Archiv des Autors: Bernd Lieneweg

Der neue Corsa-e kommt und kann bestellt werden

Nachdem vom Ampera-e gar nicht so viele Autos geordert werden konnten, wie es Interessenten gab, kommt jetzt nach der Neustrukturierung von Opel beim PSA-Konzern der neue voll elektrische Corsa-e. Er kann bereits bestellt werden. Im Film können Sie ihn kennenlernen. Hier erfahren Sie mehr. Lassen Sie sich bei uns beraten. Sie können ihn auch günstig leasen.

Foto: Opel

Rüschkamp gibt so richtig Strom

In Selm baut Rüschkamp jetzt einen einzigartigen Schnellladepark. Waschen, Saugen, Laden wird es dort dann heißen.

Foto: Matthias Münch

Und wer schnell ein Elektroauto haben möchte, kann gleich eins mitnehmen. Und wenn er ein Modell mit längerer Lieferzeit lieber haben möchte, dann bekommt er solange ein anderes geliehen. Auch das ist einzigartig!

Mit dem KIA e-Niro bei de Tour de Ruhr 2019

Das Foto zeigt den nagelneuen KIA e-Niro vor der Henrichshütte in Hattingen. Fachmännisch erklärt ihn Horst Klages (rechts), der selbst schon zwei Jahrzehnte Elektroauto fährt. Seit zwei Jahren besitzt er einen KIA Soul (links im Bild), das jetzt erhältliche Modell hat inzwischen die Reichweite verdoppelt. Wegen langer Lieferzeiten bekommt man übrigens bei Rüschkamp für die Wartezeit günstig einen elektrisch angetriebenen Leihwagen. Foto: bliweg

Hier der Presse-Bericht:

Lüdinghausen. Die inzwischen 28. Tour de Ruhr der ISOR fand am Wochenende inHattingen statt. Die Initiative Solarmobil Ruhrgebiet wurde bereits 1989 in Dortmund gegründet. Seit dieser Zeit ist das Autohaus Rüschkamp Förderer der ISOR und nimmt mit den jeweils aktuellen Elektroautos teil oder veranstaltet die Touren mit. Bernd Lieneweg, seit vielen Jahren ehrenamtlicher „Werksfahrer“ und Blogger der Elektroautoseite von Rüschkamp www.e-blog.autohaus-rueschkamp.de , selbst seit 20 Jahren elektrisch unterwegs, machte sich in diesem Jahr nach Hattingen auf den Weg, wo die ISOR das Basislager der E-Fahrer auf dem Ruhr-Campingplatz aufgeschlagen hatte. Bei der Rallye am Samstag mussten etliche attraktive Ziele angesteuert werden. Zunächst wurde das LWL-Museum Henrichshütte besucht. Die Technik-Begeisterten Elektromobilisten interessierten sich besonders für den letzten gewaltigen Hochofen, ein herausragendes Kulturdenkmal des Ruhrgebiets. Zum Mittagessen wurde das Wasserschloss Haus Kemnade angesteuert. Am Nachmittag war der Herminghauspark in Velbert das Ziel und am Abend ging es zum Speiselokal auf der Burg Blankenstein in Hattingen. Auf dem Campinplatz schließlich wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert und natürlich gefachsimpelt über „Watt ihr Volt“, die E-Auto-Enthusiasten kennen sich größtenteils seit Jahren, und Neues über Elektroautos gibt es derzeit praktisch jeden Tag. Bei der Tour de Ruhr treffen sich Veteranen aus der Gründerzeit der ISOR, es kommen aber auch elektrische Neulinge und solche, die es werden wollen, eine bessere Informationsquelle gibt es nicht, und jedes Auto kann Probe gefahren werden. Hier sieht man nebeneinander den alten CityEL aus den 1980er Jahren sowie den frisch ausgelieferten Tesla. Der Ausklang der Tour de Ruhr fand am Sonntag traditionsgemäß in einer Eisdiele statt. Eine Bilderstrecke im Blog zeigt die Vielfalt der Elektroautos: www.isor-portal.org, das Archiv der ISOR mit der 30-jährigen Geschichte des Vereins findet sich auf der ruhenden alten Homepage www.isor-portal.de


