu leasen sein.

Der e-go – ebenfalls in Aachen entwickelt – wird 2018 folgen.

Das Foto findet sich bei electrive.net.

Sauber unterwegs – die GLS-Bank in Bochum betreibt jetzt einen E-Auto-Pool – Autohaus Rüschkamp ist Partner

StreetScooter, GLS-Bank und Autohaus Rüschkamp im Pool.

In vielen Städten sind Sie schon unterwegs – die gelben StreetScooter der DHL haben zuletzt das Bild vieler deutscher Städte verändert. Jetzt können auch Unternehmer dabei mitmachen.

Deutsche Post DHL, die GLS Bank und der Leasing-Anbieter COMCO haben sich zusammengetan, um die umweltfreundlichen Nutzfahrzeuge für Leasingkunden zugänglich zu machen. Ab sofort sind 500 StreetScooter verfügbar. Die GLS Bank stellt die Finanzierung der Fahrzeuge. „Wir sehen es als unsere Aufgabe Veränderung zu finanzieren“, sagte Vorstandssprecher Thomas Jorberg heute auf der Pressekonferenz. Gemeinsam mit DHL eCommerce & Parcel Vorstand Jürgen Gerdes und Holger Rost, Geschäftsführer von COMCO, stellt er das Projekt vor. Zu einer Rate von 270-300 Euro monatlich können Gewerbekunden die StreetScooter über COMCO leasen.

StreetScooter Work LDer Transporter hat Platz für 4 Kubikmeter. Damit ist er vor allem für Innenstädte geeignet.
Kleinunternehmer und Lieferdienste können emissionsarm und günstig ihre Waren ausliefern. Das Netz der öffentlichen Lademöglichkeiten wächst rasant.  Der öffentlichen Diskussion um Feinstaubbelastung und Luftverschmutzung in deutschen Großstädten wird so eine erste Antwort geliefert. „Wir haben mittlerweile über 3.500 StreetScooter in unserer Flotte. Jeder davon spart uns drei Tonnen CO2-Ausstoß jährlich“, erklärt DHL-Chef Jürgen Gerdes.

Auch GLS Bank Vorstand Dirk Kannacher ist sich sicher, dass Bedarf an elektronischen Alternativen zu klassischen Mobilitätskonzepten besteht:

Elektromobilität ist im Alltag angekommen“.

Damit die Bereitstellung der Fahrzeuge plangemäß durchgeführt werden kann, hat die GLS Bank die finanziellen Voraussetzungen durch einen Kredit gesichert. Erste Anfragen gibt es laut COMCO-Chef Holger Rost bereits. Über die Aussichten des Angebotes gibt er sich optimistisch: „Drei bis vier Monate, dann ist der Hof leer“.

StreetScooter mieten!  Die GLS Bank hat im Rahmen der Kooperation einen StreetScooter Work L für ihre Flotte übernommen. Dieser steht ab sofort zur Miete bereit. Bei Interesse schreibt uns: fahrzeugpool@gls.de

Fotos: Stephan Münnich/GLS Bank

Nachhaltige Mobilität erleben!

Die RUHRGEBIET DMC hat sich mit Ihrer Initiative E-METROPOLE.RUHR zum Ziel gesetzt, das Ruhrgebiet zur Vorzeigeregion für E-Mobilität in Deutschland und Europa zu machen.

Das ehrgeizige Projekt plant während der Messe unter anderem Testfahrten mit Elektrofahrzeugen – darunter neben Autos auch E-Bikes, Segways, E-Rollatoren und Elektro-Rennwagen der Formula Student. Die E-Boxen Gasse befindet sich auf dem Außengelände am Eingang der Halle 2.

Die dafür entwickelte Strecke thematisiert gewissermaßen die Zukunft der Fortbewegung – ein Thema, das auch in einer Talkrunde am Messesamstag (9.9.) um 15 Uhr auf der Bühne in der Halle 3A wieder aufgegriffen werden soll.

Teilnehmer der Runde sind:

  • Dr. Jan Fritz Rettberg, Head of Innovation Management des Institutes für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dortmund
  • Joan Hendrik Rüschkamp, Inhaber des Autohaus Rüschkamp
  • Dr. Oliver Neuhoff, Projektmanager Mobilität & Verkehr der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH
  • Prof. Dr.-Ing. Jens Paetzold, Hochschule Ruhr West
  • Uwe Nehrkorn, Mobilitätsexperte GLS Gemeinschaftsbank eG

E-Mobilität in Lüdinghausen und die Cittaslow-Renaissance

Das Bürgernetzwerk stadt4.0 , dem auch die Cittaslow Lüdinghausen angehört, nimmt Stellung

Eine Cittaslow, das ist…

„…eine Stadt, in der Menschen leben, die neugierig auf die wieder gefundene Zeit sind, die reich ist an Plätzen, Theatern, Geschäften, Cafés, Restaurants, Orten voller Geist, ursprünglichen Landschaften, faszinierender Handwerkskunst, wo der Mensch noch das Langsame anerkennt, den Wechsel der Jahreszeiten, die Echtheit der Produkte und die Spontaneität der Bräuche genießt, den Geschmack und die Gesundheit achtet…“    (Quelle: Cittaslow Manifest)

