Nun ist er da – der Ampera-e – der Star von Paris

Elektrisierend: Mit dem neuen Ampera-e wird Opel die Elektromobilität revolutionieren. Foto: Opel media

Elektrisierend: Mit dem neuen Ampera-e wird Opel   die Elektromobilität revolutionieren.                        Foto: Opel media

Bei electrive.net wurde heute gepostet:

Ampere-e – der Star von Paris: Opel hat seinen E-Hoffnungsträger in Paris nun offiziell vorgestellt. Mit einer Reichweite von 500 km im NEFZ, also an die 400 in der Realität, ist er der neue König in seinem Segment. Im ersten Halbjahr 2017 rollt der 150 kW starke Minivan auf deutsche Straßen. Die Sitzprobe von „Auto Bild“ zeigt: Anders als etwa im BMW i3 „paart Opel das Antriebskonzept nicht mit einer futuristischen Architektur“, sondern biete einen bodenständigen Stromer mit hohem Nutzwert.
faz.net, auto-motor-und-sport.de, autobild.de (Sitzprobe), youtube.com (neues Werbevideo)

Seien Sie der erste, der ihn bei uns bestellt, wir würden uns freuen!

Interview: Warum fährt der Stellvertreter des Generalvikars in Münster elektrisch?

Stromstecker statt Benzin-Zapfhahn: Hier lässt Dr. Jochen Reidegeld die Elektronen in sein Auto fließen.

Stromstecker statt Benzin-Zapfhahn: Hier lässt Dr. Jochen Reidegeld die Elektronen in sein Auto fließen.

Für Dr. Jochen Reidegeld, stellvertretender Generalvikar im Bistum
Münster, gehört zur Bewahrung der Schöpfung auch ein nachhaltiger
Umgang mit Rohstoffen und Energie. Deshalb fährt er seit fünf
Monaten ein Elektroauto. Wir sprachen mit ihm über seine
Beweggründe und seine ersten Erfahrungen mit dem E-Fahrzeug.

