Problemlos Laden – der Wunsch jedes Elektromobilisten

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht???

Am Anfang der neuen Elektromobilität hatte jeder Pionier einen ganzen Stapel von Ladekarten der unterschiedlichsten Anbieter. Schon damals habe ich mich gefragt, warum das Laden nicht einfach mit einer Bankkarte funktioniert.

Hier steht eine der ersten Giro-e-Ladesäulen – bei Rüschkamp in Werne.

Mit der Girocard und der Initiative der GLS-Bank (die Bank, die sehr früh schon aus Überzeugung in die Elektromobilität eingestiegen ist) ist das nun möglich, das System wird jetzt hoch gefahren.

Schon vor langer Zeit nahm das Autohaus Rüschkamp Kontakt zu der Firma EBG in Lünen auf. Mit der Firma Compleo gelang der Einstieg in die Entwicklung von Ladesäulen. Zusammen mit der GLS-Bank wurde endlich der Traum vom Laden mit einer Bankkarte Wirklichkeit. Elektroautos und einfaches Laden, das gehört für einen Erfolg zwingend zusammen.

Die Autohäuser von Rüschkamp waren von Anfang an dabei, jetzt muss das System Deutschland und Europa erobern.

Schauen sie hier, wo es – außer bei Rüschkamp – schon geht:

https://giro-e.de/map

Man glaubt es fast nicht, wie einfach das jetzt geht:

Giro-e ist ein besonders einfaches Abrechnungssystem auf Basis der kontaktlosen Girokarte Ihrer Hausbank. Ohne Voranmeldung, ohne Vorab-Registrierung, ohne zusätzlichen Vertrag mit einem Elektromobilitätsprovider, ohne Smartphone App und damit auch ohne Mobilfunknetz vor Ort möglich.

https://giro-e.de/giro-e-aus-nutzersicht

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