Ampera-e: sofort mitnehmen

Autohaus Rüschkamp

Opel Ampera-e //Bolt EV Leder *sofort* dt. Zulassung

 6 Bilder

  •  Gebrauchtfahrzeug
  •  1.550 km
  •  EZ März 2018
  •  150 kW (204 PS)
  •  Elektro

42.980 € Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG Selm, Kreisstraße 92, 59379 Selm Angebotsnummer: 1G1FX6S03H4189004

Umweltplakette

Opel Ampera-e First Edition Leder Keyless PDC Bose BT

 15 Bilder

  •  Gebrauchtfahrzeug
  •  15.376 km
  •  EZ März 2017
  •  150 kW (204 PS)
  •  Elektro

44.880 € Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG Selm, Kreisstraße 92, 59379 Selm Angebotsnummer: 4128674

Über enomo zur Elektromobilität

Kontakt

Autohaus Rüschkamp

E-RÜSCHKAMP: IHR EINSTIEG IN DIE ELEKTROMOBILITÄT

Wieviel kostet ein Elektro- oder Hybridauto pro Kilometer? Wo überall kann ich mein Elektroauto laden? Ist eine eigene Ladestation / Wallbox privat zu Hause oder im Betrieb für die Mitarbeitenden eine sinnvolle Investition? Und wenn ja, welcher Fachbetrieb installiert mir die passende Wallbox? Wer hilft mir bei Anträgen zur finanziellen Förderung?


Wer in die Elektromobilität einsteigen möchte, hat viele Fragen. Und wer Elektromobilität für sich umsetzen möchte, steht vor vielen unnötigen Hindernissen.

Hier helfen wir. E-Rüschkamp berät Sie bei individuellen Fragen zur eigenen Lademöglichkeit zu Hause oder im Betrieb für Ihre Mitarbeitenden. Wir vermitteln Ihnen die passenden Partner, um Ihren Einstieg in die Elektromobilität in die Tat umzusetzen.


E-Rüschkamp holt Sie ab: ob Elektromobilitäts-Neuling oder seit Jahren interessiert und informiert, wir begleiten Sie tatkräftig auf Ihrem Weg in die Elektromobilität.

Leistungsspektrum

Beratung Elektrofahrzeuge
Batterieelektrische Gewerbefahrzeuge (Streetscooter, e-Vivaro)
Ansprechpartner „eMobilität“ für Kommunen, Städte, Energieversorger
Carsharing Betrieb
Beratung Wallboxen & Installationsleistungen
Beratung Förderprogramme Bafa (Elektroautos & Ladeinfrastruktur)
Beratung NRW Landesförderung (Unternehmerförderung)
Beratung Förderung durch Energieversorgungsunternehmen
Für die Marken: Peugeot, KIA, Opel

enomo: der E-Rüschkamp Partner für Elektromobilität

www.enomo.de

Machen Sie den enomo-check: E Auto | Ladestation | Fördermittel

www.enomo.de/enomo-check

NEU!

Rüschkamp ist StreetScooter Partner

Ihre E-Rüschkamp Ansprechpartner

Kathrin Treder

Kathrin Treder

Standort: Werne Tel.: +49 (2389) 9840 – 295 Email schreiben

Wolfgang Kampmann

Wolfgang Kampmann

Standort: Lünen Tel.: +49 (2306) 20203 – 41 Email schreiben

Christoph Wacker

Christoph Wacker

Standort: Selm Tel.: +49 (2592) 934 – 19 Email schreibenHäufig gestellte Fragen

Werden sich Elektroautos durchsetzen?

Ist ein Elektroauto teurer als ein Auto mit Verbrennungsmotor?

Kommt man mit der elektrischen Reichweite eines Plug-In Hybriden im Alltag aus?

Ist die Technik eines Elektroautos zuverlässig?

Kann man eine Elektroauto Batterie durch falsches Fahren oder Laden beschädigen?

Geben Fahrzeughersteller Garantie auf Batterien?

Können Batterien auch anderweitig als Stromspeicher verwendet werden?

Welche Lebensdauer hat eine Batterie?

Wo lasse ich mein Elektroauto warten?

Wie sicher sind Elektroautos?

Unsere UmweltfreundlichenHersteller:

Chevrolet

KIA

Opel

Peugeot

Streetscooter

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design & entwicklung: dotzilla.de | fahrzeugvermarktung: carzilla.de

Konfigurieren und bestellen Sie jetzt: Corsa-e First Edition

Opel Corsa-e, lieferbar 2020, jetzt schon vormerken, bei Rüschkamp. Foto: Opel

Herstellerpreis 32.900,00 € Sonderaustattung 0,00 € Ersparnis 0,00 € Überführungskosten 0,00 € Endpreis 32.900,00 €

Leistung 100 kW (136 PS) Motor Elektro Getriebeart Automatik (Motorsteuerung) Antrieb Frontantrieb Modelljahr 2020 Energieverbrauch 17,0 kWh Batterie 50 kWh Batterie-Garantie 8 Jahre Reichweite nach dem WLTP-Zyklus 330 km mögl. Ladeleistung 100 kW

Neuwagenkonfigurator

Normale Ausstattung:
Corsa-e Edition Endpreis 30.650,00 €

Der e-Niro fährt ganz vorne mit – beim Preis- Leistungsverhältnis in der Spitzengruppe

KIA-Autohaus Rüschkamp in Selm

Selm/Lüdinghausen. Wir schreiben das Jahr 2019. Die Offensive der alltagstauglichen Elektroautos mit Reichweiten über 400 Kilometer kommt ins Rollen. Elektrische Oberklassewagen sind zu haben. Aber wer kann sich die leisten? Für Menschen mit mittlerem Einkommen ist vieles angekündigt: aus Deutschland, aus Schweden, aus China und Frankreich. Aber noch ist nichts  Konkretes auf dem Markt. Die Angebote aus den USA und Japan sind knapp und teuer. Aber da gibt’s ja zum Glück die Koreaner: Kia bietet gleich zwei Mittelklasse-Modelle mit großer Reichweite und Basispreisen weit unter 40.000 Euro an: den e-Niro und den e-Soul. Die wollen wir vorstellen und machen den Anfang mit dem e-Niro.

Mit dabei sind KFZ-Meister Manfred Kunz, ehemaliger Gelber Engel beim ADAC, und E-Auto-Experte Manuel Dobratz, gelernter Informatiker. Die beiden Fachleute sind schon nach wenigen Kilometern begeistert vom elektrischen Niro. „Der geht ab wie ein Supersportwagen“,  sagt Manfred Kunz und nimmt den Fuß vom Strompedal, um nicht in die Radarfalle auf dem Autobahnzubringer in Hamm zu geraten. Kunz weiß, wovon er redet. Am Anfang seiner Berufslaufbahn hat er in Düsseldorf Ferrari und Lamborghini repariert und gefahren. Als sich Manuel Dobratz hinters Steuer setzt, ist er ebenso angetan von den 204 elektrischen PS. Dabei sind wir bis dahin nur im Eco-Modus gefahren. In den Fahrstufen „normal“ oder „Sport“ wird es noch rasanter.

Dabei wissen die beiden Experten, dass es eigentlich nicht um Tempo geht, sondern eher um angenehmes Fahren und um Wirtschaftlichkeit. In Sachen Fahrkomfort lässt der Niro nichts zu wünschen übrig. „Der Wagen liegt gut in der Hand. Die Straßenlage ist 1a. Bremsen und Lenkung sprechen direkt an“, stellt Manfred Kunz fest und schwärmt am Ende unserer Tour: „Das ist ein richtig schönes Auto mit viel Platz für die ganze Familie.“

Die vielen elektronischen Helfer des e-Niro erschließen sich nach und nach. Um nur die wichtigsten zu nennen: die Rückfahrkamera, die Bluetooth-Freisprecheinrichtung, die Kopplung mit dem Handy, der Kollisionswarner, die Brems- und Stauassistenten, das aktive Spurhaltesystem. Der Bordcomputer und die Navigation auf dem großen Display stehen immer zur Unterstützung bereit. Es ist schon entspannend, wenn einen das Auto fast von allein durch den Baustellen-Stau kutschiert.

Bleibt noch das Thema Reichweite. Nach der ersten Spritztour mit den beiden Fachleuten fahre ich das Auto noch weitere 14 Tage lang in allen möglichen Alltagssituationen. Ich achte auf eine Mischung aus Stadtverkehr in Selm, Münster oder Dortmund sowie Fahrten auf Autobahnen, Land- und Bundesstraßen zwischen Lüdinghausen, Selm, Werne und Dortmund. Sogar einige Feldwege sind im bäuerlich geprägten Münsterland dabei. Und am Ende stelle ich fest: Trotz einiger Passagen, wo ich das Auto mal bis zum Limit auf der A2 beschleunigt habe, bin ich im Durchschnitt auf einen Verbrauch von 15,8 Kilowattstunden pro 100 Kilometer und damit auf eine Reichweite von knapp über 400 Kilometer gekommen. Bei etwas moderaterer Fahrweise sind die vom Hersteller versprochenen 455 Kilometer sicherlich im normalen Alltagsverkehr möglich.

Zu 80 Prozent geladen wird die leere Batterie an einer 50 kw-Schnellladesäule mit CCS-Stecker, wie es sie an fast allen deutschen Autobahn-Raststätten gibt, in 42 Minuten. An einer 100 kw-Station reicht eine gute halbe Stunde. An einer normalen Haushaltssteckdose braucht es 17 Stunden von ganz leer bis ganz voll. An einer Wallbox dauert der Ladevorgang knapp sechs Stunden. Solche Wallboxen für zu Hause oder für den Betrieb bietet die Firma enomo an: www.enomo.de/wallbox/. Nach zwei Wochen Elektrospaß lautet mein Fazit im Vergleich zu allen anderen E-Autos, die ich bislang getestet habe: Beim Preis-Leistungsverhältnis fährt der e-Niro von Kia ganz vorne in der Spitzengruppe mit.                           Matthias Münch

Bildunterzeilen (Münch):

  1. Fürstlicher Fahrkomfort: der e-Niro vor dem Schloss in Münster.
  2. Die beiden Experten Manfred Kunz und Manuel Dobratz (r.) nehmen die Antriebstechnik des Autos unter die Lupe.
  3. Der Autor dieses Testberichts beim Laden des e-Niro an einer Schnellladestation auf dem Rastplatz Tecklenburger Land Ost an der A1.
  4. Der Bordcomputer zeigt zu jedem Zeitpunkt die verbleibende Reichweite des Wagens an. Das hängt natürlich auch stark von der Fahrweise ab. In diesem Fall sind es noch rund 420 Kilometer.
  5. Mit Ökostrom aus Windkraft oder Solaranlagen wurde der Kia während unserer zweiwöchigen Testphase geladen. Hier ist beides im Blick auf einem Bauernhof an der Neuen Nordkirchener Straße in Selm.
  6. KFZ-Meister Manfred Kunz am Steuer unseres Testwagens.
  7. Der Drehschalter für die Fahrstufen: vor, zurück, Leerlauf und Parken.
  8. An einer Standard-Ladesäule oder Wallbox lädt der Niro Wechselstrom mit 7,5 kw. Der Bildschirm im Auto zeigt die verbleibende Ladezeit bis zur kompletten Füllung der Akkus an.
  9. Die Dachreling ermöglicht den Transport von Lasten bis 100 Kilogramm auf dem Auto.
  10. Der e-Niro lädt an der öffentlichen innogy-Stromtankstelle am Bürgerhaus in Selm.
  11. Die elektrischen Geschwister von Kia: der e-Soul (l.) und der e-Niro auf dem Gelände des Kia-Autohauses Rüschkamp an der Schachtstraße 1 in Selm. In der Mitte zwischen den beiden Fahrzeugen (v.l.) Werkstattmeister Ralf Weber, Serviceassistentin Anna Bohr und Centerleiter Dirk Philipp.

E-Auto-Experte Manual Dobratz, der an diesem Test beteiligt war, hält ständig Vorträge zum Thema bei Volkshochschulen in ganz Westfalen. Demnächst kommt er auch wieder nach Selm und Lüdinghausen. Hier die Termine:

+ 26. September 2019, 18.30 Uhr im Selmer Bürgerhaus am Willy-Brandt-Platz.

