Archiv für den Monat: Juli 2019

Mit dem KIA e-Niro bei de Tour de Ruhr 2019

Das Foto zeigt den nagelneuen KIA e-Niro vor der Henrichshütte in Hattingen. Fachmännisch erklärt ihn Horst Klages (rechts), der selbst schon zwei Jahrzehnte Elektroauto fährt. Seit zwei Jahren besitzt er einen KIA Soul (links im Bild), das jetzt erhältliche Modell hat inzwischen die Reichweite verdoppelt. Wegen langer Lieferzeiten bekommt man übrigens bei Rüschkamp für die Wartezeit günstig einen elektrisch angetriebenen Leihwagen. Foto: bliweg

Hier der Presse-Bericht:

Lüdinghausen. Die inzwischen 28. Tour de Ruhr der ISOR fand am Wochenende inHattingen statt. Die Initiative Solarmobil Ruhrgebiet wurde bereits 1989 in Dortmund gegründet. Seit dieser Zeit ist das Autohaus Rüschkamp Förderer der ISOR und nimmt mit den jeweils aktuellen Elektroautos teil oder veranstaltet die Touren mit. Bernd Lieneweg, seit vielen Jahren ehrenamtlicher „Werksfahrer“ und Blogger der Elektroautoseite von Rüschkamp www.e-blog.autohaus-rueschkamp.de , selbst seit 20 Jahren elektrisch unterwegs, machte sich in diesem Jahr nach Hattingen auf den Weg, wo die ISOR das Basislager der E-Fahrer auf dem Ruhr-Campingplatz aufgeschlagen hatte. Bei der Rallye am Samstag mussten etliche attraktive Ziele angesteuert werden. Zunächst wurde das LWL-Museum Henrichshütte besucht. Die Technik-Begeisterten Elektromobilisten interessierten sich besonders für den letzten gewaltigen Hochofen, ein herausragendes Kulturdenkmal des Ruhrgebiets. Zum Mittagessen wurde das Wasserschloss Haus Kemnade angesteuert. Am Nachmittag war der Herminghauspark in Velbert das Ziel und am Abend ging es zum Speiselokal auf der Burg Blankenstein in Hattingen. Auf dem Campinplatz schließlich wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert und natürlich gefachsimpelt über „Watt ihr Volt“, die E-Auto-Enthusiasten kennen sich größtenteils seit Jahren, und Neues über Elektroautos gibt es derzeit praktisch jeden Tag. Bei der Tour de Ruhr treffen sich Veteranen aus der Gründerzeit der ISOR, es kommen aber auch elektrische Neulinge und solche, die es werden wollen, eine bessere Informationsquelle gibt es nicht, und jedes Auto kann Probe gefahren werden. Hier sieht man nebeneinander den alten CityEL aus den 1980er Jahren sowie den frisch ausgelieferten Tesla. Der Ausklang der Tour de Ruhr fand am Sonntag traditionsgemäß in einer Eisdiele statt. Eine Bilderstrecke im Blog zeigt die Vielfalt der Elektroautos: www.isor-portal.org, das Archiv der ISOR mit der 30-jährigen Geschichte des Vereins findet sich auf der ruhenden alten Homepage www.isor-portal.de


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Über enomo zur Elektromobilität

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E-RÜSCHKAMP: IHR EINSTIEG IN DIE ELEKTROMOBILITÄT

Wieviel kostet ein Elektro- oder Hybridauto pro Kilometer? Wo überall kann ich mein Elektroauto laden? Ist eine eigene Ladestation / Wallbox privat zu Hause oder im Betrieb für die Mitarbeitenden eine sinnvolle Investition? Und wenn ja, welcher Fachbetrieb installiert mir die passende Wallbox? Wer hilft mir bei Anträgen zur finanziellen Förderung?


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Batterieelektrische Gewerbefahrzeuge (Streetscooter, e-Vivaro)
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Ihre E-Rüschkamp Ansprechpartner

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Christoph Wacker

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Standort: Selm Tel.: +49 (2592) 934 – 19 Email schreibenHäufig gestellte Fragen

Werden sich Elektroautos durchsetzen?

Ist ein Elektroauto teurer als ein Auto mit Verbrennungsmotor?

Kommt man mit der elektrischen Reichweite eines Plug-In Hybriden im Alltag aus?

Ist die Technik eines Elektroautos zuverlässig?

Kann man eine Elektroauto Batterie durch falsches Fahren oder Laden beschädigen?

Geben Fahrzeughersteller Garantie auf Batterien?

Können Batterien auch anderweitig als Stromspeicher verwendet werden?

