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Elektroautos von Rüschkamp in Senden. 2019 erstmalig ein KIA.

In Senden sind von Privatleuten momentan drei E-Fahrzeuge aus dem Autohaus Rüschkamp unterwegs, ein Peugeot iOn und zwei Opel Ampera-e.

Zwei Kundenautos von Rüschkamp haben sich zufällig an einer der eCOEmobil-Ladesäulen in Senden getroffen. Auch zwei Peugeot iOn gingen nach Senden, einer fährt dort noch heute.
Der Peugeot iOn war bei Rüschkamp das erste elektrische Großserien-Fahrzeug.

Das Sendener Maifest zeigt seit vielen Jahren auch Elektroautos. Mit einem Kleinwagen ging es 2010 los. Die lokale Agenda 21 in Senden stellte zum ersten Mal ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug vor. Lukas Nacke hatte es aus Düsseldorf geholt: einen Mega eCity.

Mega eCity, 2010 beim Sendener Maifest.
2019 präsentierte das Autohaus den neuen KIA eNiro, eine ausgewachsene Limousine mit fast 500 km Reichweite. Welten liegen zwischen diesen beiden Autos. In den 9 Jahren hat sich eine Menge getan.

Opel Vivaro und Zafira bald auch vollelektrisch

Opel Zafira-Life-Elektro                                                                                                                                         Bild: Opel

Opel hat erklärt, mehrere teil- und vollelektrische Pkw auf den Markt zu bringen. Auch der Nachfolger des Transporters Vivaro soll in einer Batterie-Version angeboten werden. Nun haben die Rüsselsheimer ein weiteres Elektrofahrzeug angekündigt: Der Zafira Life, den Opel als “die nächste Generation des Großraum-Pkw” bewirbt, fährt ab 2021 auch vollelektrisch.

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Opel-Chef: Drücken bei der Elektrifizierung “richtig aufs Tempo”

Opel will schon bald alltags- und massentaugliche Elektroautos anbieten, das hat Firmenchef Michael Lohscheller in den vergangenen Monaten mehrfach bekräftigt. In einem Interview mit Business Insider sprach er kurz vor Jahresende noch einmal ausführlich über die E-Mobilitäts-Pläne der Marke.

Dass Opel bis 2024 seine komplette Flotte elektrifizieren will, ist laut Lohscheller sowohl der eigenen Überzeugung als auch den kommenden, deutlich schärferen CO2-Zielen der EU geschuldet. Die Entwicklung in Ländern wie etwa Norwegen oder Holland würde zudem zeigen: “Die Kunden wollen den Fortschritt und verlangen nach E-Autos.”

Auf das zunehmende Interesse an Elektro-Pkw will Opel mit teil- und vollelektrischen Modellen reagieren, insbesondere letztere sollen zu erschwinglichen Preisen angeboten werden. Lohscheller unterstrich: “Das werden Elektroautos, die sich viele Menschen leisten können — nicht nur ein paar Wenige, die 80.000 bis 100.000 Euro bezahlen können.”

Konkret plant Opel die Einführung einer batteriebetriebenen Ausführung des Kleinwagen Corsa, die ab Sommer 2019 vorbestellt werden kann. Auch der neue Mokka X soll als Elektroauto bei den Händlern stehen, außerdem sind Elektro-Transporter geplant. Darüber, wie lange der mit Technik der früheren Konzernmutter General Motors fahrende Ampera-e im Programm bleiben wird, schweigt sich der Hersteller weiter aus.

Opel erwartet “riesigen Schub für die Elektromobilität”

Lohscheller ist überzeugt: “Wenn Preis, Reichweite und die Verfügbarkeit an Ladestationen gelöst sind, wird es einen riesigen Schub für die Elektromobilität geben.” Mit Blick auf die Infrastruktur haben Opel und Rüsselsheim vor wenigen Tagen ein neues Projekt mit Signalwirkung vorgestellt: Bis 2020 sollen in der Heimatstadt der Marke 1300 Ladepunkte entstehen – und damit gemessen an der Einwohnerzahl die europaweit größte Dichte an Ladestationen. Für den weiteren, deutschlandweiten Ausbau sieht Lohscheller “vor allem Bund, Länder und Kommunen”, aber auch Privatnutzer in der Pflicht.

In den nächsten Jahren werden zahlreiche neue Elektroauto-Modelle in diversen Segmenten erwartet. Lohscheller ist zuversichtlich, dass sich Opel bei der E-Mobilität behaupten kann. In der Branche herrsche zwar immer großer Wettbewerb, der seit 2017 zum französischen PSA-Konzern gehörende Hersteller sei aber “besonders schnell, besonders wettbewerbsfähig und wie mit dem Corsa in den richtigen Segmenten unterwegs”.

Lohscheller betonte abschließend, dass er bei der Elektrifizierung von Opel “richtig aufs Tempo” drücken will, darauf werde auch der Vertrieb ausgerichtet. “Denn der Händler ist das Gesicht zum Kunden. Wir stellen unser Produktportfolio konkret vor und bauen E-Autos für die breite Masse”, so der Opel-Chef. Er glaubt: 2019 werde mit dem Start des elektrischen Corsa und weiteren Stromer-Modellen wie der Plug-in-Hybrid-Variante des Kompakt-SUV Grandland X “eines der wichtigsten Jahre der Unternehmensgeschichte”.

Opel setzt verstärkt auf Elektromobilität – Ampera-e bekommt Nachfolger

Bei ecomento.de kann man lesen:

Opel: Diese Elektroautos und Hybride kommen bis 2020 auf den Markt

Opel hat nach der Übernahme durch den französischen PSA-Konzern angekündigt, verstärkt auf Elektromobilität zu setzen. Die Marke wolle bei CO2-Emissionen europaweit eine Führungsrolle einnehmen. In einem Ausblick auf 2019 gab Opel nun ein Update zu seinen Plänen.

Im ersten Halbjahr 2019 öffnen sich die Bestellbücher für zwei elektrifizierte Modelle: den neuen Corsa in einer rein batterie-elektrischen Variante sowie das SUV Grandland X als teilelektrischer Plug-in-Hybrid. “Opel wird elektrisch! Das haben wir bei der Vorstellung unseres Unternehmensplans PACE! angekündigt. Und jetzt liefern wir”, so Opel-Chef Michael Lohscheller.

Der Rüsselsheimer Autobauer erhofft sich im neuen Jahr insbesondere vom Corsa zusätzlichen Schwung: Der 1982 eingeführte Bestseller wurde komplett neu entwickelt und wartet erstmals mit einer Elektroauto-Ausführung auf. Lohscheller verspricht einen wettbewerbsfähigen Preis: “Mit dem neuen Corsa machen wir E-Mobilität für einen breiten Kundenkreis erschwinglich. Das wird ein echtes Volks-Elektroauto.”

Für Kunden, die mehr Platz benötigen, bietet Opel 2019 den Grandland X in einer Plug-in-Hybrid-Version an. Das kompakte SUV läuft ab kommendem Jahr im Opel-Werk Eisenach von den Bändern und fährt dann mit bis zu 300 PS Systemleistung und elektrifiziertem Allradantrieb.

Lohscheller kündigte an, dass der Transporter Vivaro ab 2020 eine Batterie-Variante erhält. Auch der Opel Mokka X soll später mit Strom fahren. Der Nachfolger des subkompakten SUV steht ab 2020 bei den Händlern, unmittelbar zum Produktionsstart wird es auch eine vollelektrische Variante geben. “Wir treiben die Elektrifizierung unseres Portfolios damit konsequent voran”, unterstrich Lohscheller.

Weiter offen ist, wie es um das im letzten Jahr gestartete Opel-Elektroauto Ampera-ebestellt ist. Der Kompaktwagen mit langstreckentauglicher Reichweite baut noch auf Technik der früheren Konzernmutter General Motors auf. Nach anfänglich großer Nachfrage ist das Interesse am Ampera-e zuletzt stark zurückgegangen, da hierzulande kaum Fahrzeuge ausgeliefert werden.

Unsere Kunden konnten wir mit etlichen Ampera-e beliefern und können es auch weiterhin.