Interview von Matthias Münch (c)
Frage: Welches Elektroauto fahren Sie?
Reidegeld: Es ist ein Opel Ampera. Das Auto habe ich im Mai gebraucht vom Autohaus
Rüschkamp in Lüdinghausen gekauft. Dessen Chef Joan Hendrik Rüschkamp schätze ich sehr
als jahrzehntelangen Förderer von erneuerbaren Energien und Elektromobilität.
Frage: Wie gefällt Ihnen das elektrische Fahren?
Reidegeld: Zuerst mal ist es ein tolles Erlebnis, ein total entspanntes Fahren. Man gleitet
dahin. Auf kurzen Strecken ist der Wagen sehr spritzig. An der Ampel könnte man die
meisten anderen Autos locker stehen lassen. Auf Langstrecken muss man seinen Fahrstil
anpassen. Man lernt sparsames Fahren.
Frage: Wie weit kommen Sie mit dem Auto?
Reidegeld: Kurz- und Mittelstrecken sind problemlos. Je nach Fahrweise und
Außentemperaturen schaffe ich zwischen 50 und 75 Kilometern. Das reicht für den
Alltagsgebrauch immer aus. In der Garage hier in Münster lade ich die Batterie in drei bis vier
Stunden wieder auf. Für längere Strecken, zum Beispiel nach Köln oder Berlin, habe ich den
Range Extender. Das ist ein kleiner Benzinmotor, der die Batterie unterwegs auflädt.
Angetrieben wird das Auto immer elektrisch.
Frage: Welche Reaktionen erleben Sie auf das Auto?
Reidegeld: Manche reagieren genauso wie ich am Anfang und denken: innen Öko, außen
Angeber. Das liegt an der schnittigen Form des Autos, das wie ein Sportwagen aussieht.
Generell sind die ersten Reaktionen sehr positiv. Doch dann kommen schnell die Bedenken
wegen mangelnder Reichweite oder langer Ladezeiten. Und die Fragen, ob diese Autos
wirklich so umweltfreundlich sind.
Frage: Was antworten Sie dann?
Wenn man jetzt nicht solche Autos fährt, die natürlich noch nicht perfekt sind, dann wird es
hier keinen Fortschritt geben. Es muss Pioniere geben, um eine gute Sache
durchsetzungsfähig zu machen. Um zum Beispiel den Weg dafür zu bereiten, dass es bald
noch bessere Elektroautos gibt und die dann auch genutzt werden.
Frage: Meinen Sie Autos wie den Nachfolger Ihres Modells, den Ampera-e, der rein
elektrisch fährt und mit einer Akkuladung fast 400 Kilometer schaffen soll?
Reidegeld: Ja genau. Mit den Elektroautos der nächsten Generationen wird die Reichweite
kein Problem mehr sein. Aber dann ist es auch wichtig, dass der Strom dafür möglichst
regenerativ erzeugt wird. Auch hier muss noch deutlich mehr getan werden. Gegen die ganze
Energiewende gibt es noch immer viel zu viele Widerstände.
Frage: Warum ist Ihnen das Thema Energie so wichtig?
Reidegeld: Weil es ein zutiefst christliches Anliegen ist. Der Umstieg auf erneuerbare
Energien ist die einzige Möglichkeit, um unsere Erde vor der kompletten Zerstörung zu
bewahren. Die Bewahrung der Schöpfung ist Aufgabe des einzelnen und der Gesellschaft.
Der übermäßige Energieverbrauch ist für uns in Europa vielleicht nur mit gewissen Risiken
verbunden. Aber in anderen Teilen der Welt sterben dafür Menschen. Bei der Ölgewinnung
werden riesige Landschaften verseucht. Die Ausbeutung der Natur geht auf Kosten der Armen.
Deshalb hat eine Änderung unseres Umgangs mit Energie eine gewaltige soziale Dimension.
Frage: Wie es aussieht, nutzen Sie Ihr Elektroauto auch als Werbeträger. Warum ist es mit
dem Schriftzug „Marathon der Hoffnung“ beklebt?
Reidegeld: Das ist noch die Werbung für die Aktion von roterkeil.net beim Münster Marathon
am 11. September. Da bin ich mitgelaufen und da haben wir Spenden für unser Netzwerk
gegen Kinderprostitution gesammelt.

Zur Person:
Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld wurde 1969 in Greven geboren. Nach seiner Priesterweihe war
er von 1996 bis 2000 Kaplan in Olfen und danach in Senden. Bei einem Urlaub 1999 auf Sri
Lanka wurde er mit organisiertem Kindesmissbrauch konfrontiert. Als Reaktion darauf
gründete er das Netzwerk roterkeil.net gegen Kinderprostitution, wofür er 2013 das
Bundesverdienstkreuz bekam. Das Netzwerk besteht aus einer Vielzahl von Menschen, unter
anderem etliche prominente Fußballprofis, und hat Ortsgruppen in verschiedenen Städten im
Münsterland und im Ruhrgebiet. Seit 2010 ist Reidegeld stellvertretender Generalvikar des
Bistums Münster.

Matthias Münch Journalist Rilkeweg 16 48317 Drensteinfurt Telefon: +49/2508/984193 Mobil: +49/152/34100565 E-Mail: matthias.muench@web.de www.muench-journalist.de www.instagram.com/matthias.muench

Video geplant (über unsere Kommentarfunktion können Sie es per email schon jetzt anfordern):
Dr. Reidegeld gleitet am Steuer seines Opel Ampera über den Domplatz. Auch wenn die
Glocken nicht gerade geläutet hätten, wäre das Auto nicht zu hören gewesen.

Für uns aktive Elektroautofahrer bleibt die Frage offen, warum die Städte in NRW so zurückhaltend sind, was die Umsetzung des Elektromobitätsgesetzes betrifft. Die Busspuren-Regelung  scheint einer der Knackpunkte zu sein. Auch Münster hält sich in dieser Frage bedeckt.

Bei heise.de kann man lesen: Auch die Städte in Nordrhein-Westfalen halten nicht viel von Elektrofahrzeugen auf Busspuren. Die Freigabe für E-Autos dürfe nicht dazu führen, dass der öffentliche Nahverkehr behindert wird und es zu Verspätungen kommt, heißt es beispielsweise im Essener Rathaus.

Neues vom Ampera-e, dem angeblich besseren Bruder vom Chevy Bolt

Gemunkelt wird, dass diese Wunderwaffe auch als Opel auf den markt kommen wird.

Opels neue Wunderwaffe, der Bruder des Chevy Bolt, wird auf dem Autosalon in Paris vorgestellt.

Chevy Bolt eingepreist: GM hat jetzt offiziell die unverbindliche Preisempfehlung für den Chevrolet Bolt in den USA bekanntgegeben. Der Stromer startet bei 37.495 Dollar und liegt damit unter Einbeziehung der steuerlichen Förderung knapp unter der 30.000-Dollar-Marke. Eine DC-Schnellladeoption wird für 750 Dollar angeboten. Wir sind gespannt, welchen Preis Opel für den Euro-Bruder Ampera-e aufruft!
electrek.co, insideevs.com, greencarcongress.com

Elektrisierend: Mit dem neuen Ampera-e wird Opel die Elektromobilität revolutionieren. Foto: Opel media

Elektrisierend: Mit dem neuen Ampera-e wird Opel die Elektromobilität revolutionieren. Foto: Opel media

Zum Opel wird sicherlich die Schnellladung dazugehören, weil das außerhalb der USA zum Standard gehört. In Paris erfahren wir mehr.

1. Tag der Elektromobilität in Münster-Altenberge

Rüschkamps erster Peugeot iOn hat Firmengeschicjte geschrieben und wird jetzt als günstiger Gebrauchter angeboten.

Rüschkamps erster Peugeot iOn hat Firmengeschichte geschrieben und wird jetzt als günstiger Gebrauchter angeboten. Hier steht er an der neuen Ladesäule, an der in Münster sehr günstig geladen werden kann.

Das Münsterland gehört zum Einzugsbereich des Autohauses Rüschkamp in Lüdinghausen, daher wurden die beiden Werbetage für Elektromobilität und regenerative Energien beim KulturforumArte in Altenberge genutzt, um Interessierte aus Münster und Umgebung zu informieren und ihnen Probefahrten zu ermöglichen.

Joan Hendrik Rüschkamp erzählte spannend, wie er vor 30 Jahren von der Elektromobilitätbegeistert wurde. Sein Enthusiasmus ist bis heute ungebrochen, er freut sich jetzt auf die Vorstellung des neuen Opel Ampera-e auf dem Pariser Autosalon.

Joan Hendrik Rüschkamp erzählte spannend, wie er vor 30 Jahren von der Elektromobilität begeistert wurde. Sein Enthusiasmus ist bis heute ungebrochen, er freut sich jetzt auf die Vorstellung des neuen Opel Ampera-e auf dem Pariser Autosalon.

Interessante Vorträge und Filme bereicherten das Programm, Joan Hendrik Rüschkamp berichtete über Historie und Perspektiven der Elektromobilität im Autohaus. In Zukunft möchte Rüschkamp über eine neue Internet-Plattform mit anderen Partnern aus den Bereichen Elektromobilität, Ladeinfrastruktur, Fotovoltaik und Speichertechnologie auch überregional neue Kunden gewinnen.

Dietrich Koch, der Sponsor der Ladesäule, und Dieter Ruhe von thenewmotion nehmen die neue Ladesäule in Betrieb. Auch eine Drehstromsteckdose steht für weitere Fahrzeuge zur Verfügung.

Dietrich Koch, der Sponsor der Ladesäule, und Dieter Ruhe von thenewmotion nehmen die neue Ladesäule in Betrieb. Auch eine Drehstromsteckdose steht für weitere Fahrzeuge zur Verfügung.