Welche Lebensdauer hat eine Batterie?

Wo lasse ich mein Elektroauto warten?

Wie sicher sind Elektroautos?

Unsere UmweltfreundlichenHersteller:

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Leistung 100 kW (136 PS) Motor Elektro Getriebeart Automatik (Motorsteuerung) Antrieb Frontantrieb Modelljahr 2020 Energieverbrauch 17,0 kWh Batterie 50 kWh Batterie-Garantie 8 Jahre Reichweite nach dem WLTP-Zyklus 330 km mögl. Ladeleistung 100 kW

Neuwagenkonfigurator

Normale Ausstattung:
Corsa-e Edition Endpreis 30.650,00 €

Der e-Niro fährt ganz vorne mit – beim Preis- Leistungsverhältnis in der Spitzengruppe

KIA-Autohaus Rüschkamp in Selm

Selm/Lüdinghausen. Wir schreiben das Jahr 2019. Die Offensive der alltagstauglichen Elektroautos mit Reichweiten über 400 Kilometer kommt ins Rollen. Elektrische Oberklassewagen sind zu haben. Aber wer kann sich die leisten? Für Menschen mit mittlerem Einkommen ist vieles angekündigt: aus Deutschland, aus Schweden, aus China und Frankreich. Aber noch ist nichts  Konkretes auf dem Markt. Die Angebote aus den USA und Japan sind knapp und teuer. Aber da gibt’s ja zum Glück die Koreaner: Kia bietet gleich zwei Mittelklasse-Modelle mit großer Reichweite und Basispreisen weit unter 40.000 Euro an: den e-Niro und den e-Soul. Die wollen wir vorstellen und machen den Anfang mit dem e-Niro.

Mit dabei sind KFZ-Meister Manfred Kunz, ehemaliger Gelber Engel beim ADAC, und E-Auto-Experte Manuel Dobratz, gelernter Informatiker. Die beiden Fachleute sind schon nach wenigen Kilometern begeistert vom elektrischen Niro. „Der geht ab wie ein Supersportwagen“,  sagt Manfred Kunz und nimmt den Fuß vom Strompedal, um nicht in die Radarfalle auf dem Autobahnzubringer in Hamm zu geraten. Kunz weiß, wovon er redet. Am Anfang seiner Berufslaufbahn hat er in Düsseldorf Ferrari und Lamborghini repariert und gefahren. Als sich Manuel Dobratz hinters Steuer setzt, ist er ebenso angetan von den 204 elektrischen PS. Dabei sind wir bis dahin nur im Eco-Modus gefahren. In den Fahrstufen „normal“ oder „Sport“ wird es noch rasanter.

Dabei wissen die beiden Experten, dass es eigentlich nicht um Tempo geht, sondern eher um angenehmes Fahren und um Wirtschaftlichkeit. In Sachen Fahrkomfort lässt der Niro nichts zu wünschen übrig. „Der Wagen liegt gut in der Hand. Die Straßenlage ist 1a. Bremsen und Lenkung sprechen direkt an“, stellt Manfred Kunz fest und schwärmt am Ende unserer Tour: „Das ist ein richtig schönes Auto mit viel Platz für die ganze Familie.“

Die vielen elektronischen Helfer des e-Niro erschließen sich nach und nach. Um nur die wichtigsten zu nennen: die Rückfahrkamera, die Bluetooth-Freisprecheinrichtung, die Kopplung mit dem Handy, der Kollisionswarner, die Brems- und Stauassistenten, das aktive Spurhaltesystem. Der Bordcomputer und die Navigation auf dem großen Display stehen immer zur Unterstützung bereit. Es ist schon entspannend, wenn einen das Auto fast von allein durch den Baustellen-Stau kutschiert.

Bleibt noch das Thema Reichweite. Nach der ersten Spritztour mit den beiden Fachleuten fahre ich das Auto noch weitere 14 Tage lang in allen möglichen Alltagssituationen. Ich achte auf eine Mischung aus Stadtverkehr in Selm, Münster oder Dortmund sowie Fahrten auf Autobahnen, Land- und Bundesstraßen zwischen Lüdinghausen, Selm, Werne und Dortmund. Sogar einige Feldwege sind im bäuerlich geprägten Münsterland dabei. Und am Ende stelle ich fest: Trotz einiger Passagen, wo ich das Auto mal bis zum Limit auf der A2 beschleunigt habe, bin ich im Durchschnitt auf einen Verbrauch von 15,8 Kilowattstunden pro 100 Kilometer und damit auf eine Reichweite von knapp über 400 Kilometer gekommen. Bei etwas moderaterer Fahrweise sind die vom Hersteller versprochenen 455 Kilometer sicherlich im normalen Alltagsverkehr möglich.

