Archiv des Autors: Bernd Lieneweg

KIA: Die neue Marke kommt soeben bei Rüschkamp an

KIA e-niro

Einer der Stars der neuen Mobilität ist unser Kia e-Niro, der im Lauf des Jahres 2019 erhältlich sein wird. Ausgestattet mit allem, was andere Elektroautos gerne hätten: avantgardistisches Crossover-Design, Hightech-Ausstattung und eine völlig neuartige E-Technologie, die bis zu 455 km Reichweite ermöglicht. Auf der CES 2018 in Las Vegas sorgte er als Konzeptstudie für Aufregung, jetzt ist aus der Idee Wirklichkeit geworden.

Matthias Schallenberg mit dem neuen e-Niro.

Bei Rüschkamp ist er jetzt in Selm zu sehen. Wenn Sie Interesse haben, setzen Sie sich bitte mit einem unserer Verkäufer in Verbindung.

Matthias Schallenberg ist im Thema. Ebenso Christoph Wacker und Dirk Philipp.

Schallenberg@autohaus-rueschkamp.de   Tel.: +49 (2592) 97333 – 13

Philipp@autohaus-rueschkamp.de   Tel.: +49 (2592) 97333 – 14

Wacker@autohaus-rueschkamp.de   Tel.: +49 (2592) 934 – 19

Bestellen kann man ihn sofort, geliefert wird später. Der Preis liegt bei gut 34000 Euro. Fragen Sie einfach nach!

Kia e-Niro 2019: Technische Daten

  • Modell: Kia e-Niro 100-kW-Version
  • Motor: Permanentmagnet-Synchronmotor
  • Leistung: 100 kW (136 PS)
  • Drehmoment: 395 Nm
  • Antrieb: Frontantrieb, einstufiges Reduktionsgetriebe
  • 0-100 km/h: 9,8 s
  • Geschwindigkeit: 155 km/h
  • Akkukapazität: 39,2 kWh
  • Verbrauch (WLTP): 15,3 kWh
  • Reichweite: 289 km (WLTP)
  • Ladedauer 20-80 %, 7,2 kW: 3:45 h
  • Ladedauer 20-80 % Hashaltssteckdose: ca. 11:15 h
  • Gewicht (EG): 1.667 kg
  • Akkugewicht: 315 kg
  • Länge: 4,375 m
  • Breite: 1,805 m
  • Höhe: 1,560 m
  • Radstand: 2,700 m
  • Kofferraumvolumen: 451-1.405 l
  • Marktstart: 6. April 2019
  • Preis: ab 34.290 Euro
  • Modell: Kia e-Niro 150-kW-Version
  • Motor: Permanentmagnet-Synchronmotor
  • Leistung: 150 kW (204 PS)
  • Drehmoment: 395 Nm
  • Antrieb: Frontantrieb, Reduktionsgetriebe
  • 0-100 km/h: 7,8 s
  • Geschwindigkeit: 167 km/h
  • Akkukapazität: 64 kWh
  • Verbrauch (WLTP): 15,9 kWh
  • Reichweite: 455 km (WLTP)
  • Ladeleistung: max. 100 kW
  • Ladedauer 20-80 %, 7,2 kW: 5:50 h
  • Ladedauer 20-80 % Hashaltssteckdose: ca. 17:50 h
  • Gewicht (EG): 1.812 kg
  • Akkugewicht: 453 kg
  • Marktstart: 6. April 2019
  • Preis: ab 38.090 Euro

 

Opel Vivaro und Zafira bald auch vollelektrisch

Opel Zafira-Life-Elektro                                                                                                                                         Bild: Opel

Opel hat erklärt, mehrere teil- und vollelektrische Pkw auf den Markt zu bringen. Auch der Nachfolger des Transporters Vivaro soll in einer Batterie-Version angeboten werden. Nun haben die Rüsselsheimer ein weiteres Elektrofahrzeug angekündigt: Der Zafira Life, den Opel als “die nächste Generation des Großraum-Pkw” bewirbt, fährt ab 2021 auch vollelektrisch.

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Opel-Chef: Drücken bei der Elektrifizierung “richtig aufs Tempo”

Opel will schon bald alltags- und massentaugliche Elektroautos anbieten, das hat Firmenchef Michael Lohscheller in den vergangenen Monaten mehrfach bekräftigt. In einem Interview mit Business Insider sprach er kurz vor Jahresende noch einmal ausführlich über die E-Mobilitäts-Pläne der Marke.

Dass Opel bis 2024 seine komplette Flotte elektrifizieren will, ist laut Lohscheller sowohl der eigenen Überzeugung als auch den kommenden, deutlich schärferen CO2-Zielen der EU geschuldet. Die Entwicklung in Ländern wie etwa Norwegen oder Holland würde zudem zeigen: “Die Kunden wollen den Fortschritt und verlangen nach E-Autos.”

Auf das zunehmende Interesse an Elektro-Pkw will Opel mit teil- und vollelektrischen Modellen reagieren, insbesondere letztere sollen zu erschwinglichen Preisen angeboten werden. Lohscheller unterstrich: “Das werden Elektroautos, die sich viele Menschen leisten können — nicht nur ein paar Wenige, die 80.000 bis 100.000 Euro bezahlen können.”

Konkret plant Opel die Einführung einer batteriebetriebenen Ausführung des Kleinwagen Corsa, die ab Sommer 2019 vorbestellt werden kann. Auch der neue Mokka X soll als Elektroauto bei den Händlern stehen, außerdem sind Elektro-Transporter geplant. Darüber, wie lange der mit Technik der früheren Konzernmutter General Motors fahrende Ampera-e im Programm bleiben wird, schweigt sich der Hersteller weiter aus.

Opel erwartet “riesigen Schub für die Elektromobilität”

Lohscheller ist überzeugt: “Wenn Preis, Reichweite und die Verfügbarkeit an Ladestationen gelöst sind, wird es einen riesigen Schub für die Elektromobilität geben.” Mit Blick auf die Infrastruktur haben Opel und Rüsselsheim vor wenigen Tagen ein neues Projekt mit Signalwirkung vorgestellt: Bis 2020 sollen in der Heimatstadt der Marke 1300 Ladepunkte entstehen – und damit gemessen an der Einwohnerzahl die europaweit größte Dichte an Ladestationen. Für den weiteren, deutschlandweiten Ausbau sieht Lohscheller “vor allem Bund, Länder und Kommunen”, aber auch Privatnutzer in der Pflicht.

In den nächsten Jahren werden zahlreiche neue Elektroauto-Modelle in diversen Segmenten erwartet. Lohscheller ist zuversichtlich, dass sich Opel bei der E-Mobilität behaupten kann. In der Branche herrsche zwar immer großer Wettbewerb, der seit 2017 zum französischen PSA-Konzern gehörende Hersteller sei aber “besonders schnell, besonders wettbewerbsfähig und wie mit dem Corsa in den richtigen Segmenten unterwegs”.

Lohscheller betonte abschließend, dass er bei der Elektrifizierung von Opel “richtig aufs Tempo” drücken will, darauf werde auch der Vertrieb ausgerichtet. “Denn der Händler ist das Gesicht zum Kunden. Wir stellen unser Produktportfolio konkret vor und bauen E-Autos für die breite Masse”, so der Opel-Chef. Er glaubt: 2019 werde mit dem Start des elektrischen Corsa und weiteren Stromer-Modellen wie der Plug-in-Hybrid-Variante des Kompakt-SUV Grandland X “eines der wichtigsten Jahre der Unternehmensgeschichte”.

Opel setzt verstärkt auf Elektromobilität – Ampera-e bekommt Nachfolger

Bei ecomento.de kann man lesen:

Opel: Diese Elektroautos und Hybride kommen bis 2020 auf den Markt

Opel hat nach der Übernahme durch den französischen PSA-Konzern angekündigt, verstärkt auf Elektromobilität zu setzen. Die Marke wolle bei CO2-Emissionen europaweit eine Führungsrolle einnehmen. In einem Ausblick auf 2019 gab Opel nun ein Update zu seinen Plänen.

Im ersten Halbjahr 2019 öffnen sich die Bestellbücher für zwei elektrifizierte Modelle: den neuen Corsa in einer rein batterie-elektrischen Variante sowie das SUV Grandland X als teilelektrischer Plug-in-Hybrid. “Opel wird elektrisch! Das haben wir bei der Vorstellung unseres Unternehmensplans PACE! angekündigt. Und jetzt liefern wir”, so Opel-Chef Michael Lohscheller.

Der Rüsselsheimer Autobauer erhofft sich im neuen Jahr insbesondere vom Corsa zusätzlichen Schwung: Der 1982 eingeführte Bestseller wurde komplett neu entwickelt und wartet erstmals mit einer Elektroauto-Ausführung auf. Lohscheller verspricht einen wettbewerbsfähigen Preis: “Mit dem neuen Corsa machen wir E-Mobilität für einen breiten Kundenkreis erschwinglich. Das wird ein echtes Volks-Elektroauto.”

Für Kunden, die mehr Platz benötigen, bietet Opel 2019 den Grandland X in einer Plug-in-Hybrid-Version an. Das kompakte SUV läuft ab kommendem Jahr im Opel-Werk Eisenach von den Bändern und fährt dann mit bis zu 300 PS Systemleistung und elektrifiziertem Allradantrieb.

Lohscheller kündigte an, dass der Transporter Vivaro ab 2020 eine Batterie-Variante erhält. Auch der Opel Mokka X soll später mit Strom fahren. Der Nachfolger des subkompakten SUV steht ab 2020 bei den Händlern, unmittelbar zum Produktionsstart wird es auch eine vollelektrische Variante geben. “Wir treiben die Elektrifizierung unseres Portfolios damit konsequent voran”, unterstrich Lohscheller.

Weiter offen ist, wie es um das im letzten Jahr gestartete Opel-Elektroauto Ampera-ebestellt ist. Der Kompaktwagen mit langstreckentauglicher Reichweite baut noch auf Technik der früheren Konzernmutter General Motors auf. Nach anfänglich großer Nachfrage ist das Interesse am Ampera-e zuletzt stark zurückgegangen, da hierzulande kaum Fahrzeuge ausgeliefert werden.

Unsere Kunden konnten wir mit etlichen Ampera-e beliefern und können es auch weiterhin.

Über enomo kurzfristig verfügbar:

Preis: € 45.990,-  ab sofort für € 44.800,-

Das Fahrzeug wurde als Dienstfahrzeug vom Autohaus Rüschkamp eingesetzt und ist werkstattgepflegt in absolutem Bestzustand.

Fahrzeugdaten:

  • Erstzulassung: 07.03.2017
  • KM-Stand: ca. 7.500 km (bei Übergabe in 09/2018)
  • Anzahl Vorbesitzer: 1 (ADAM OPEL AG)
  • Elektroantrieb (150 kW / 204 PS)
  • 360 Nm aus dem Stand direkt verfügbar
  • Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h (abgeregelt)
  • 0 – 100km/h in 7,3 Sekunden
  • 60 kWh (Lithium-Ionen- Batterie) / 400 Volt / 288 Zellen
  • Garantie 8 Jahre oder 160.000km auf die Antriebseinheit
  • Reichweite: 520 km (nach NEFZ). Eine Reichweite von über 350 km auch im Winter ist realistisch – von enomo getestet.

Autarkie im Bereich der Energiegewinnung – Rüschkamp informiert über „enomo“.

 

Der Besuch von Dietmar Panske, Mitglied des Landtages NRW, im Autohaus Rüschkamp in Lüdinghausen, diente einem Informationsaustausch über E-Mobilität und die Eröffnung der mittlerweile vierten, öffentlich zugänglichen New Motion Ladestation.

NewMotion Ladestation bei Rüschkamp.

Begrüßt wurde Herr Panske vom Inhaber Joan Hendrik Rüschkamp, welcher mit ihm nicht nur über das Förderprogramm der Landes NRW „Emissionsarme Mobilität“ sprach, sondern speziell auch über das von Herrn Rüschkamp gegründete Kaufportal „enomo“. Dieses Netzwerk hat sich der Vermittlung von Produkten und Dienstleistungen seiner mittelständischen Partner rund um die Themen Energiewende, E-Mobilität und – idealerweise –    Autarkie im  Bereich der Energiegewinnung verschrieben, basierend auf vier ineinandergreifenden Komponenten, nämlich Strom erzeugen (Wind, PV), Strom speichern (Batteriespeicher), Strom transportieren (Ladekabel und Ladetechnik) und Strom mobil nutzen (Elektroautos).

Dietmar Panske, MdL, im Gespräch mit Joan Hendrik Rüschkamp, dem geschäftsführenden Gesellschafter von enomo.

Alles für Ihre Mobilitäts- und Energiewende

Zum Elektroauto gehört nicht nur die Wallbox, sondern auch noch die eigene PV-Anlage, die die Energie der Sonne ins Haus holt. Die Energiewende fängt bei Ihnen an! 

Als E-Pionier möchte das Autohaus Rüschkamp nicht nur Elektroautos liefern, sondern es den Kunden auch erleichtern, ihr Elektroauto in ein nachhaltiges Gesamtkonzept einzubinden. Dazu gehören die diversen Lademöglichkeiten, dazu gehört aber auch das intelligente Haus, das selbst Strom erzeugt und das Elektroauto dann lädt, wenn es am günstigsten ist.

In einer von ecomento veröffentlichten Studie heißt es:

Die Berater kommen zu dem Schluss, dass die Branche zum Steigern der Verkaufszahlen von Elektroautos auf die Kunden zugehen muss: mit einem Komplettpaket aus Fahrzeug, ergänzenden Produkten und Services wie Installations- und Störungsdiensten – “vor allem aber mit umfassenden Informationen für jede Kundensituation”.

Mit unserem neuen Internet-Portal „enomo“ gehen wir auf unsere Kunden zu, informieren, beraten und liefern alles Nötige aus einer Hand. Schauen Sie mal rein und wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Mitarbeiter. Mail-  Adressen und Telefonnummern finden Sie auf der Website unter „Unser Team“.

 

 

Klicken Sie auf die Bilder.

 

Unser Herz schlägt grün. Das Autohaus Rüschkamp gilt als Vorreiter in Sachen Umwelt-Engagement!

Autofahren in der Diskussion

Autofahren belastet die Umwelt, die scheinbare Freiheit wird immer mehr zur Qual wegen stinkender und gesundheitsschädigender Abgase und verstopfter Straßen. Natürlich sind auch Elektroautos nicht unproblematisch, daher „predige“ ich seit Jahrzehnten, dass wir eine neue ganzheitliche, angepasste Mobilität brauchen, die bei den Füßen anfängt und über Fahrräder, Pedelecs, ÖPNV bis zu Fernzügen geht. Carsharing ist eine weitere gute Möglichkeit, Elektroautos besonders effizient einzusetzen. Autoreisezüge wären eine gute Ergänzung, um lange Strecken problemlos zu überwinden. Große Autos wie der Tesla brauchen ca. 90000 km bis zur ausgeglichenen CO2-Bilanz, je kleiner das Auto und die Batterien sind, desto schneller ist die Bilanz ausgeglichen. Selbstverständlich sollte man regenerativ erzeugten Strom bevorzugen.  Am günstigsten ist, wenn man ihn in der eigenen PV-Anlage durch Sonnenlicht erzeugt. An der Vermeidung seltener Erden in Batterien arbeitet man. Die jetzt gängigen Lithium-Batterien kann man natürlich recyclen, vorher auch noch in Festspeichern weiter benutzen. Problematisch ist vor allem der Abbau von Kobalt und Coltan. Die Bedingungen müssen kontrolliert werden, Kinderarbeit muss verboten werden, die Arbeitsbedingungen müssen sauber sein, die Arbeiter müssen dem Abbauland entsprechend bezahlt werden. Das funktioniert natürlich nicht von alleine, da sind die Konzerne in der Pflicht und müssen überwacht werden. Selbstverständlich werden die Autos dann etwas teurer. Eine gute Lösung sind für Leute, die manchmal lange Strecken mit dem Auto zurücklegen wollen, ansonsten aber viel im Kurzstreckenverkehr unterwegs sind, Hybridfahrzeuge wie der Ampera, der besonders „mild“ ist. Als vollelektrisches Auto ist der Ampera-e empfehlenswert, weil er eine mittlere Strecke von 500 km schafft und nicht so groß und schwer ist. Es gibt aber auch günstigere Autos, die eine kleinere Reichweite haben. Man muss sich – wohl überlegt – am Bedarf orientieren und darf sich dabei nicht selbst belügen! Schlecht finde ich im Einklang mit engagierten Wissenschaftlern die im Moment stark beworbene Wasserstofftechnologie, weil der Wirkungsgrad sehr, sehr schlecht ist und der „grün“ erzeugte Wasserstoff viel sinnvoller anders genutzt werden kann, z.B. im sowieso vorhandenen Erdgasnetz. Bei bis zu ca. 10 % muss der Verbraucher nichts an seinen Geräten umstellen.

Jeder Bürger, jede Bürgerin kann sinnvoll seinen/ihren Beitrag für die Umwelt leisten. Es bedarf einer kleinen Verhaltensänderung, die nicht zu Lasten des Komforts gehen muss. Wir vom Autohaus Rüschkamp versuchen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Enomo – unser Tochterunternehmen –  bietet Ihnen umfassende Lösungen an.

26 Jahre Idealismus für Umweltschonendes Autofahren. Jetzt machen wir auch noch Ihr Haus smart.

Nein, eigentlich gibt es nichts Neues zum Thema „Elektroautos bei Rüschkamp“, nach wie vor verkaufen wir folgende Elektroautos:

Peugeot iOn

 

Peugeot Partner electric

Peugeot Partner Electric vorne rechts

Streetscooter

Streetscooter Work Box von vorne links

Opel Ampera-e

OPEL Ampera-e "First Edition"

Opel Ampera (gebraucht)

 

 

 

 

Demnächst: e.GO life

 

 

 

 

Da nutze ich als Senior-Pionier doch einmal die Gelegenheit, einen Blick in die Geschichte des E-Autohauses Rüschkamp zu werfen: 26 Jahre Elektromobilität im Autohaus

Opel Corsa E 1992 bei der Tour de Ruhr

Ganz neu ist dagegen, dass Sie über unsere Firma enomo mit dem Auto zusammen Ihr Haus smart umrüsten können: PV, Speicher und Auto aus einer Hand sozusagen. Wenden Sie sich vertrauensvoll an Uli Nießen in Lüdinghausen.