+ 8. Oktober 2019, 18 Uhr bei Auto Rüschkamp in Lüdinghausen, Seppenrader Str.17.  Weitere Termine und ein Interview mit Dobratz im Internet unter:

www.muench-journalist.de/experten-interview.html

  • Alle Infos zum e-Niro und seinem elektrischen Bruder e-Soul gibt es beim Kia-Autohaus Rüschkamp in Selm: www.kia-rueschkamp-selm.de
  • Weitere Elektroautos vom Kleinwagen bis zum Lieferfahrzeug bietet das Autohaus Rüschkamp mit seinen Niederlassungen in Lüdinghausen, Dortmund, Lünen, Werne und Selm. Neben den Kia-Modellen gibt es da Elektrofahrzeuge folgender Marken: Opel, Peugeot, Chevrolet und Streetscooter.
  • Die zur Rüschkamp-Gruppe gehörende enomo GmbH informiert unter anderem auch  über Fördermöglichkeiten beim Kauf von Elektroautos oder Ladetechnik sowie über alle Fragen, die mit nachhaltiger Mobilität und umweltfreundlicher Energieerzeugung zu tun haben www.enomo.de/

30 Jahre ISOR – 30 Jahre Elektroautos bei Rüschkamp

Im Ruhrgebiet ist die ISOR Pionier der Elektromobilität

Seit ihrer Gründung 1989 betreibt die ISOR Öffentlichkeitsarbeit und leistet bis heute ehrenamtlich Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit bei Bürgerinnen und Bürgern, in Politik, Wirtschaft und den Kommunen der weiteren Region.Seit 1992 veranstaltet die ISOR die „Solarmobil-Tour de Ruhr“, 2019 die inzwischen 28. Rallye des Energiesparens, um in der Öffentlichkeit für das elektrische Fahren zu werben und die Akzeptanz für Elektrofahrzeuge zu erhöhen. Man sollte sehen und erleben, dass E-Mobile alltagstauglich sind und eine umweltfreundliche Individualmobilität ermöglichen.

Das Autohaus Rüschkamp ist praktisch von Anfang an dabei gewesen. Die beiden inzwischen verstorbenen Gründer der ISOR, Arnold Bock und Gerd Petrusch, waren seit dieser Zeit mit Joan Hendrik Rüschkamp freundschaftlich verbunden.

Ein Stück Geschichte: das mini-EL City Cabrio. Foto: M. Münch. Mit diesem Fahrzeug nimmt Rüschkamp an der Tour de Ruhr 1993 teil.
Windkraft als Strom direkt ins E-Auto. Den Visionär treibt diese Idee seit ca. 30 Jahren um.
1999 erhält das Gymnasium Canisianum das CityEL für das Projekt „Sunny-Cani-Team“. Schüler vom Cani nehmen nun regelmäßig an der Tour de Ruhr teil.

Wird fortgesetzt.

Im Jahre 2000 für Rüschkamp und fürs Canisianum dabei. KreisKurier vom 8. Juni 2000
2001 auch wieder mit dem Mini EL City, Zieleinfahrt bei Rüschkamp in Lüdinghausen.
Nach dem Unfall mit dem Rüschkamp-Auto wurde für 2002 ein Ersatzfahrzeug angeschafft.
2003 startete die Tour in Lüdinghausen, von Rüschkamp gefördert und mitorganisiert.
2003 waren auch Gas-Fahrzeuge zugelassen. Dieser alte Opel Kapitän wurde auf Erdgasantrieb umgerüstet.
2004 noch einmal City EL.
Opel zeigt 2004 den Hydrogen 3, ein Wasserstoff-getriebenes Brennstoffzellen-Elektroauto.
2005 startet in Münster für Rüschkamp ein Suzuki Twin, ein Strom-Benzin-Hybrid-Fahrzeug.
Rüschkamp setzt 2005 auch auf Pflanzenöl – hier ein Saab.
2006 ist Hermann Scheer Schirmherr der Tour de Ruhr und fährt mit Bioethanol-
Ein Saab Cabrio fährt mit Erdgas, gefahren von Bernd Lieneweg, Beifahrer Fabian Pellmann.
2007 ist Fabian Pellmann erstmals als Fahrer dabei und holt mit einem CityEL den Pokal für das Sunny-Cani-Team.
2008 gehen noch einmal 4 CityEL für Rüschkamp und das Sunny-Cani-Team an den Start.
2009 beginnt eine neue Ära bei Rüschkamp. Als erste Frau lässt sich Sylvia Illberger bei Rüschkamp zur Mechatronikerin ausbilden. Sie fährt auf Elektroautos ab und bei der Tour de Ruhr einen neuen blauen CityEL.
Beim Ruhr-Symposium in Bochum tritt 2009 erstmals der Opel-Ampera in Erscheinung, ein E-Auto mit Range-Extender.
2010 fährt Nico Ruzu einen EcoCarrier von EcoCraft …
… und Bernd Lieneweg einen Think City. Langsam kommt Vielfalt in die Elektroauto-Szene.
2011 kommen als erste vollelektrische Elektroautos die „Drillinge“ ins Spiel. Rüschkamp schickt einen Peugeot iOn ins Rennen, daneben ein Mitsubishi iMiEV, der dritte, ein Citroen c-Zero, ist nicht im Bild, sondern ein Elektro-Smart.
2012 noch einmal der Peugeot iOn – hier vor dem Schloss Nordkirchen.
Joan Hendrik Rüschkamp fährt selbst einen Chervrolet Volt mit Range-Extender.
Als Hybrid-Fahrzeug fährt ein Peugeot 3008 Hybrid4 mit.
Natürlich geht auch der Opel Ampera in Lüdinghausen an den Start.
2013 eine ähnliche Konstellation: Peugeot iOn, Chevrolet Volt und Opel Ampera.