Zu 80 Prozent geladen wird die leere Batterie an einer 50 kw-Schnellladesäule mit CCS-Stecker, wie es sie an fast allen deutschen Autobahn-Raststätten gibt, in 42 Minuten. An einer 100 kw-Station reicht eine gute halbe Stunde. An einer normalen Haushaltssteckdose braucht es 17 Stunden von ganz leer bis ganz voll. An einer Wallbox dauert der Ladevorgang knapp sechs Stunden. Solche Wallboxen für zu Hause oder für den Betrieb bietet die Firma enomo an: www.enomo.de/wallbox/. Nach zwei Wochen Elektrospaß lautet mein Fazit im Vergleich zu allen anderen E-Autos, die ich bislang getestet habe: Beim Preis-Leistungsverhältnis fährt der e-Niro von Kia ganz vorne in der Spitzengruppe mit.                           Matthias Münch

Bildunterzeilen (Münch):

  1. Fürstlicher Fahrkomfort: der e-Niro vor dem Schloss in Münster.
  2. Die beiden Experten Manfred Kunz und Manuel Dobratz (r.) nehmen die Antriebstechnik des Autos unter die Lupe.
  3. Der Autor dieses Testberichts beim Laden des e-Niro an einer Schnellladestation auf dem Rastplatz Tecklenburger Land Ost an der A1.
  4. Der Bordcomputer zeigt zu jedem Zeitpunkt die verbleibende Reichweite des Wagens an. Das hängt natürlich auch stark von der Fahrweise ab. In diesem Fall sind es noch rund 420 Kilometer.
  5. Mit Ökostrom aus Windkraft oder Solaranlagen wurde der Kia während unserer zweiwöchigen Testphase geladen. Hier ist beides im Blick auf einem Bauernhof an der Neuen Nordkirchener Straße in Selm.
  6. KFZ-Meister Manfred Kunz am Steuer unseres Testwagens.
  7. Der Drehschalter für die Fahrstufen: vor, zurück, Leerlauf und Parken.
  8. An einer Standard-Ladesäule oder Wallbox lädt der Niro Wechselstrom mit 7,5 kw. Der Bildschirm im Auto zeigt die verbleibende Ladezeit bis zur kompletten Füllung der Akkus an.
  9. Die Dachreling ermöglicht den Transport von Lasten bis 100 Kilogramm auf dem Auto.
  10. Der e-Niro lädt an der öffentlichen innogy-Stromtankstelle am Bürgerhaus in Selm.
  11. Die elektrischen Geschwister von Kia: der e-Soul (l.) und der e-Niro auf dem Gelände des Kia-Autohauses Rüschkamp an der Schachtstraße 1 in Selm. In der Mitte zwischen den beiden Fahrzeugen (v.l.) Werkstattmeister Ralf Weber, Serviceassistentin Anna Bohr und Centerleiter Dirk Philipp.

E-Auto-Experte Manual Dobratz, der an diesem Test beteiligt war, hält ständig Vorträge zum Thema bei Volkshochschulen in ganz Westfalen. Demnächst kommt er auch wieder nach Selm und Lüdinghausen. Hier die Termine:

+ 26. September 2019, 18.30 Uhr im Selmer Bürgerhaus am Willy-Brandt-Platz.

+ 8. Oktober 2019, 18 Uhr bei Auto Rüschkamp in Lüdinghausen, Seppenrader Str.17.  Weitere Termine und ein Interview mit Dobratz im Internet unter:

www.muench-journalist.de/experten-interview.html

  • Alle Infos zum e-Niro und seinem elektrischen Bruder e-Soul gibt es beim Kia-Autohaus Rüschkamp in Selm: www.kia-rueschkamp-selm.de
  • Weitere Elektroautos vom Kleinwagen bis zum Lieferfahrzeug bietet das Autohaus Rüschkamp mit seinen Niederlassungen in Lüdinghausen, Dortmund, Lünen, Werne und Selm. Neben den Kia-Modellen gibt es da Elektrofahrzeuge folgender Marken: Opel, Peugeot, Chevrolet und Streetscooter.
  • Die zur Rüschkamp-Gruppe gehörende enomo GmbH informiert unter anderem auch  über Fördermöglichkeiten beim Kauf von Elektroautos oder Ladetechnik sowie über alle Fragen, die mit nachhaltiger Mobilität und umweltfreundlicher Energieerzeugung zu tun haben www.enomo.de/