Gleichzeitig wurde eine 22 kW-Ladesäule von thenewmotion eingeweiht, Dieter Ruhe aus Saerbeck stellte das Konzept der von dieser Firma angebotenen Ladeinfrastruktur vor.

Bericht in den WN.

„Wenn Du fährst, fährst Du; wenn Du stehst, lädst Du!“

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Das Null-Energie-Auto, was fossilen Sprit betrifft. Sparfüchse kommen beim elektrischen Verbrauch unter 13 kWh.

Das obige Motto  passt am besten zu einem Auto mit Range Extender, also zum klassischen Opel Ampera.

Beim Fahren muss man nicht auf die begrenzte Restreichweite der Batterie achten und rechtzeitig eine Ladesäule ansteuern, man fährt sorglos zum Ziel, und dort lädt man wieder auf, Steckdose genügt.

Der Verbrauch an fossiler Energie richtet sich dabei natürlich nach der Relation von Strom aus der Batterie zum Strom aus dem Generator-Motor, daher sollte man – so oft es geht – Strom nachladen. Unser „Testfahrer“ Dr. Jerome Biehle hat nach dem obigen Prinzip geladen und nach wenigen Tagen den Verbrauch an fossiler Energie auf unter 1 Liter gedrosselt Dafür gebührt ihm ein Lob des Hausherrn: img_6153

Diszipliniert immer schön laden, dann kann man den Ampera praktisch ohne Benzin fahren, der Motor ist schließlich nur ein Range-Extender.

Diszipliniert immer schön laden, dann kann man den Ampera praktisch ohne Benzin fahren, der Motor ist schließlich nur ein Range-Extender.

Diesen gebrauchten Ampera von 2014 können Sie übrigens erwerben. Schauen Sie nach unseren Gebrauchtwagen.

Den Test-Ampera von 2014 (hier bei der Tour de Ruhr 2016) und weitere können Sie übrigens günstig erwerben. Schauen Sie nach unseren Gebrauchtwagen.

 

Neues vom Ampera-e: Der „Jetzt-Volks-Tesla“

Hohe Erwartungen und großes Interesse wecken die bezahlbaren Elektroautos mit großer Reichweite. Der sehnlichst erwartete Ampera-e gehört dazu.

Opel-Ampera-e-Norwegen620Foto: electrive.net

Mehr als 400 Kilometer im Ampera-e? Das neue Elektroauto von Opel soll im offiziellen Fahrzyklus (NEFZ) über 400 Kilometer Reichweite ohne Zwischenladung schaffen, teilte der Hersteller gestern mit. Der Ampera-e wäre damit ab sofort die Messlatte in der Batterie-elektrischen Kompaktklasse. Wir haben den erfahrenen Journalisten Christoph M. Schwarzer um eine Einordnung der neuen Daten und eine Preis-Prognose gebeten. Die Überschrift seiner Analyse sagt alles: „Der Jetzt-Volks-Tesla.“
jetzt lesen auf electrive.net >>

Einen Film findet man dort auch.

Im Kreis Coesfeld lädt man flächendeckend mit einer Karte: eCOEmobil

csm_e-coemobil-2016-08-29-1__2__923b8ea076Der Startschuss ist endlich gefallen: Der Kreis Coesfeld baut für Elektroautos flächendeckend eine einheitliche Ladeinfrastruktur auf. Foto: Viola ter Horst, WN, GFC

Diese Nachricht erreichte uns über WN und electrive.net:

Ein Landkreis, ein Lader-System: Fast alle Orte im münsterländischen Kreis Coesfeld werden im Rahmen des Projektes „eCOEmobil“ bis Ende des Jahres mit zusammen 14 Ladesäulen ausgestattet. Die ganze Region ist dann mit dem selben System ausgerüstet. Zugang gewährt die Ladekarte von The New Motion.
azoline.de, kreis-coesfeld.de

Dr. Jerome Biehle und Joan Hendrik Rüschkamp haben die Ladesäule in Lüdinghausen an der Burg Vischering mit einem Ampera getestet und für gut befunden.

Zu den Filmen:

https://www.youtube.com/watch?v=OxDmBBqSaiw&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=bSRp6JvakRo

Dr. Jerome Biehle hat den Rüschkamp-Rekord inzwischen eingestellt, großes Kompliment, er machte den Ampera zum 1 l-Auto (was die fossile Energie betrifft):

Diszipliniert immer schön laden, dann kann man den Ampera praktisch ohne Benzin fahren, der Motor ist schließlich nur ein Range-Extender.

Diszipliniert immer schön laden, dann kann man den Ampera praktisch ohne Benzin fahren, der Motor ist schließlich nur ein Range-Extender. Die elektrische Reichweite beträgt etwa 80 km. Das reicht im normalen Alltag. Der Stromverbrauch liegt bei sparsamer Fahrweise bei ca. 13 kWh/100km. Im Winter liefert der Benzinmotor Wärme für die Heizung, ein vollelektrisches Auto muss dagegen mit Strom beheizt werden.

Auch das Kompliment gibt es als kleines Filmchen: img_6153

„Wenn Du fährst, fährst Du; wenn Du stehst, lädst Du!“  jhr

 

 

 

 

Bernd Lieneweg

10. September 2016

kulturforumarteAm 17. und 18. September 2016 jeweils ab 11 Uhr realisiert das Kulturforum ARTE e.V. auf dem Gelände der ehemaligen Grünwerkstätten (am Garten-Café, Waltrup 3a, 48341 Altenberge) den 1. Tag der Elektromobilität.

Auch das Autohaus Rüschkamp wird mit mehreren Elektroautos vertreten sein.

Lesen Sie hier die Einladung: einladung-1-tag-der-elektromobilitaet_

Joan Hendrik Rüschkamp wird zum Thema „ 30 Jahre Elektromobilität im Autohaus Rüschkamp: Gesternheutemorgen“ sprechen.

Im Elektroauto des Kulturforum Arte befindet sich ein Teleskop zur Sonnenbeobachtung, hier kann man die Erzeugung der Energie durch Kernfusion beobachten, mit der unsere Elektroautos letztlich angetrieben werden (sollten). Diese Sonnenenergie ist kostenlos und ungefährlich, denn „die Sonne schickt keine Rechnung.“ (Franz Alt)

 

E-Mobilität ist Thema – MdB Karl Schiewerling besuchte Autohaus Rüschkamp

MdB Karl Schiewerling (2.v.r.) besuchte gemeinsam mit den heimischen CDU-Vertretern Bernhard Möllmann (v.l.) und Dieter Tüns das Autohaus von Joan Hendrik Rüschkamp. Foto: CDU

MdB Karl Schiewerling (2.v.r.) besuchte gemeinsam mit den heimischen CDU-Vertretern Bernhard Möllmann (v.l.) und Dieter Tüns das Autohaus von Joan Hendrik Rüschkamp. Foto: CDU, WN vom 30.8.2016

Wenn Vertreter der politischen Parteien das Autohaus Rüschkamp besuchen, geht es meistens um Elektromobilität, und das schon seit vielen Jahren.

Kürzlich stattete der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling dem Autohaus mit der über 25-jährigen Elektroauto-Geschichte einen Besuch ab.

Erstmals kam hier auch öffentlich zur Sprache, dass Joan Hendrik Rüschkamp eine überregionale Online-Plattform zu den Themen Elektromobilität sowie Erzeugung, Verbrauch und Speicherung von elektrischem Strom plant.

Rüschkamp ist sich sicher, dass mit Erscheinen des Opel Ampera-e das Elektroautogeschäft deutlich Fahrt aufnehmen wird; die Online-Plattform soll einen erweiterten Kundenkreis rund um die Themen Elektroautos, Zubehör und Nutzung Regenerativer Energien erschließen. Im Februar 2017 soll der Start erfolgen.

Den WN-Beitrag vom 30.8. lesen Sie hier.