Über enomo kurzfristig verfügbar:

Preis: € 45.990,-  ab sofort für € 44.800,-

Das Fahrzeug wurde als Dienstfahrzeug vom Autohaus Rüschkamp eingesetzt und ist werkstattgepflegt in absolutem Bestzustand.

Fahrzeugdaten:

  • Erstzulassung: 07.03.2017
  • KM-Stand: ca. 7.500 km (bei Übergabe in 09/2018)
  • Anzahl Vorbesitzer: 1 (ADAM OPEL AG)
  • Elektroantrieb (150 kW / 204 PS)
  • 360 Nm aus dem Stand direkt verfügbar
  • Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h (abgeregelt)
  • 0 – 100km/h in 7,3 Sekunden
  • 60 kWh (Lithium-Ionen- Batterie) / 400 Volt / 288 Zellen
  • Garantie 8 Jahre oder 160.000km auf die Antriebseinheit
  • Reichweite: 520 km (nach NEFZ). Eine Reichweite von über 350 km auch im Winter ist realistisch – von enomo getestet.

Autarkie im Bereich der Energiegewinnung – Rüschkamp informiert über „enomo“.

 

Der Besuch von Dietmar Panske, Mitglied des Landtages NRW, im Autohaus Rüschkamp in Lüdinghausen, diente einem Informationsaustausch über E-Mobilität und die Eröffnung der mittlerweile vierten, öffentlich zugänglichen New Motion Ladestation.

NewMotion Ladestation bei Rüschkamp.

Begrüßt wurde Herr Panske vom Inhaber Joan Hendrik Rüschkamp, welcher mit ihm nicht nur über das Förderprogramm der Landes NRW „Emissionsarme Mobilität“ sprach, sondern speziell auch über das von Herrn Rüschkamp gegründete Kaufportal „enomo“. Dieses Netzwerk hat sich der Vermittlung von Produkten und Dienstleistungen seiner mittelständischen Partner rund um die Themen Energiewende, E-Mobilität und – idealerweise –    Autarkie im  Bereich der Energiegewinnung verschrieben, basierend auf vier ineinandergreifenden Komponenten, nämlich Strom erzeugen (Wind, PV), Strom speichern (Batteriespeicher), Strom transportieren (Ladekabel und Ladetechnik) und Strom mobil nutzen (Elektroautos).

Dietmar Panske, MdL, im Gespräch mit Joan Hendrik Rüschkamp, dem geschäftsführenden Gesellschafter von enomo.

Alles für Ihre Mobilitäts- und Energiewende

Zum Elektroauto gehört nicht nur die Wallbox, sondern auch noch die eigene PV-Anlage, die die Energie der Sonne ins Haus holt. Die Energiewende fängt bei Ihnen an! 

Als E-Pionier möchte das Autohaus Rüschkamp nicht nur Elektroautos liefern, sondern es den Kunden auch erleichtern, ihr Elektroauto in ein nachhaltiges Gesamtkonzept einzubinden. Dazu gehören die diversen Lademöglichkeiten, dazu gehört aber auch das intelligente Haus, das selbst Strom erzeugt und das Elektroauto dann lädt, wenn es am günstigsten ist.

In einer von ecomento veröffentlichten Studie heißt es:

Die Berater kommen zu dem Schluss, dass die Branche zum Steigern der Verkaufszahlen von Elektroautos auf die Kunden zugehen muss: mit einem Komplettpaket aus Fahrzeug, ergänzenden Produkten und Services wie Installations- und Störungsdiensten – “vor allem aber mit umfassenden Informationen für jede Kundensituation”.

Mit unserem neuen Internet-Portal „enomo“ gehen wir auf unsere Kunden zu, informieren, beraten und liefern alles Nötige aus einer Hand. Schauen Sie mal rein und wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Mitarbeiter. Mail-  Adressen und Telefonnummern finden Sie auf der Website unter „Unser Team“.

 

 

Klicken Sie auf die Bilder.

 

Unser Herz schlägt grün. Das Autohaus Rüschkamp gilt als Vorreiter in Sachen Umwelt-Engagement!