Das leise Gleiten eines Elektroautos und die Idee einer Kleinstadt, die nicht der allgemeinen Hektik unterliegt, wo man nachhaltig, gesund und lebenswert wohnen kann, das brachte den Lüdinghauser Autohändler Joan Hendrik Rüschkamp dazu, sich für diese Idee einzusetzen, so auch jetzt wieder neu:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

im Jahr 2017 jährt sich zum 10. Mal das Cittaslow-Jubiläum für die Stadt-Lüdinghausen. Wer hat Interesse an einer Cittaslow-Renaissance in LH? Weitere Informationen geben Ihnen gerne Herr Geyer von der Stadtverwaltung in Lüdinghausen und J. Hendrik Rüschkamp.“

Dieser Idee folgend ist das Autohaus Rüschkamp seit Jahrzehnten immer ganz vorne bei den Elektroautos und bei den Ladestellen, die selbstverständlich immer mit Strom aus eigenen regenerativen Quellen gespeist werden:

„Die EU schreibt uns für die nahe Zukunft 86.000 Ladestellen in Deutschland vor. Unsere Politik ist entsetzt und versucht die Zahl auf 45.000 zu drücken. Die vorgebrachten Argumente sehen für mich (Horst Lüning vom Unternehmer-blog) so aus, als stammten sie aus einer selbsterfüllenden Prophezeiung. Der private Ansatz der Drehstromkiste (Drehstromkiste.de) und die Supercharger der Firma Tesla zeigen dem Markt, wo es lang geht.“

Das Autohaus Rüschkamp betreibt neben anderen Ladesäulen auch in Lüdinghausen (und Selm) solche Drehstromkisten, die eine Dienstleistung von Bürgern für Bürger sind:

„Die Grundidee des Drehstromnetzes ist die gegenseitige Bereitstellung leistungsstarker Stromanschlüsse ohne Voranmeldung. Das bedeutet, dass jeder, der einen Ladehalt nach diesem Konzept zur Verfügung stellt, die Ladehalte des Netzwerkes für seine Fahrziele nutzen kann.

Das gesamte Netz ist nicht-kommerziell, d.h. nicht auf Gewinn ausgerichtet. … Jeder finanziert seinen eigenen Ladehalt, und jeder zahlt für den Strom, den er an anderer Stelle verbraucht.

Der Netzausbau findet besonders schnell statt, da neue Teilnehmer mit ihrem neuen Ladehalt sehr effektiv zum Wachstum beitragen. Im März 2017 gab es schon über 525 Ladehalte im Netzwerk!“

Deutschland muss endlich aufholen und mit gutem Beispiel vorangehen

v.l. der 6.: André Stinka, der 7.: Johannes Waldmann, der 8.: Joan Hendrik Rüschkamp.                        Foto: SPD-UB COE

„Deutschland muss endlich mit gutem Beispiel vorangehen und den Abstand bei e-Mobilität aufholen“, so der SPD-Unterbezirksvorsitzende André Stinka, MdL, anlässlich einer Vorstandssitzung in Nottuln-Darup. Hier stellte der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit Hendrik Rüschkamp den Opel Ampera-e vor. „Die neue Generation zeichnet sich“, so Stinka, „durch eine erheblich größere Batteriereichweite aus. Der neue Ampera hat mit einer Reichweite von 520 Kilometern neue Dimensionen auf dem Gebiet der Elektrotechnik bewiesen.“
Rüschkamp machte deutlich, dass die Alltagstauglichkeit des Wagens gegeben sei. Diese konnte auf Hof Schoppmann sofort unter Beweis gestellt werden, da der Wagen an die vorhandene Ladestation angeschlossen wurde.
„Martin Schulz hat Recht, wenn er sagt, dass es kein Zufall sei, wenn China und Südkorea Spitzenreiter bei den in E-Autos verbauten Batterien seien. Wenn wir das Autoland-Nummer 1 bleiben wollen, benötigen wir eine aktive Industriepolitik, die den Aufbau einer Batteriezellproduktion fördert. China und Südkorea haben ihre Politik in diesem Sektor vorangetrieben. Die Bundeskanzlerin verspielt so unsere Zukunft“, erklärt Johannes Waldmann, stellv. SPD-Unterbezirksvorsitzender.

Energietag im Solarzentrum Nordkirchen mit Autos von Rüschkamp

Mit Elektroautos von Opel und Peugeot ist das Autohaus Rüschkamp dabei.Natürlich freuen wir uns besonders, den neuen Ampera-e präsentieren zu können.

Für Gewerbetreibende haben wir jetzt ein sehr interessantes Angebot:

Hier das komplette Angebot als PDF-Datei: Peugeot Partner Electric 169,- € 

In Werne wurde der neue Ampera-e vorgestellt

Bei der Informationsveranstaltung Elektromobilität, Photovoltaik und Speicher beim Autohaus Rüschkamp in Werne wurde auch der neue Opel Ampera-e der Öffentlichkeit vorgestellt.

Dipl. Ing. Martin Behrs, Experte für Elektroautos von der ISOR (Initiative Solarmobil Ruhrgebiet), hat ihn sich angeschaut, Probe gefahren und für gut befunden. Hier seine Fotos: