Bremsblockade und Leerlauf – Stadt Münster hat kein Interesse an Umsetzung des Elektromobilitätsgesetzes

Münster. Die globale Erwärmung bedroht das Leben auf der Erde. Deshalb soll der Ausstoß von Treibhausgasen eingedämmt werden. Um dazu einen Beitrag zu leisten, hat sich die Bundesrepublik Deutschland beim internationalen Klimagipfel Ende 2015 in Paris zu weitreichenden Maßnahmen verpflichtet. In den meisten Staaten verursacht der Verkehr mittlerweile mehr Klimaschäden und Luftverschmutzung als Industrie oder Gewerbe. Auch in Deutschland tragen Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor dazu bei. Eine Wende ist hier nur mit Elektrofahrzeugen zu schaffen. Deshalb hat der Bundestag bereits im vergangenen Jahr das Elektromobilitätsförderungsgesetz (EmoG) beschlossen. Es trat Ende September 2015 in Kraft. Durch das Gesetz soll die Nutzung elektrisch betriebener Fahrzeuge gefördert werden. Die für den Straßenverkehr zuständigen Kommunen haben seitdem die Möglichkeit, Sonderrechte für Elektrofahrzeuge einzuführen. Sie können zum Beispiel bestimmte Parkplätze für Elektroautos ausweisen und auf Parkgebühren für E-Fahrzeuge verzichten. Sie können für Elektroautos Zufahrtsbeschränkungen aufheben oder die Benutzung von Busspuren erlauben.

Lesen Sie den vollen Text von Matthias Münch hier: elektromobilitaetsgesetz-in-muenster

Lüdinghausen, Ostwall: Alles an einer Stelle der historischen Altstadt: ein Hotel, eine kostenlose Ladesäule und ein für Elektrofahrzeuge freier Parkplatz. Unser Kommentar: vorbildlich! Der zweite Parkplatz in Lüdinghausen liegt an der Wolfsberg-Apotheke, Wolfsberger Straße 5, in unmittelbarer Nähe unterhält Rüschkamp eine Drehstromladestation mit Typ1-Wallbox (Steverstraße 29). Alles liegt direkt an der Fußgängerzone.

Lüdinghausen, Ostwall: Alles an einer Stelle der historischen Altstadt: ein Hotel, eine kostenlose Ladesäule und ein für Elektrofahrzeuge freier Parkplatz. Unser Kommentar: vorbildlich! Der zweite Parkplatz in Lüdinghausen liegt an der Wolfsberg-Apotheke, Wolfsberger Straße 5, in unmittelbarer Nähe unterhält Rüschkamp eine Drehstromladestation mit Typ1-Wallbox (Steverstraße 29). Alles liegt direkt an der Fußgängerzone.

… Im Münsterland ist neben Dülmen vor allem Lüdinghausen von Anfang an mit dabei. Dank der Elektromobilitäts-Pioniere vom Autohaus Rüschkamp, so Münch.
Auch die Initiative Solarmobil Ruhrgebiet (ISOR) mit der „Tour de Ruhr“, das Sunny-Cani-Team und das EL-Team-Münsterland mit der „Solarchallenge Münsterland“, gefördert von Rüschkamp, leisten hier seit vielen Jahren Pionierarbeit. So gibt es für die Elektroautoenthusiasten schon seit über 15 Jahren viele Ladepunkte im Ruhrgebiet und Münsterland, natürlich auch bei Rüschkamp.

 

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