Autofahren in der Diskussion

Autofahren belastet die Umwelt, die scheinbare Freiheit wird immer mehr zur Qual wegen stinkender und gesundheitsschädigender Abgase und verstopfter Straßen. Natürlich sind auch Elektroautos nicht unproblematisch, daher „predige“ ich seit Jahrzehnten, dass wir eine neue ganzheitliche, angepasste Mobilität brauchen, die bei den Füßen anfängt und über Fahrräder, Pedelecs, ÖPNV bis zu Fernzügen geht. Carsharing ist eine weitere gute Möglichkeit, Elektroautos besonders effizient einzusetzen. Autoreisezüge wären eine gute Ergänzung, um lange Strecken problemlos zu überwinden. Große Autos wie der Tesla brauchen ca. 90000 km bis zur ausgeglichenen CO2-Bilanz, je kleiner das Auto und die Batterien sind, desto schneller ist die Bilanz ausgeglichen. Selbstverständlich sollte man regenerativ erzeugten Strom bevorzugen.  Am günstigsten ist, wenn man ihn in der eigenen PV-Anlage durch Sonnenlicht erzeugt. An der Vermeidung seltener Erden in Batterien arbeitet man. Die jetzt gängigen Lithium-Batterien kann man natürlich recyclen, vorher auch noch in Festspeichern weiter benutzen. Problematisch ist vor allem der Abbau von Kobalt und Coltan. Die Bedingungen müssen kontrolliert werden, Kinderarbeit muss verboten werden, die Arbeitsbedingungen müssen sauber sein, die Arbeiter müssen dem Abbauland entsprechend bezahlt werden. Das funktioniert natürlich nicht von alleine, da sind die Konzerne in der Pflicht und müssen überwacht werden. Selbstverständlich werden die Autos dann etwas teurer. Eine gute Lösung sind für Leute, die manchmal lange Strecken mit dem Auto zurücklegen wollen, ansonsten aber viel im Kurzstreckenverkehr unterwegs sind, Hybridfahrzeuge wie der Ampera, der besonders „mild“ ist. Als vollelektrisches Auto ist der Ampera-e empfehlenswert, weil er eine mittlere Strecke von 500 km schafft und nicht so groß und schwer ist. Es gibt aber auch günstigere Autos, die eine kleinere Reichweite haben. Man muss sich – wohl überlegt – am Bedarf orientieren und darf sich dabei nicht selbst belügen! Schlecht finde ich im Einklang mit engagierten Wissenschaftlern die im Moment stark beworbene Wasserstofftechnologie, weil der Wirkungsgrad sehr, sehr schlecht ist und der „grün“ erzeugte Wasserstoff viel sinnvoller anders genutzt werden kann, z.B. im sowieso vorhandenen Erdgasnetz. Bei bis zu ca. 10 % muss der Verbraucher nichts an seinen Geräten umstellen.

Jeder Bürger, jede Bürgerin kann sinnvoll seinen/ihren Beitrag für die Umwelt leisten. Es bedarf einer kleinen Verhaltensänderung, die nicht zu Lasten des Komforts gehen muss. Wir vom Autohaus Rüschkamp versuchen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Enomo – unser Tochterunternehmen –  bietet Ihnen umfassende Lösungen an.

26 Jahre Idealismus für Umweltschonendes Autofahren. Jetzt machen wir auch noch Ihr Haus smart.

Nein, eigentlich gibt es nichts Neues zum Thema „Elektroautos bei Rüschkamp“, nach wie vor verkaufen wir folgende Elektroautos:

Peugeot iOn

 

Peugeot Partner electric

Peugeot Partner Electric vorne rechts

Streetscooter

Streetscooter Work Box von vorne links

Opel Ampera-e

OPEL Ampera-e "First Edition"

Opel Ampera (gebraucht)

 

 

 

 

Demnächst: e.GO life

 

 

 

 

Da nutze ich als Senior-Pionier doch einmal die Gelegenheit, einen Blick in die Geschichte des E-Autohauses Rüschkamp zu werfen: 26 Jahre Elektromobilität im Autohaus

Opel Corsa E 1992 bei der Tour de Ruhr

Ganz neu ist dagegen, dass Sie über unsere Firma enomo mit dem Auto zusammen Ihr Haus smart umrüsten können: PV, Speicher und Auto aus einer Hand sozusagen. Wenden Sie sich vertrauensvoll an Uli Nießen in Lüdinghausen.