2014 ist das Jahr des Projekts „eDrivingSchool“, zwei Projektfahrzeuge fahren mit, von Rüschkamp der bewährte Peugeot iOn und von H&V ein von Rüschkamp als Elektroauto umgerüsteter Peugeot Partner.
2015 im Sauerland wieder Opel Ampera und Peugeot iOn, wie man sieht, mischt jetzt auch Tesla mit dem Model S mit.
Auch 2016 bei der Wittener Feuerwehr sind nochmals Peugeot iOn und Opel Ampera dabei.
2017 kreuzt dann überraschend das Auto auf, das es angeblich noch gar nicht gibt: der neue vollelektrische Opel Ampera e, ein Auto, das man batterieelektrisch über 500 km weit fahren kann, eine kleine Sensation!
2018 ist der Ampera e dann schon eins der dominierenden E-Autos, hier bei EBG in Lünen. Niels Fries (links im Bild) fährt inzwischen auch einen eigenen Ampera e.
2019 ist Rüschkamp auch KIA-Händler und beteiligt sich mit einem e-Niro an der 28. Tour de Ruhr. Der KIA ist ein hochwertig ausgestatteter Fünftürer mit beachtlichem Kofferraum von 451 l (bei umgeklappter Rückbank bis Fensterhöhe 1405 l) und erreicht mit der großen 64 kWh-Batterie (204 PS) eine Reichweite zwischen 400 und 500 km je nach Fahrweise. Mit dem 39,2 kWh-Akku ist er zu einem Listenpreis ab 34.290,- € bestellbar. Die umfangreichste Ausstattung „Spirit“ bekommt man zu einem Listenpreis von 44.790 € inkl. MWST.

Rüschkamp fördert ISOR und Sunny-Cani-Team – Solarchallenge Münsterland mit Elektroautos vom e-Autohaus Rüschkamp

Die beiden regionalen Elektroauto-Rallyes Tour de Ruhr und Solarchallenge Münsterland sind seit ihrem Bestehen ohne e-Autos von Rüschkamp undenkbar. Das Sunny-Cani-Team ist eine von Rüschkamp ins Leben gerufene Schul-AG am Gymnasium Canisianum. Vor genau 20 Jahren schenkte Joan Hendrik Rüschkamp der Schule ihr erstes kleines Elektroauto zur Gründung der AG für Regenerative Energien und Elektromobilität. Die AG gab sich nach einem Schülerwettbewerb den Namen Sunny-Cani-Team. Später gründeten drei ehemalige Canisianer das EL-Team Münsterland, das heute zusammen mit der Schule die Solarchallenge Münsterland organisiert.

Thomas Hols vom Sunny-Cani-Team startete mit einem KIA e-SOUL.
Bernd Lieneweg vom EL-Team Münsterland ging mit einem KIA e-niro an den Start.

Einen Bildbericht der Solarchallenge Münsterland 2019 finden Sie hier.

Zudem waren zwei Kunden von Rüschkamp mit ihren Opel Ampera-e dabei.