H&V Energietechnik als Kunde und Partner von Rüschkamp

Ein Peugeot Partner Venturi Electric aus dem Autohaus Rüschkamp ist bei der Firma H&V Energietechnik in Nordkirchen im Einsatz.

Peugeot Partner Venturi electric im Projekt eDrivingSchool

Peugeot Partner Venturi electric im Projekt eDrivingSchool

Die beiden Firmen, Rüschkamp und Hörstrup & Vogt, sind Partner im Projekt eDriving School, das vom Land NRW gefördert wird. Rüschkamp ist dabei für die Betreuung der Autos und die Fahrschule „Mobile Vielfalt“,  in der das zweite Projekt-Fahrzeug läuft, zuständig. H&V übernimmt den Part der Energietechnik, die die Nutzung von Elektroauto und Regenerativen Energien im Haus koppeln soll.

Das Logo der eDrivingSchool

Das Logo der eDrivingSchool versinnbildlicht die Ziele des Projekts.

In der Zusammenfassung der Projektbeschreibung eDrivingSchool heißt es: „Die Schulung von Fahranfängern auf Elektrofahrzeugen erzeugt Akzeptanz und Begeisterung. … Im zweiten Pilotversuch wird ein Transporter der Firma H&V Energietechnik in Nordkirchen im vollwertigen Regelbetrieb eingesetzt.“

An dieser Schnittstelle der beiden Pilotversuche wurde der Projektpartner zum Kunden, H&V Energietechnik bezog von Rüschkamp einen Peugeot Partner Venturi electric, der nun im Alltagsbetrieb der Firma seinen Dienst tut. Das Autohaus Rüschkamp in Werne mit seinen speziell ausgebildeten Hochvolt-Mechatronikern übernimmt die technische Betreuung des Fahrzeugs.

Bei H&V wird dieses Elektroauto aber nicht mit normalem  Strom eines Energieversorgers geladen, sondern hier kommt nun die Kompetenz von H&V ins Spiel:

Zitat: „Die energetische und informationstechnische Kopplung der Elektromobile mit der Gebäudetechnik ermöglicht die Verwendung von Eigenstrom aus regenerativen Energien und Kraft-Wärme-Kopplung. Die betriebswirtschaftlichen Vorteile werden als exemplarisches Geschäftsmodell dargestellt.

Das Projekt soll zeigen, dass sich bereits heute alle Mobilitätsanforderungen betrieblicher Pendler durch moderne Elektrofahrzeuge erfüllen lassen. Die Standorte der gewerblichen Projektpartner liegen in der Randzone des Ruhrgebiets. Wissenschaftlich wird das Projekt von der Hochschule Bochum und der Westfälischen Hochschule begleitet.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.