Treff für E-Auto-Fahrer im Bioenergiepark Saerbeck am 9. Sept.

  1. Im Rahmen des Tags der offenen Tür im Bioenergiepark möchte die Klimakommune Saerbeck am 9. September 2018 von einen Treff für E-Auto Fahrer und Interessierte anbieten. Es soll sich ausdrücklich um eine Veranstaltung ohne Verkaufscharakter handeln, es wird herzlich zu einem informativen Nachmittag rund um das Thema E-Auto eingeladen. Bei Interesse wird überlegt, ein solches Treffen regelmäßig durchzuführen.

Einladung und Anmeldungsadressen: Einladung BEP

Die beiden Initiatoren Stefan Niestegge und DieterRuhe laden ein.

Die E-Mobilität in der Region soll in Schwung kommen: Dafür wollen sich Dieter Ruhe und Stefan Niestegge ins Zeug legen. Die beiden Elektroauto-Enthusiasten planen jetzt einen regelmäßigen Treff für „Fahrer von Elektroautos und solche, die es werden wollen“, so Stefan Niestegge.

Ihr Projekt wollen Ruhe und Niestegge während des Tags der offenen Tür im Bioenergiepark Saerbeck (8./9. September) vorstellen.  „Dann gibt es schon die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches“, blickt Dieter Ruhe auf den Tag der offenen Tür, „wir haben unsere Fahrzeuge vor Ort und können aus unserem automobilen Alltag berichten. Und wer  mit dem E-Auto kommt, kann hier aufladen.“ Zugleich wollen die beiden Initiatoren das Interesse an einem regelmäßigen Treff abfragen und ihn dann, nach Absprache mit den Interessenten, einrichten. „Wir wollen es ähnlich wie der Energiestammtisch machen:  Ein fester Termin in Saerbeck zum Erfahrungsaustausch und Gespräch, kostenlos und im lockeren Rahmen.“

Ideen haben Niestegge und Ruhe genug. „Das fängt damit an, dass man gemeinsam auf die Modelle der Autohersteller schaut oder sich gegenseitig Hilfestellung gibt bei Fragen. Oder wir stellen vor,  wie man eine längere Fahrt mit den E-Auto plant“, so Dieter Ruhe, der sich als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Klimakommune Saerbeck engagiert. Wichtig ist den Initiatoren der unabhängige Blick auf das Thema: „Wir wollen schließlich keine Autos verkaufen, sondern uns für die E-Mobilität einsetzen und auch etwas gegen die Skepsis tun, die bei diesem Thema noch unterwegs ist“, so Dieter Ruhe weiter.

 Die beiden E-Autofahrer können ihr Praxiswissen aus fünf Jahren hinterm Steuer eines „Stromers“ einbringen. „Absolut alltagstauglich“, sagen Ruhe und Niestegge zu ihren Autos, die ohne Benzin oder Diesel unterwegs sind. Der tägliche Weg zur Arbeit ist Routine und auch längere Fahrten sind kein Problem. „Demnächst fahre ich von Ibbenbüren fast bis zur tschechischen Grenze – die Route habe ich im Internet geplant, mit zwei 20-Minuten-Stopps zum Nachladen. In der Zeit, wo das Auto lädt, kann ich in Ruhe einen Kaffee trinken – und komme entspannt am Ziel an“, so Stefan Niestegge, „wer einmal elektrisch unterwegs war, will nicht wieder zurück zum Benziner oder Diesel.“

Dieter Ruhe und Stefan Niestegge freuen sich auf den Tag der offenen Tür und gehen davon aus, dass genug Interesse an einem regelmäßigen Treffpunkt in Sachen E-Mobilität vorhanden ist.  Wer schon vor dem Tag der offenen Tür im Bioenergiepark Saerbeck am 8./9. September sein Interesse an bekunden will, kann gerne Kontakt aufnehmen: stefan.niestegge@web.de oder dieter.ruhe@bur-energie.de

Auch das Autohaus Rüschkamp wird mit einem begeisterten Kunden dabei sein.