Zwei Ampera-e auf der Tour de Ruhr 2017

Die Teilnehmer der 26. Tour de Ruhr.                                                                                          Panoramafoto: Martin Behrs

Auf der 26. Tour de Ruhr beherrschten Serienautos das Bild. Während in den früheren Jahren Bastel- und Pionierfahrzeuge in der Szene dominierten, zeigt sich jetzt ganz deutlich, dass die Elektromobilität in der Alltagsrealität angekommen ist.

Der Ampera-e ist im Basislager der Tour de Ruhr, der Ökologiestation Bergkamen, angekommen und wird allseits bewundert und von vielen Teilnehmern Probe gefahren.

Das erste allgemeine Laden war in Lünen angesagt. Die Firma EBG Compleo hat auch für Rüschkamp Ladestationen geliefert.

Das Autohaus Rüschkamp war von Anfang an bei  den Ruhr-Touren der Dortmunder ISOR (Initiative Solarmobil-Ruhrgebiet) dabei. Vor sechs Jahren stellte Rüschkamp mit dem Peugeot iOn zum ersten Mal das Auto eines Großserienherstellers zur Verfügung.

Haus Opherdicke in Holzwickede war eins der Ziele der Rundfahrt.

2017 wurde nun mit dem Opel Ampera-e ein Serienfahrzeug gezeigt, das auch hinsichtlich der Reichweite (bis zu 520 km) als Erstfahrzeug ernst zu nehmen ist.

In Iserlohn-Drüpplingsen  bei „Nachhaltig mobil“  von KuN Drüpplingsen war sogar noch ein zweiter Ampera-e angereist.

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